Komplett neues Design: Großes Update für Amazon Fire TV vorgestellt
Amazon überarbeitet die Fire-TV-Oberfläche grundlegend. Ein neuer technischer Unterbau sorgt für mehr Geschwindigkeit, während das Design moderner und aufgeräumter wirkt. Zusätzlich zum UI-Update erweitern neue Fernseher das Portfolio im Wohnzimmer.
Damit adressieren die Entwickler einen der häufigsten Kritikpunkte der Nutzer, die bei älteren Versionen oder schwächerer Hardware oft über eine träge Reaktion der Oberfläche und verzögerte Eingaben klagten. Das neue Design setzt optisch zudem auf abgerundete Ecken und eine weniger gedrängte Anordnung der Elemente, während Inhalte aus Streaming-Diensten in übersichtlichen Reitern für Kategorien wie Filme, Sport und Live-TV gebündelt werden.
Auch die Personalisierungsmöglichkeiten wurden im Zuge des Updates deutlich aufgebohrt. Anwender, die ihre favorisierten Anwendungen ohne Umwege erreichen wollen, profitieren von einer erweiterten Schnellzugriffsleiste. Konnten bislang lediglich sechs Anwendungen fest auf dem Homescreen platziert werden, erlaubt die neue Oberfläche nun das Anpinnen von bis zu 20 Apps.
Ergänzt wird die Bedienung durch neue Shortcuts auf der Fernbedienung: Ein langer Druck auf die Home-Taste etwa öffnet ein Panel für Smart-Home-Geräte wie verbundene Kameras oder Lichteinstellungen, während die Menü-Taste direkten Zugriff auf Spiele und den Ambient-Modus gewährt. Letzterer wandelt den Fernseher bei Nichtbenutzung in eine digitale Leinwand für Kunstwerke und Widgets um.
Wie Amazon im Rahmen der Ankündigung ausführte, spielt natürlich auch Künstliche Intelligenz (KI) eine zentrale Rolle im aktualisierten System. Die Integration von "Alexa+", einer auf generativer KI basierenden Weiterentwicklung des bekannten Sprachassistenten, soll die Suche nach Inhalten weitaus natürlicher und kontextbezogener gestalten.
Nutzer können künftig etwa vage Anfragen stellen, wie etwa die Bitte nach "Filmen, die wie Inception sind, aber lustiger", woraufhin der Assistent passende Vorschläge liefert. Zudem soll es möglich sein, per Sprachbefehl direkt zu spezifischen Szenen innerhalb eines Streams zu springen, ohne mühsam spulen zu müssen.
Eine verbesserte Tastatur-Eingabe über das Smartphone soll zudem die oft mühsame Suche nach Titeln oder die Eingabe von Passwörtern auf dem TV-Bildschirm erleichtern.
Neben der Software präsentiert das Unternehmen mit dem "Amazon Ember Artline" eine neue Hardware-Serie, die direkt gegen Konkurrenten wie Samsungs "The Frame" antritt. Der Lifestyle-TV positioniert sich mit einem matten 4K-QLED-Display und einer Bautiefe von nur rund 3,8 Zentimetern als dezentes Design-Objekt.
Der Marktstart für den Fernseher ist für das Frühjahr in Deutschland, Großbritannien, den USA und Kanada geplant. Der Preis in den USA beginnt bei 899 Dollar (etwa 769 Euro). Das Software-Update für bestehende Geräte wie den FireTV-Stick 4K Max der zweiten Generation soll ebenfalls im Frühjahr hierzulande ausgerollt werden.
Gefällt euch die neue Optik oder trauert ihr dem alten Design hinterher? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Wir sind gespannt, was ihr dazu sagt!
Siehe auch:
Mehr Tempo und frisches Design
Zur Technik-Messe CES 2026 in Las Vegas kündigt Amazon ein umfassendes Update für sein weitverbreitetes Fire TV Streaming-Betriebssystem an. Im Zentrum der Aktualisierung stehen eine spürbar gesteigerte Performance und eine logischere Benutzerführung. Durch eine komplette Neuschreibung des zugrunde liegenden Codes soll die Navigation laut Herstellerangaben um bis zu 30 Prozent flüssiger laufen als bisher.Damit adressieren die Entwickler einen der häufigsten Kritikpunkte der Nutzer, die bei älteren Versionen oder schwächerer Hardware oft über eine träge Reaktion der Oberfläche und verzögerte Eingaben klagten. Das neue Design setzt optisch zudem auf abgerundete Ecken und eine weniger gedrängte Anordnung der Elemente, während Inhalte aus Streaming-Diensten in übersichtlichen Reitern für Kategorien wie Filme, Sport und Live-TV gebündelt werden.
Auch die Personalisierungsmöglichkeiten wurden im Zuge des Updates deutlich aufgebohrt. Anwender, die ihre favorisierten Anwendungen ohne Umwege erreichen wollen, profitieren von einer erweiterten Schnellzugriffsleiste. Konnten bislang lediglich sechs Anwendungen fest auf dem Homescreen platziert werden, erlaubt die neue Oberfläche nun das Anpinnen von bis zu 20 Apps.
