FritzApp Smart Home: Neue Funktionen für die Haussteuerung starten
Der Berliner Netzwerkspezialist Fritz aktualisiert seine Smartphone-App für die Haussteuerung. Mit der Fritz App Smart Home 2.5.0 erhalten Nutzer mehr Kontrolle über kompatible Geräte und die Festnetztelefonie. Wir fassen die Details zusammen.
Diese Neuerung greift sowohl bei der Einrichtung im lokalen Netzwerk als auch beim gesicherten Fernzugriff von unterwegs. Durch die direkte Konfiguration lassen sich Geräteparameter schneller anpassen, was den Komfort bei der täglichen Verwaltung der Smart-Home-Komponenten erheblich steigert.
Wie Fritz zudem mitteilt, wurde neben der Bedienoberfläche auch das Energiemanagement verbessert. Besitzer der schaltbaren Steckdose Fritz Smart Energy 210 profitieren von detaillierteren Einblicken in den Stromverbrauch angeschlossener Großgeräte wie Waschmaschinen oder Trockner.
Ebenfalls neu sind Zeitpläne für eine flexiblere Gestaltung von Schaltvorgängen. Anwender können Aktionen einmalig oder wiederkehrend ausführen lassen. Ein klassisches Szenario für diese Funktion ist die saisonale Weihnachtsbeleuchtung, die sich so vollautomatisch steuern lässt. Zudem können Urlaubszeiten und komplexe Wochenpläne hinterlegt werden, um Heizkörperregler wie den Fritz Smart Thermo 302 während längerer Abwesenheiten automatisch herunterzuregeln.
Nutzt ihr die Fritz Apps bereits aktiv für die Steuerung eures Smart Homes oder setzt ihr auf Systeme anderer Hersteller? Wir sind gespannt auf eure Erfahrungen und freuen uns auf den Austausch in den Kommentaren!
Siehe auch:
Updates für mehr Heimnetz-Kontrolle
Das Update soll in erster Linie die Geräte-Steuerung vereinfachen. So bekommt die Fritz App Smart Home 2.5.0 die Option, kompatible smarte Steckdosen und Leuchtmittel direkt in der App zu konfigurieren. Der bisher umständliche Weg über die Web-Benutzeroberfläche des Routers entfällt damit weitgehend.Diese Neuerung greift sowohl bei der Einrichtung im lokalen Netzwerk als auch beim gesicherten Fernzugriff von unterwegs. Durch die direkte Konfiguration lassen sich Geräteparameter schneller anpassen, was den Komfort bei der täglichen Verwaltung der Smart-Home-Komponenten erheblich steigert.
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:
- Direkte Konfiguration von Steckdosen, Lampen und Zigbee-Geräten in der App
- Individuelle Zeitpläne für einmalige sowie wiederkehrende Aktionen
- Detaillierte Visualisierung von Energiedaten und Zählerständen
Wie Fritz zudem mitteilt, wurde neben der Bedienoberfläche auch das Energiemanagement verbessert. Besitzer der schaltbaren Steckdose Fritz Smart Energy 210 profitieren von detaillierteren Einblicken in den Stromverbrauch angeschlossener Großgeräte wie Waschmaschinen oder Trockner.
Energiemanagement
Darüber hinaus ermöglicht das Update in Kombination mit dem Sensor Fritz Smart Energy 250 das Auslesen und Visualisieren von Daten digitaler Stromzähler. Diese Funktion soll Anwendern helfen, unnötige Stromfresser im Haushalt effizienter zu identifizieren und sowohl den Gesamtverbrauch als auch die Einspeisewerte von Photovoltaikanlagen direkt an das Fritz OS zu übermitteln.Ebenfalls neu sind Zeitpläne für eine flexiblere Gestaltung von Schaltvorgängen. Anwender können Aktionen einmalig oder wiederkehrend ausführen lassen. Ein klassisches Szenario für diese Funktion ist die saisonale Weihnachtsbeleuchtung, die sich so vollautomatisch steuern lässt. Zudem können Urlaubszeiten und komplexe Wochenpläne hinterlegt werden, um Heizkörperregler wie den Fritz Smart Thermo 302 während längerer Abwesenheiten automatisch herunterzuregeln.
