AOC plant Monitor mit einer Bildwiederholfrequenz von 1000 Hz
Der Hersteller AOC plant Gerüchten zufolge schon für 2026 die Markteinführung mehrerer neuer Agon-Gaming-Monitore. Darunter soll auch erstmals ein 27-Zoll-Modell mit 1.000 Hz Bildwiederholrate bei 1080p-Auflösung sein - das wäre ein neuer Rekord.
Das geplante AOC-Modell soll laut dem Bericht von IT Home zufolge mit einer 27-Zoll-Diagonale arbeiten und zwei Betriebsmodi bieten: 500 Hz bei QHD-Auflösung oder 1.000 Hz bei 1080p-Auflösung. Darüber hinaus schreibt IT Home, dass AOC insgesamt sechs neue Agon-Modelle für 2026 planen soll.
Das Prinzip funktioniert durch intelligente Pixelgruppierung: Bei 1.000 Hz werden vier benachbarte Pixel als ein Pixel behandelt, wodurch sich die zu verarbeitende Datenmenge halbiert. Diese Methode ermöglicht es, die Bandbreitenbegrenzungen aktueller Display-Schnittstellen zu umgehen.
Zu den weiteren geplanten Modellen gehören ein 27-Zoll-Monitor mit 5K-Auflösung bei 165 Hz und 1440p bei 330 Hz sowie ein 4K-Modell mit 160 Hz und KI-basierter Bildoptimierung. Ein weiteres 27-Zoll-Modell mit 1440p-Auflösung und 360 Hz soll Nvidias G-Sync-Pulsar-Technologie unterstützen, die eine effektive Bewegungsklarheit von 1.000 Hz simulieren soll.
Das größte Problem bleibt die Herausforderung, überhaupt 1.000 Bilder pro Sekunde zu erreichen. Selbst High-End-Gaming-Hardware wie eine GeForce RTX 4090 oder Radeon RX 7900 XTX schafft diese Frameraten nur in wenigen, meist älteren oder wenig anspruchsvollen Spielen. In aktuellen AAA-Titeln sind solche Frameraten selbst bei niedrigsten Einstellungen unrealistisch.
Die Preisgestaltung für solche Spezialmonitore dürfte erheblich sein. Aktuelle 500-Hz-Monitore kosten bereits zwischen 800 und 1.200 Euro. Ein 1.000-Hz-Monitor könnte durchaus die 1.500-Euro-Marke überschreiten und sich damit an eine sehr spezielle Zielgruppe richten.
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1.000 Hz in Sichtweite
Diese Marke von 1.000 Hz, auch als 1 kHz bezeichnet, bedeutet eine Bildaktualisierung 1.000 Mal pro Sekunde. Damit würde der Hersteller die bisherigen Rekordhalter deutlich überbieten - der Asus ROG Swift Pro PG248QP erreicht derzeit 540 Hz bei 1080p-Auflösung, während Alienware mit dem AW2524H auf 500 Hz kommt.Das geplante AOC-Modell soll laut dem Bericht von IT Home zufolge mit einer 27-Zoll-Diagonale arbeiten und zwei Betriebsmodi bieten: 500 Hz bei QHD-Auflösung oder 1.000 Hz bei 1080p-Auflösung. Darüber hinaus schreibt IT Home, dass AOC insgesamt sechs neue Agon-Modelle für 2026 planen soll.
Dual-Mode-Technik ermöglicht Flexibilität
AOC nutzt dabei die sogenannte Dual-Frequency-Rendering-Technologie (DFR), die durch ganzzahlige Auflösungsskalierung die Pixellast reduziert. Diese DFR-Technik ist bei High-Refresh-Monitoren mittlerweile Standard geworden, da sie Herstellern erlaubt, extreme Bildwiederholraten durch Auflösungskompromisse zu erreichen.Das Prinzip funktioniert durch intelligente Pixelgruppierung: Bei 1.000 Hz werden vier benachbarte Pixel als ein Pixel behandelt, wodurch sich die zu verarbeitende Datenmenge halbiert. Diese Methode ermöglicht es, die Bandbreitenbegrenzungen aktueller Display-Schnittstellen zu umgehen.
Zu den weiteren geplanten Modellen gehören ein 27-Zoll-Monitor mit 5K-Auflösung bei 165 Hz und 1440p bei 330 Hz sowie ein 4K-Modell mit 160 Hz und KI-basierter Bildoptimierung. Ein weiteres 27-Zoll-Modell mit 1440p-Auflösung und 360 Hz soll Nvidias G-Sync-Pulsar-Technologie unterstützen, die eine effektive Bewegungsklarheit von 1.000 Hz simulieren soll.
Das größte Problem bleibt die Herausforderung, überhaupt 1.000 Bilder pro Sekunde zu erreichen. Selbst High-End-Gaming-Hardware wie eine GeForce RTX 4090 oder Radeon RX 7900 XTX schafft diese Frameraten nur in wenigen, meist älteren oder wenig anspruchsvollen Spielen. In aktuellen AAA-Titeln sind solche Frameraten selbst bei niedrigsten Einstellungen unrealistisch.