Ergänzt wird die Bedienung durch neue Shortcuts auf der Fernbedienung: Ein langer Druck auf die Home-Taste etwa öffnet ein Panel für Smart-Home-Geräte wie verbundene Kameras oder Lichteinstellungen, während die Menü-Taste direkten Zugriff auf Spiele und den Ambient-Modus gewährt. Letzterer wandelt den Fernseher bei Nichtbenutzung in eine digitale Leinwand für Kunstwerke und Widgets um.
Wie Amazon im Rahmen der Ankündigung ausführte, spielt natürlich auch Künstliche Intelligenz (KI) eine zentrale Rolle im aktualisierten System. Die Integration von "Alexa+", einer auf generativer KI basierenden Weiterentwicklung des bekannten Sprachassistenten, soll die Suche nach Inhalten weitaus natürlicher und kontextbezogener gestalten.
Nutzer können künftig etwa vage Anfragen stellen, wie etwa die Bitte nach "Filmen, die wie Inception sind, aber lustiger", woraufhin der Assistent passende Vorschläge liefert. Zudem soll es möglich sein, per Sprachbefehl direkt zu spezifischen Szenen innerhalb eines Streams zu springen, ohne mühsam spulen zu müssen.
Neue App und Lifestyle-Hardware
Parallel zum Software-Update erhält auch die mobile Begleit-App für Smartphones eine Generalüberholung. Wie The Verge berichtet, wandelt sich die Anwendung von einer reinen Ersatz-Fernbedienung zu einem vollwertigen "Second Screen". Nutzer können künftig auch unterwegs Inhalte durchstöbern, ihre Watchlist verwalten und die Wiedergabe auf dem heimischen Fernseher bereits vorbereiten, bevor sie das Haus betreten.Eine verbesserte Tastatur-Eingabe über das Smartphone soll zudem die oft mühsame Suche nach Titeln oder die Eingabe von Passwörtern auf dem TV-Bildschirm erleichtern.
Neben der Software präsentiert das Unternehmen mit dem "Amazon Ember Artline" eine neue Hardware-Serie, die direkt gegen Konkurrenten wie Samsungs "The Frame" antritt. Der Lifestyle-TV positioniert sich mit einem matten 4K-QLED-Display und einer Bautiefe von nur rund 3,8 Zentimetern als dezentes Design-Objekt.
Der Marktstart für den Fernseher ist für das Frühjahr in Deutschland, Großbritannien, den USA und Kanada geplant. Der Preis in den USA beginnt bei 899 Dollar (etwa 769 Euro). Das Software-Update für bestehende Geräte wie den FireTV-Stick 4K Max der zweiten Generation soll ebenfalls im Frühjahr hierzulande ausgerollt werden.
Gefällt euch die neue Optik oder trauert ihr dem alten Design hinterher? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Wir sind gespannt, was ihr dazu sagt!
Zusammenfassung
- Amazon kündigt zur CES 2026 umfassendes Update für Fire TV an
- Neugeschriebener Code macht Navigation bis zu 30 Prozent flüssiger
- Überarbeitetes Design mit abgerundeten Ecken und übersichtlicheren Reitern
- Erweiterung der Schnellzugriffsleiste von sechs auf bis zu 20 Apps
- Neue Fernbedienungs-Shortcuts für Smart-Home und Ambient-Modus
- Integration von KI-basiertem Alexa+ für natürlichere Inhaltssuche
- Neuer Fernseher 'Amazon Ember Artline' mit mattem 4K-QLED-Display
Siehe auch:
- Amazon Fire TV: Linux-basiertes Vega OS soll Stream-Piraterie stoppen
- Fire-TV-Stick: Amazon will illegale Streaming-Apps komplett sperren
- Amazon verwirrt Nutzer: FireTV-Stick 4K wird zu "Plus" - aber warum?
- Amazon schmeißt Android schneller als gedacht von Fire-TV-Geräten
- Fire TV: Amazon testet neues Layout - mehr Werbung, weniger Komfort
Themen:
Amazon Fire-Videos
- Fire HD 10 2023 im Test: So gut ist das neue Tablet von Amazon
- Amazon Fire HD 10: Eindrücke zur neuen Version mit Stylus-Support
- Amazon Fire Max 11 im Test: Das bisher schnellste Tablet von Amazon
- Amazon Fire Max 11: Erste Eindrücke zu Amazons stärkstem Tablet
- Amazon Fire HD 8 (Plus) im Test: Einsteiger-Tablets mit Problemen
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Beliebt im Preisvergleich
- eReader:
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Ryzen-CPUs: AMD killt RAM-Verschlüsselung - und rudert jetzt zurück
- Windows 11 26H2: Microsoft veröffentlicht allererste Vorschau-Version
- Apple M6-Prozessoren: TSMC liefert erste 2nm-Chips für neue Macs
- Windows 11 26H2: Microsoft kündigt nächste OS-Version offiziell an
- VW ID.3 Neo GTI: Erlkönig des neuen Elektro-GTI wurde gesichtet
- Prime Day: Bei Amazon starten schon jetzt tolle Saugroboter-Deals
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!

Alle Kommentare zu dieser News anzeigen