Nutzt ihr die Fritz Apps bereits aktiv für die Steuerung eures Smart Homes oder setzt ihr auf Systeme anderer Hersteller? Wir sind gespannt auf eure Erfahrungen und freuen uns auf den Austausch in den Kommentaren!
Welche neuen Funktionen bringt das Update?
Mit der Version 2.5.0 der FritzApp Smart Home erweitert der Hersteller (nun unter der Marke Fritz, ehemals AVM) die Steuerungsmöglichkeiten massiv. Nutzer können Smart-Home-Geräte wie Steckdosen und Lampen jetzt direkt in der App einrichten und konfigurieren, ohne den Umweg über die Browser-Oberfläche der FritzBox gehen zu müssen.
Zudem wurde laut Unternehmensangaben die Benutzerführung überarbeitet. Dies soll die Verwaltung der Komponenten vereinfachen und eine intuitivere Bedienung im Alltag ermöglichen. Auch die Stabilität der App wurde laut den Changelogs verbessert.
Zudem wurde laut Unternehmensangaben die Benutzerführung überarbeitet. Dies soll die Verwaltung der Komponenten vereinfachen und eine intuitivere Bedienung im Alltag ermöglichen. Auch die Stabilität der App wurde laut den Changelogs verbessert.
Sind Zeitpläne und Automationen möglich?
Ja, das Update ermöglicht die Konfiguration von einmaligen oder wiederkehrenden Zeitschaltungen direkt am Smartphone. Ein praktisches Anwendungsbeispiel für IT-Pros ist die automatisierte Steuerung der Weihnachtsbeleuchtung oder das zeitgesteuerte Schalten von Peripheriegeräten.
Darüber hinaus lassen sich Urlaubszeiten definieren, in denen beispielsweise der Heizbetrieb ausgesetzt wird. Auch komplexe Wochenpläne für verschiedene Geräte sind nun mobil anpassbar, was die Flexibilität im Smart Home deutlich erhöht.
Darüber hinaus lassen sich Urlaubszeiten definieren, in denen beispielsweise der Heizbetrieb ausgesetzt wird. Auch komplexe Wochenpläne für verschiedene Geräte sind nun mobil anpassbar, was die Flexibilität im Smart Home deutlich erhöht.
Wie hilft die App beim Energiesparen?
Die App visualisiert den Stromverbrauch angeschlossener Geräte, sofern diese über eine messfähige Steckdose wie die FritzSmart Energy 210 verbunden sind. So erkennen Sie Stromfresser im Homeoffice oder Haushalt auf einen Blick.
Durch die Analyse dieser Energiedaten können Sie den Betrieb von Haushaltsgeräten, wie etwa Waschmaschinen, gezielt optimieren. Das hilft, unnötigen Standby-Verbrauch zu identifizieren und Kosten zu reduzieren, indem Geräte nur bei Bedarf eingeschaltet werden.
Durch die Analyse dieser Energiedaten können Sie den Betrieb von Haushaltsgeräten, wie etwa Waschmaschinen, gezielt optimieren. Das hilft, unnötigen Standby-Verbrauch zu identifizieren und Kosten zu reduzieren, indem Geräte nur bei Bedarf eingeschaltet werden.
Was bringt der Sensor Energy 250?
Der Sensor FritzSmart Energy 250 liest den Gesamtstromverbrauch direkt am digitalen Stromzähler über eine magnetische Infrarot-Schnittstelle aus. Diese Daten werden in die App integriert und grafisch aufbereitet.
Besonders für Nutzer mit Photovoltaikanlagen ist dies interessant: Sie sehen angeblich nicht nur den Bezug, sondern auch die Einspeisung. Dies erleichtert es, energieintensive Geräte genau dann zu nutzen, wenn eigener Strom verfügbar ist - ideal für variable Stromtarife.
Besonders für Nutzer mit Photovoltaikanlagen ist dies interessant: Sie sehen angeblich nicht nur den Bezug, sondern auch die Einspeisung. Dies erleichtert es, energieintensive Geräte genau dann zu nutzen, wenn eigener Strom verfügbar ist - ideal für variable Stromtarife.
Wie lassen sich Heizkosten senken?
Heizkörperregler wie der FritzSmart Thermo 302 sind vollständig in die App integriert. Sie können die Temperatur raumgenau steuern, was gerade im Homeoffice für Komfort sorgt, ohne ungenutzte Räume unnötig zu heizen.