Marktstart und Konkurrenz
AOC wird die neuen Modelle voraussichtlich auf der CES 2026 im Januar präsentieren. Konkurrenz kommt von AntGamer, die ebenfalls einen 1.000-Hz-Monitor in Zusammenarbeit mit AMD für 2026 planen. TCL hatte bereits im Mai 2024 einen 1.000-Hz-4K-LCD-Prototyp vorgestellt, was zeigt, dass die Technologie grundsätzlich machbar ist.Die Preisgestaltung für solche Spezialmonitore dürfte erheblich sein. Aktuelle 500-Hz-Monitore kosten bereits zwischen 800 und 1.200 Euro. Ein 1.000-Hz-Monitor könnte durchaus die 1.500-Euro-Marke überschreiten und sich damit an eine sehr spezielle Zielgruppe richten.
Merke: Die Entwicklung der Gaming-Monitor-Bildwiederholraten hat in den vergangenen Jahren eine rasante Beschleunigung erfahren. Während 60 Hz lange Zeit als Standard galten, etablierten sich zunächst 120 Hz und 144 Hz als Gaming-Standard. Mit der Einführung von 240 Hz-Monitoren um 2017 begann der Wettlauf um immer höhere Refresh-Raten. Heute gelten 360 Hz bereits als Oberklasse-Standard für Esports-Spieler.
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Was bringt ein 1.000-Hz-Monitor?
Ein Monitor mit 1.000 Hz Bildwiederholrate kann Bewegungen extrem flüssig darstellen. Besonders in schnellen Spielen wie Ego-Shootern oder Rennsimulationen könnte das zu einem spürbar besseren Spielerlebnis führen - vorausgesetzt, die Hardware liefert entsprechend hohe Frameraten.
In der Praxis profitieren vor allem E-Sportler oder ambitionierte Gamer. Für den Alltag oder Büroanwendungen ist der Unterschied zu 240 oder 360 Hz jedoch kaum wahrnehmbar. Zudem bleibt abzuwarten, ob Spiele und Grafikkarten diese Frequenz zuverlässig bedienen können.
In der Praxis profitieren vor allem E-Sportler oder ambitionierte Gamer. Für den Alltag oder Büroanwendungen ist der Unterschied zu 240 oder 360 Hz jedoch kaum wahrnehmbar. Zudem bleibt abzuwarten, ob Spiele und Grafikkarten diese Frequenz zuverlässig bedienen können.
Welche Auflösung ist bei 1.000 Hz möglich?
Laut aktuellen Leaks soll die 1.000-Hz-Darstellung nur bei niedriger Auflösung möglich sein - konkret bei HD (1.280 × 720 Pixel). Das liegt daran, dass höhere Frequenzen enorme Datenmengen erzeugen, die bei höheren Auflösungen schwer zu verarbeiten sind.
Einige Quellen spekulieren zwar über Full-HD bei 1.000 Hz, doch laut IT?? sei dies unwahrscheinlich. Stattdessen wird der Dual-Mode eingesetzt: Hohe Auflösung mit niedriger Hz-Zahl oder niedrige Auflösung mit hoher Hz-Zahl.
Einige Quellen spekulieren zwar über Full-HD bei 1.000 Hz, doch laut IT?? sei dies unwahrscheinlich. Stattdessen wird der Dual-Mode eingesetzt: Hohe Auflösung mit niedriger Hz-Zahl oder niedrige Auflösung mit hoher Hz-Zahl.
Wann erscheinen die ersten 1.000-Hz-Monitore?
Die ersten Modelle mit 1.000 Hz sollen laut mehreren Quellen im Jahr 2026 auf den Markt kommen. AOC plant laut ITHome und GameStar mindestens ein solches Modell mit Dual-Mode-Technologie.
Konkrete Modellnamen oder ein genaues Veröffentlichungsdatum gibt es bisher nicht. Es handelt sich um geleakte Informationen, die noch nicht offiziell von AOC bestätigt wurden.
Konkrete Modellnamen oder ein genaues Veröffentlichungsdatum gibt es bisher nicht. Es handelt sich um geleakte Informationen, die noch nicht offiziell von AOC bestätigt wurden.
Welche Hardware braucht man für 1.000 Hz?
Um 1.000 Hz sinnvoll zu nutzen, muss die Grafikkarte konstant sehr hohe Frameraten liefern - idealerweise 1.000 FPS. Das ist aktuell nur bei einfachen Spielen oder mit extrem leistungsfähiger Hardware möglich.
Selbst moderne GPUs wie die RTX 4090 schaffen das nur unter bestimmten Bedingungen. Für viele Nutzer dürfte der Nutzen daher begrenzt sein - es sei denn, sie spielen kompetitiv mit speziell optimierten Set-ups.
Selbst moderne GPUs wie die RTX 4090 schaffen das nur unter bestimmten Bedingungen. Für viele Nutzer dürfte der Nutzen daher begrenzt sein - es sei denn, sie spielen kompetitiv mit speziell optimierten Set-ups.
Zusammenfassung
- AOC plant 27-Zoll-Modell mit 1000 Hz bei 1080p für das Jahr 2026
- Bisherige Rekordhalter liegen bei 500-540 Hz Bildwiederholfrequenz
- Der Monitor bietet zwei Modi: 500 Hz bei QHD oder 1000 Hz bei 1080p
- Dual-Frequency-Rendering nutzt Pixelgruppierung zur Bandbreitenreduktion
- Experten bezweifeln praktischen Nutzen von 1000 Hz für das menschliche Auge
- Selbst High-End-Grafikkarten erreichen selten 1000 Bilder pro Sekunde
- Die Preisgestaltung könnte bei über 1500 Euro für den Spezialmonitor liegen
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