iPhone 18: Kleinere Dynamic Island kommt, Face ID bleibt "sichtbar"
Apple plant für das iPhone 18 eine deutlich kleinere Dynamic Island, doch die ersehnte Face ID-Technik unter dem Display wird erneut verschoben. Das behauptet jedenfalls ein chinesischer Leaker, der eine gemischte Erfolgsbilanz bzw. Trefferquote hat.
Die aktuelle Dynamic Island nutzt bereits seit dem iPhone 15 um 30 Prozent kleinere Sensoren als ihr Vorgänger. Das sichtbare pillenförmige Element ist dabei hauptsächlich ein cleverer Softwaretrick: Face ID-Sensoren und Frontkamera sitzen physisch nebeneinander, während schwarze Bildschirmpixel dazwischen die optische Illusion einer zusammenhängenden Fläche erzeugen.
Die Verzögerung bei der Display-Integration überrascht nicht. Bereits für das iPhone 16 Pro, iPhone 17 Pro und nun das iPhone 18 Pro kursierten entsprechende Gerüchte, die sich bisher nicht bewahrheiteten. Damit ist Apple auch nicht alleine bzw. ist gut beraten, sich das genau zu überlegen. So haben Samsung und andere Android-Hersteller bereits Frontkameras unter dem Display integriert, jedoch mit spürbaren Qualitätseinbußen bei Fotos und Videos.
Gleichzeitig arbeitet Apple wohl auch an alternativen Ansätzen für ein randloses Display. Dazu gehören wohl auch faltbare Displays, bei denen die Sensoren in einem gefalteten Bereich versteckt werden könnten, oder neue Sensor-Technologien, die weniger Platz benötigen.
Was haltet ihr von der geplanten Verkleinerung der Dynamic Island? Ist euch ein randloses Display wichtig oder reicht die aktuelle Lösung aus? Teilt eure Meinung in den Kommentaren mit.
Siehe auch:
Kleinere Dynamic Island geplant
Apple arbeitet offenbar an einer verkleinerten Dynamic Island für die iPhone 18-Serie, die 2026 auf den Markt kommen wird. Die Verkleinerung soll durch optimierte Komponenten erreicht werden, wodurch das charakteristische UI-Element weniger Platz am oberen Displayrand beansprucht. Die Dynamic Island wurde erstmals mit dem iPhone 14 Pro im September 2022 eingeführt und ersetzte die bis dahin übliche Notch durch ein interaktives Element, das sich je nach App-Aktivität dynamisch anpasst und damit die Aussparung für die Kamera kaschiert.Die aktuelle Dynamic Island nutzt bereits seit dem iPhone 15 um 30 Prozent kleinere Sensoren als ihr Vorgänger. Das sichtbare pillenförmige Element ist dabei hauptsächlich ein cleverer Softwaretrick: Face ID-Sensoren und Frontkamera sitzen physisch nebeneinander, während schwarze Bildschirmpixel dazwischen die optische Illusion einer zusammenhängenden Fläche erzeugen.
Face ID weiterhin sichtbar
Trotz der geplanten Verkleinerung wird das iPhone 18 keine unter dem Display versteckten Komponenten erhalten. Weder Face ID noch die Frontkamera sollen unter das Display wandern, wie der Leaker Instant Digital auf Weibo schreibt (via 9to5Mac). Diese Technologie gilt als Schlüssel für ein vollständig randloses iPhone-Display, da sie die letzten sichtbaren Unterbrechungen eliminieren würde. Die Integration von Face ID unter das Display erweist sich jedoch als technisch anspruchsvoll, vor allem deshalb, weil die Infrarot-Sensoren für die 3D-Gesichtserkennung präzise arbeiten müssen.Die Verzögerung bei der Display-Integration überrascht nicht. Bereits für das iPhone 16 Pro, iPhone 17 Pro und nun das iPhone 18 Pro kursierten entsprechende Gerüchte, die sich bisher nicht bewahrheiteten. Damit ist Apple auch nicht alleine bzw. ist gut beraten, sich das genau zu überlegen. So haben Samsung und andere Android-Hersteller bereits Frontkameras unter dem Display integriert, jedoch mit spürbaren Qualitätseinbußen bei Fotos und Videos.
Technische Herausforderungen
Die Entwicklung einer kleineren Dynamic Island bringt verschiedene technische Herausforderungen mit sich. Apple muss die Größe der Face ID-Sensoren, der TrueDepth-Kamera und des Lautsprechers weiter reduzieren, ohne die Funktionalität zu beeinträchtigen. Die Face ID-Technologie basiert auf einem Dot Projector, einer Infrarotkamera und einem Flood Illuminator, die alle präzise kalibriert sein müssen.Gleichzeitig arbeitet Apple wohl auch an alternativen Ansätzen für ein randloses Display. Dazu gehören wohl auch faltbare Displays, bei denen die Sensoren in einem gefalteten Bereich versteckt werden könnten, oder neue Sensor-Technologien, die weniger Platz benötigen.
Was haltet ihr von der geplanten Verkleinerung der Dynamic Island? Ist euch ein randloses Display wichtig oder reicht die aktuelle Lösung aus? Teilt eure Meinung in den Kommentaren mit.
Zusammenfassung
- Apple plant für iPhone 18 eine kleinere Dynamic Island als UI-Element
- Verkleinerung soll durch optimierte Komponenten erreicht werden
- Die ersehnte Face ID-Technik unter dem Display wird erneut verschoben
- Weder Face ID noch Frontkamera werden unter das Display wandern
- Die Integration von Face ID unter dem Display ist technisch anspruchsvoll
- Verschiedene Hersteller haben Kameras unter dem Display mit Qualitätseinbußen
- Apple arbeitet an alternativen Ansätzen für ein randloses Display
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