Touch ID für Apple Watch gestrichen:
Akkulaufzeit hat Vorrang
Apple-Nutzer hoffen seit Jahren auf einen Fingerabdrucksensor in der Smartwatch. Aktuelle Entwicklungen deuten darauf hin, dass die kommenden Modelle ohne biometrische Entsperrung erscheinen. Zwei entscheidende Gründe sprechen gegen die Integration.
Denn: Der Codename "AppleMesa" wird seit dem iPhone 5s verwendet, dem ersten Gerät mit Fingerabdrucksensor. Später kam die Technik auch in iPads und MacBooks zum Einsatz. Bereits 2020 beschrieben Patente einen Sensor in der seitlichen Steuerung einer Smartwatch. Eine Entsperrung direkt am Handgelenk würde die Abhängigkeit vom iPhone verringern.
Größere Designänderungen werden erst für 2028 erwartet. Parallel arbeiten Entwickler an nicht-invasiver Blutzuckermessung. Die Technik befindet sich noch in einem frühen Stadium, da die Messgenauigkeit medizinischen Anforderungen genügen muss. Bis zur Marktreife liegt der Schwerpunkt weiter auf der Optimierung der Akkulaufzeit.
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Code AppleMesa weckt Hoffnungen
Hinweise auf eine biometrische Authentifizierung für kommende Apple-Watch-Modelle haben sich zuletzt verdichtet. Entwickler fanden im Software-Code den Begriff "AppleMesa" - die interne Bezeichnung für den Fingerabdrucksensor Touch ID. Eine Integration in die digitale Krone oder unter das Display galt daer als möglich oder gar wahrscheinlich.Denn: Der Codename "AppleMesa" wird seit dem iPhone 5s verwendet, dem ersten Gerät mit Fingerabdrucksensor. Später kam die Technik auch in iPads und MacBooks zum Einsatz. Bereits 2020 beschrieben Patente einen Sensor in der seitlichen Steuerung einer Smartwatch. Eine Entsperrung direkt am Handgelenk würde die Abhängigkeit vom iPhone verringern.
Was alles gegen die Gerüchte spricht
Nach einem Bericht des Leakers Shana Digital auf der chinesischen Plattform weibo verzichtet Apple jedoch vorerst auf die Technik. Als Gründe gelten höhere Produktionskosten sowie Platzbedarf im kompakten Gehäuse. Zusätzliche Sensoren würden die Margen belasten oder die Preise erhöhen. Zudem beansprucht die notwendige Elektronik Raum, der für andere Komponenten benötigt wird.Die aktuellen Gerüchte, dass Wearables wie die Apple Watch mit biometrischen Funktionen ausgestattet werden sollen, sind reine Spekulation. Apple verfolgt derzeit weiterhin den Ansatz, dass Nutzer ihre Geräte über die Verknüpfung mit dem Smartphone entsperren.Stattdessen setzt das Unternehmen auf größere Akkus und neue Sensoren zur Gesundheitsüberwachung. Der Verzicht auf Touch ID soll eine längere Batterielaufzeit ermöglichen.
Derzeit konzentriert sich Apple darauf, größere Akkus einzubauen und noch leistungsfähigere Gesundheitssensoren zu entwickeln. Die Integration eines Fingerabdrucksensors würde zumindest zum jetzigen Zeitpunkt nur unnötige Kosten verursachen und zudem Platz im Akku wegnehmen, was aus Sicht der Produktplanung äußerst unrentabel wäre.
Fokus auf Gesundheit und Akku
Für viele Nutzer hat eine längere Laufzeit einen höheren Stellenwert als zusätzliche Entsperrmethoden. Die Apple Watch bleibt daher vorerst an ein iPhone gekoppelt und benötigt eine aktive Bluetooth-Verbindung.Größere Designänderungen werden erst für 2028 erwartet. Parallel arbeiten Entwickler an nicht-invasiver Blutzuckermessung. Die Technik befindet sich noch in einem frühen Stadium, da die Messgenauigkeit medizinischen Anforderungen genügen muss. Bis zur Marktreife liegt der Schwerpunkt weiter auf der Optimierung der Akkulaufzeit.
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Zusammenfassung
- Hinweise auf Touch ID für Apple Watch 2026 verdichteten sich in den Monaten
- Entwickler entdeckten den internen Codenamen AppleMesa in Software-Bausteinen
- Touch ID begleitet Apple bereits seit dem iPhone 5s im Jahr 2013
- Apple hat Pläne für Touch ID in der Watch offenbar endgültig aufgegeben
- Produktionskosten und Platzmangel im Gehäuse sprachen gegen die Technologie
- Apple konzentriert sich auf größere Akkus und Sensoren für Vitaldaten
- Die Akkulaufzeit bleibt das absolute Hauptziel der kommenden Modelle
- Forschung an einer nicht-invasiven Blutzuckermessung läuft auf Hochtouren
- Medizinische Standards werden angestrebt für die Messgenauigkeit der Sensoren
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