Adobe bringt seine Profi-Werkzeuge direkt in Googles KI Gemini
Google erweitert seinen KI-Assistenten Gemini um direkte Schnittstellen zu professionellen Design-Werkzeugen von Adobe. Nutzer können künftig komplexe Bild- und Videobearbeitungen per Texteingabe steuern, ohne die Chat-Umgebung verlassen zu müssen.
Das System koordiniert dabei mehrere Arbeitsschritte automatisch. Es passt Ebenen an, optimiert die Beleuchtung für Fotos oder formatiert Videoelemente für verschiedene Plattformen. Nutzer müssen für die Anpassungen das aktive Chat-Fenster nicht mehr verlassen. Das primäre Ziel ist es, professionelle Prozesse durch einfache Dialoge zugänglich zu machen. Die KI agiert dabei quasi als "Regisseur" für die Software.
Für Endanwender bietet das Vorgehen eine Zeitersparnis bei Routineaufgaben. Ein zentraler Vermittler wie Google verändert jedoch die direkte Bindung zwischen Anbietern von Software und Kunden. Der Startpunkt der Arbeit verschiebt sich in den Chat. Zudem automatisieren die Agenten einfache Auftragsarbeiten. Das beeinflusst die zukünftige Ausrichtung von Dienstleistern in der Branche.
Automatisierte Design-Aufgaben sparen Zeit, verändern aber die Branche. Werdet ihr die neuen Schnittstellen in Gemini nutzen? Teilt eure Meinung gerne in den Kommentaren!
Download Gemini Desktop - Google Gemini als Windows-App
KI-Werkzeuge direkt im Chat
Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O 2026 haben Google und Adobe eine weitreichende Integration für den KI-Assistenten Gemini vorgestellt. Durch neue Schnittstellen lassen sich Gestaltungsaufgaben über die Chat-Eingabe delegieren. Anwender formulieren das gewünschte Ergebnis als Text, während die spezialisierten Programme des Bild- und Video-Spezialisten die technische Umsetzung im Hintergrund übernehmen. Das ständige Wechseln zwischen unterschiedlichen Anwendungen entfällt dadurch weitestgehend.Das System koordiniert dabei mehrere Arbeitsschritte automatisch. Es passt Ebenen an, optimiert die Beleuchtung für Fotos oder formatiert Videoelemente für verschiedene Plattformen. Nutzer müssen für die Anpassungen das aktive Chat-Fenster nicht mehr verlassen. Das primäre Ziel ist es, professionelle Prozesse durch einfache Dialoge zugänglich zu machen. Die KI agiert dabei quasi als "Regisseur" für die Software.
Unterschiedliche Ansätze
Während Canva erste Funktionen für schnelle Grafiken für soziale Netzwerke ausrollt, fokussiert sich Adobe auf tiefgreifende Bearbeitungen. Wie das Unternehmen in einem Blogbeitrag mitteilt, folgt die Anbindung an Gemini in den kommenden Wochen. Der Creativity Connector greift auf Programme der Creative Cloud wie Photoshop, Illustrator und Premiere zu, um Layouts nach Nutzerangaben zu erstellen.Für Endanwender bietet das Vorgehen eine Zeitersparnis bei Routineaufgaben. Ein zentraler Vermittler wie Google verändert jedoch die direkte Bindung zwischen Anbietern von Software und Kunden. Der Startpunkt der Arbeit verschiebt sich in den Chat. Zudem automatisieren die Agenten einfache Auftragsarbeiten. Das beeinflusst die zukünftige Ausrichtung von Dienstleistern in der Branche.
Premiere kommt auf Android
Neben den webbasierten Funktionen gibt es Neuigkeiten für mobile Anwender. Eine vollwertige Version der Videobearbeitungssoftware Premiere erscheint bald für das Betriebssystem Android. Die Applikation bietet eine optimierte Zeitleisten-Ansicht für Smartphones, präzise Audio-Werkzeuge und direkte Exportfunktionen für soziale Netzwerke. Das Angebot richtet sich an Produzenten von Inhalten, die Medien unterwegs bearbeiten möchten.Automatisierte Design-Aufgaben sparen Zeit, verändern aber die Branche. Werdet ihr die neuen Schnittstellen in Gemini nutzen? Teilt eure Meinung gerne in den Kommentaren!
Download Gemini Desktop - Google Gemini als Windows-App
Zusammenfassung
- Auf der Google I/O 2026 wurde die Verknüpfung von Gemini und Adobe gezeigt
- Anwender steuern Adobe-Programme nun direkt über Texteingaben im Chat
- Der KI-Assistent übernimmt dabei die Koordination komplexer Arbeitsschritte
- Adobes neuer Creativity Connector verbindet Gemini mit der Creative Cloud
- Canva bietet zudem erste Funktionen für Grafiken in sozialen Netzwerken
- Eine vollwertige Version von Premiere erscheint bald für Android-Systeme
- Die Verlagerung der Arbeit in den Chat verändert die Bindung zum Anbieter
Themen:
Neue Adobe-Downloads
Videos zum Thema Adobe
- Getestet: Wie stark unterscheiden sich MacBook Neo und MacBook Pro?
- DxO PhotoLab: Kleines Update mit großer Wirkung für RAW-Fotos
- Nik Collection 8: DXO frischt Plugins für die Foto-Bearbeitung auf
- Loupdeck Live: Kreativkonsole erleichtert Arbeit mit Photoshop & Co.
- Windows 10 PCs mit ARM-Prozessor - Alle Details & Demo-Video
Interessante Links
Beiträge aus dem Forum
Adobe Lightroom Cloud im Preisvergleich
Neue Nachrichten
- EU-Kommission lässt Initiative zum Schutz älterer Videospiele abblitzen
- Wallpaper Engine: Hintergründe gefährden Steam-Gamer durch Malware
- iPhone Air 2: Apple behebt die zwei größten Mankos des Vorgängers
- 24 Mrd. Datensätze offen im Netz: Riesiges Passwort-Archiv entdeckt
- Top-Tarif im O2-Netz: Jetzt 25 GB 5G dauerhaft für nur 4,99 Euro
- Microsoft Edge erlaubt bald den Login mit einem Google-Konto
- Tim Cook warnt: Preise für Apple-Produkte werden bald deutlich steigen
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!