Durch das Anlegen von präzisen Zeitfenstern und Urlaubsmodi lässt sich der Heizbetrieb an Ihren tatsächlichen Bedarf anpassen. Dies gilt als einer der effektivsten Hebel, um in der Heizperiode Energiekosten einzusparen, ohne an Lebensqualität zu verlieren.
Durch das Anlegen von präzisen Zeitfenstern und Urlaubsmodi lässt sich der Heizbetrieb an Ihren tatsächlichen Bedarf anpassen. Dies gilt als einer der effektivsten Hebel, um in der Heizperiode Energiekosten einzusparen, ohne an Lebensqualität zu verlieren.
Welche Hardware-Voraussetzungen gelten?
Um die neuen Funktionen nutzen zu können, benötigen Sie eine FritzBox mit installiertem FritzOS ab Version 7.10. Prüfen Sie daher vorab, ob Ihre Router-Firmware auf dem aktuellen Stand ist.
Die App selbst setzt auf Apple-Geräten mindestens iOS bzw. iPadOS 15 voraus. Für Android-Nutzer gibt es keine explizit genannte Mindestversion in den Quellen, das Update steht jedoch in beiden gängigen App-Stores zur Verfügung.
Die App selbst setzt auf Apple-Geräten mindestens iOS bzw. iPadOS 15 voraus. Für Android-Nutzer gibt es keine explizit genannte Mindestversion in den Quellen, das Update steht jedoch in beiden gängigen App-Stores zur Verfügung.
Wo ist das App-Update verfügbar?
Die Version 2.5.0 der FritzApp Smart Home steht ab sofort im Google Play Store sowie im Apple App Store zum Download bereit. Sollten Sie automatische Updates auf Ihrem Smartphone aktiviert haben, ist die Version vermutlich bereits installiert.
Es empfiehlt sich, das Update zeitnah einzuspielen, um von den neuen Features und den nicht näher spezifizierten Stabilitätsverbesserungen zu profitieren.
Es empfiehlt sich, das Update zeitnah einzuspielen, um von den neuen Features und den nicht näher spezifizierten Stabilitätsverbesserungen zu profitieren.
Zusammenfassung
- Fritz App Smart Home 2.5.0 ermöglicht direkte Konfiguration smarter Geräte
- Umständlicher Weg über die Web-Oberfläche des Routers entfällt weitgehend
- Individuelle Zeitpläne für einmalige und wiederkehrende Aktionen verfügbar
- Detailliertere Einblicke in den Stromverbrauch durch verbesserte Funktionen
- Auslesen und Visualisieren von Daten digitaler Stromzähler nun möglich
- Automatisierte Steuerung für saisonale Beleuchtung und Urlaubszeiten
- Heizungsregler können bei längerer Abwesenheit automatisch geregelt werden
Siehe auch:
Thema:
Videos zum Thema Smart Home
- Mova V50 Ultra Complete: Reinigungs-Roboter mit sehr viel Zubehör
- Super Bowl 2026: Chris Hemsworth denkt, dass Alexa+ ihn töten will
- Ecovacs GOAT A1600 RTK: Mähroboter für große Gärten im Test
- Tado X: Smartes Heizungsthermostat mit mehr Features im Test
- Govee: Smarte Festbeleuchtung für Garten und Wohnzimmer im Test
- Dark Matter: Apple zeigt den offiziellen Trailer zur neuen Sci-Fi-Serie
- Tado Smart Radiator: Thermostate für die clevere Heizungssteuerung
- Inio One: Smarte Tageslicht-Lampe für das Home-Office
- Amazon Fire Max 11 im Test: Das bisher schnellste Tablet von Amazon
- Amazon Fire Max 11: Erste Eindrücke zu Amazons stärkstem Tablet
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Nach Flugzeugabsturz: Spielebranche trauert um Ubisoft-Gründer
- Galaxy Watch 9 & Ultra 2: Leak enthüllt Design der neuen Smartwatches
- Neue Weekend-Deals sind da: Media Markt & Saturn senken die Preise
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Ryzen-CPUs: AMD killt RAM-Verschlüsselung - und rudert jetzt zurück
- Windows 11 26H2: Microsoft veröffentlicht allererste Vorschau-Version
- Apple M6-Prozessoren: TSMC liefert erste 2nm-Chips für neue Macs
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!