Apples Live-Übersetzung kommt auch für AirPods 4 und AirPods Pro 2
Apple hat im Zuge der AirPods Pro 3 sein neues Live-Übersetzungs-Feature vorgestellt. Dieses funktioniert aber auch mit älteren Modellen und wird auch auf AirPods 4 und AirPods Pro 2 verfügbar sein - benötigt aber ein iPhone 15 Pro (oder neuer) mit iOS 26.
Allerdings gibt es technische Einschränkungen, vor allem im Hinblick auf die dafür erforderliche Hardware: Die Live-Übersetzung setzt nämlich ein iPhone 15 Pro oder neuer mit iOS 26 voraus. Grund dafür ist, dass das Smartphone hier auf Apple Intelligence angewiesen ist.
Die Aktivierung der Funktion erfolgt durch gleichzeitiges Drücken beider Kopfhörer-Stiele. Anschließend lauscht das System auf fremde Sprachen und übersetzt diese in die vom Nutzer gewählte Zielsprache. Die eigentliche Übersetzungsarbeit übernimmt dabei das gekoppelte iPhone mit seiner Apple Intelligence-Integration.
Besonders durchdacht wird die Funktion, wenn beide Gesprächspartner kompatible AirPods tragen. In diesem Fall reduziert die Active Noise Cancellation automatisch die Lautstärke der Originalsprache, um die Übersetzung besser hörbar zu machen. Diese intelligente Anpassung der Geräuschunterdrückung zeigt die enge Integration zwischen Hardware und Software.
Das iOS 26-Update erscheint am 15. September für die Öffentlichkeit und bringt die Live-Übersetzung auf kompatible AirPods-Modelle. Zeitgleich erhalten die AirPods 4 und AirPods Pro 2 ihre entsprechenden Firmware-Updates. Die neuen AirPods Pro 3, die ab dem 19. September ausgeliefert werden, haben die Funktion bereits vorinstalliert.
Habt ihr bereits Erfahrungen mit Übersetzungs-Apps gemacht? Welche Sprachen würdet ihr gerne als Nächstes unterstützt sehen?
Siehe auch:
Live-Übersetzung erreicht auch ältere AirPods
Apple bringt die Live-Übersetzungsfunktion der neuen AirPods Pro 3 auch auf ältere Kopfhörer-Modelle. Sowohl die AirPods 4 (mit ANC) als auch die AirPods Pro 2 erhalten das Feature demnächst über ein Software-Update. Die Funktion ermöglicht es, Gespräche in Echtzeit zu übersetzen und macht Sprachbarrieren in alltäglichen Situationen überwindbar.Allerdings gibt es technische Einschränkungen, vor allem im Hinblick auf die dafür erforderliche Hardware: Die Live-Übersetzung setzt nämlich ein iPhone 15 Pro oder neuer mit iOS 26 voraus. Grund dafür ist, dass das Smartphone hier auf Apple Intelligence angewiesen ist.
H2-Chip als Voraussetzung
Wie AppleInsider berichtet, können nur AirPods-Modelle mit dem H2-Chip die Live-Übersetzung nutzen. Das erklärt, warum die günstigeren AirPods 4 ohne Active Noise Cancellation sowie die AirPods Max mit dem älteren H1-Chip außen vor bleiben. Der H2-Prozessor, der erstmals in den AirPods Pro 2 zum Einsatz kam, bietet die nötige Rechenleistung für die komplexe Sprachverarbeitung.Die Aktivierung der Funktion erfolgt durch gleichzeitiges Drücken beider Kopfhörer-Stiele. Anschließend lauscht das System auf fremde Sprachen und übersetzt diese in die vom Nutzer gewählte Zielsprache. Die eigentliche Übersetzungsarbeit übernimmt dabei das gekoppelte iPhone mit seiner Apple Intelligence-Integration.
AirPods Pro 3 im Video: Noise Cancelling und Herzfrequenzmessung
Bidirektionale Übersetzung in Echtzeit
Die Live-Übersetzung arbeitet in beide Richtungen: Nutzer hören die übersetzte Fremdsprache direkt über ihre AirPods, während das iPhone-Display eine Live-Transkription der eigenen Aussagen in der Fremdsprache anzeigt. Diese Kombination aus Audio- und visueller Ausgabe soll natürliche Gespräche ermöglichen, ohne dass Gesprächspartner auf ein gemeinsames Gerät schauen müssen.Besonders durchdacht wird die Funktion, wenn beide Gesprächspartner kompatible AirPods tragen. In diesem Fall reduziert die Active Noise Cancellation automatisch die Lautstärke der Originalsprache, um die Übersetzung besser hörbar zu machen. Diese intelligente Anpassung der Geräuschunterdrückung zeigt die enge Integration zwischen Hardware und Software.
Sprachunterstützung mit Einschränkungen
Zum Start unterstützt die Live-Übersetzung fünf Sprachen: Englisch, Französisch, Deutsch, Portugiesisch und Spanisch. Bis Ende des Jahres sollen vier weitere Sprachen hinzukommen: Italienisch, Japanisch, Koreanisch und vereinfachtes Chinesisch. Das gilt allerdings vor allem für Nicht-EU-Nutzer, denn fürs erste steht dieses Feature nicht bei uns zur Verfügung.Das iOS 26-Update erscheint am 15. September für die Öffentlichkeit und bringt die Live-Übersetzung auf kompatible AirPods-Modelle. Zeitgleich erhalten die AirPods 4 und AirPods Pro 2 ihre entsprechenden Firmware-Updates. Die neuen AirPods Pro 3, die ab dem 19. September ausgeliefert werden, haben die Funktion bereits vorinstalliert.
Habt ihr bereits Erfahrungen mit Übersetzungs-Apps gemacht? Welche Sprachen würdet ihr gerne als Nächstes unterstützt sehen?
Zusammenfassung
- Live-Übersetzung kommt auf AirPods 4 und AirPods Pro 2 mit iOS 26
- Funktion erfordert iPhone 15 Pro oder neuer und H2-Chip in den AirPods
- Übersetzung durch gleichzeitiges Drücken beider Kopfhörer-Stiele aktivierbar
- System übersetzt Gespräche in Echtzeit in beide Sprachrichtungen
- Anfangs werden fünf Sprachen unterstützt, vier weitere folgen noch 2025
- ANC-Funktion reduziert Originallautstärke für besseres Verstehen
- iOS 26-Update erscheint am 15. September mit entsprechenden Firmware-Updates
Siehe auch:
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