Xbox statt Microsoft Gaming:
Konzern startet radikalen Neustart
Microsoft strukturiert seine Videospielabteilung um und kehrt zum Markennamen Xbox zurück. Die neue Strategie fokussiert sich auf die kommende Hardware Project Helix sowie eine mögliche Rückkehr zu echten Exklusivtiteln wie Halo.
Die Umstrukturierung geht mit einem weitreichenden Strategiewechsel einher. Das erklärte Ziel ist es, täglich mehr aktive Nutzer zu gewinnen, anstatt sich rein auf Hardware-Verkaufszahlen zu konzentrieren. Dabei binden die Teams den PC, mobile Endgeräte sowie Cloud-Dienste stärker in das bestehende Ökosystem ein. Die Führungsebene räumt zudem ein, dass das bisherige Geschäftsmodell nicht ausreicht.
Ein wesentlicher Teil der Neuausrichtung betrifft den Umgang mit Exklusivtiteln. Das Unternehmen bewertet derzeit die Strategie neu, hauseigene Spiele für Konkurrenzplattformen wie PlayStation oder Nintendo Switch zu veröffentlichen. Bekannte Marken wie Halo oder Gears of War könnten die Verantwortlichen wieder fest an die eigene Hardware binden, um direkte Kaufanreize zu schaffen.
Die dritte Säule (Nutzererfahrung) bringt bessere Werkzeuge für Spieler und Entwickler. Die vierte Säule (Dienste) stärkt das Abonnement Game Pass. Ein "neues" Logo mit Glaseffekten unterstreicht zudem den optischen Neuanfang der Sparte.
Was haltet ihr von der Rückkehr zum klassischen Markennamen und der neuen Strategie? Glaubt ihr an einen Erfolg von Project Helix? Teilt eure Meinung gerne mit uns in den Kommentaren!
Siehe auch:
Neustart für die Konsolensparte
Der Windows-Konzern strukturiert seine Videospielabteilung grundlegend um. Ab sofort verschwindet der erst vor wenigen Jahren eingeführte Name Microsoft Gaming komplett. Stattdessen agiert die gesamte Sparte wieder unter der bekannten Marke Xbox. Die neue Führungsspitze reagiert mit dem Schritt auf anhaltende Kritik aus der Spielerschaft bezüglich fehlender Innovationen.Die Umstrukturierung geht mit einem weitreichenden Strategiewechsel einher. Das erklärte Ziel ist es, täglich mehr aktive Nutzer zu gewinnen, anstatt sich rein auf Hardware-Verkaufszahlen zu konzentrieren. Dabei binden die Teams den PC, mobile Endgeräte sowie Cloud-Dienste stärker in das bestehende Ökosystem ein. Die Führungsebene räumt zudem ein, dass das bisherige Geschäftsmodell nicht ausreicht.
Fokus auf Project Helix
Wie Microsoft in einem internen Memo mitteilt, steht die Entwicklung der nächsten Konsolengeneration im Fokus der Arbeit. Unter dem Codenamen Project Helix entsteht bekanntlich eine neue Plattform, die genug Leistung für Konsolen- und PC-Spiele mitbringen soll. Die Entwickler überarbeiten zudem die Benutzeroberfläche.Ein wesentlicher Teil der Neuausrichtung betrifft den Umgang mit Exklusivtiteln. Das Unternehmen bewertet derzeit die Strategie neu, hauseigene Spiele für Konkurrenzplattformen wie PlayStation oder Nintendo Switch zu veröffentlichen. Bekannte Marken wie Halo oder Gears of War könnten die Verantwortlichen wieder fest an die eigene Hardware binden, um direkte Kaufanreize zu schaffen.
Neue Struktur für den Erfolg
Um das Vertrauen der Nutzer zurückzugewinnen, stützt sich der Konzern auf vier zentrale Säulen. Die erste Säule (Hardware) sichert die aktuelle Konsolengeneration und treibt Project Helix voran. Die zweite Säule (Inhalte) fokussiert den Ausbau bekannter Marken.Die dritte Säule (Nutzererfahrung) bringt bessere Werkzeuge für Spieler und Entwickler. Die vierte Säule (Dienste) stärkt das Abonnement Game Pass. Ein "neues" Logo mit Glaseffekten unterstreicht zudem den optischen Neuanfang der Sparte.
Was haltet ihr von der Rückkehr zum klassischen Markennamen und der neuen Strategie? Glaubt ihr an einen Erfolg von Project Helix? Teilt eure Meinung gerne mit uns in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Microsoft benennt die Gaming-Sparte wieder vollständig in Xbox um
- Auslöser sind interne Kritik und Unzufriedenheit wegen Innovationsmangel
- Künftig zählen tägliche aktive Nutzer mehr als reine Hardwareverkäufe
- Project Helix soll als neue Plattform Konsole und PC enger verbinden
- Bei Exklusivtiteln prüft Xbox neu die Balance zu PlayStation und Switch
- Vier Säulen tragen den Neustart: Hardware, Inhalte, Dienste, UX-Fokus
Siehe auch:
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