"F1" rast an Kinospitze:
Brad Pitt beschert Apple den ersten Mega-Erfolg
Apple feiert mit "F1" seinen ersten großen Kino-Erfolg: Der Formel-1-Film mit Brad Pitt spielt weltweit 144 Millionen Dollar ein. Das Rennspektakel überzeugt nicht nur an den Kinokassen, sondern auch mit hervorragenden Kritiken.
International kam der Film besonders gut bei IMAX-Vorführungen an, wo die Tickets zu Premium-Preisen verkauft wurden. Die aufwendigen Rennsequenzen, die teilweise während echter Formel-1-Rennen gedreht wurden, entfalten auf der großen Leinwand ihre volle Wirkung - und das Publikum ist offenbar gerne bereit, dafür mehr zu bezahlen.
Die Handlung folgt einem pensionierten Rennfahrer (Brad Pitt), der in die Formel 1 zurückkehrt, um einen jungen, selbstbewussten Rookie (Damson Idris) zu trainieren und ein strauchelndes Team zu retten. "F1" ist für Apple ein wichtiger Meilenstein nach mehreren Misserfolgen, darunter "Argylle" und "Fly Me to the Moon". Das Unternehmen nutzte im Vorfeld seine gesamte Marketingpower: Von Apple Stores über Apple Music bis hin zu Apple Maps wurden alle Kanäle zur Bewerbung des Films eingesetzt. Nicht immer kam das gut an, so auch bei Werbung über das Apple Pay-System wurde genutzt.
Der Film muss allerdings noch deutlich mehr Tickets verkaufen, um bei einem Produktionsbudget von fast 250 Millionen US-Dollar (etwa 213 Millionen Euro) und erheblichen Marketingausgaben profitabel zu werden. Branchenexperten schätzen, dass der Film mindestens 500 Millionen US-Dollar (etwa 427 Millionen Euro) weltweit einspielen muss, um die Gewinnschwelle zu erreichen.
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Siehe auch:
Rasanter Start für Apple und Brad Pitt
Der von Apple produzierte und von Warner Bros. vertriebene Formel-1-Film "F1" ist mit Vollgas in die Kinos gestartet. Das Rennspektakel mit Brad Pitt in der Hauptrolle spielte weltweit 144 Millionen Dollar (etwa 123 Millionen Euro) ein und markiert damit einen Meilenstein für Apple Original Films, die Produktionsfirma des kalifornischen Tech-Konzerns. Von Donnerstag bis Sonntag sammelte der Film allein in Nordamerika 55,6 Millionen US-Dollar (etwa 47 Millionen Euro) ein.International kam der Film besonders gut bei IMAX-Vorführungen an, wo die Tickets zu Premium-Preisen verkauft wurden. Die aufwendigen Rennsequenzen, die teilweise während echter Formel-1-Rennen gedreht wurden, entfalten auf der großen Leinwand ihre volle Wirkung - und das Publikum ist offenbar gerne bereit, dafür mehr zu bezahlen.
Publikum und Kritiker begeistert
Wie Deadline berichtet, erhielt der Film von den Zuschauern Bestnoten bei Umfragen nach dem Verlassen der Kinosäle, auch die Kritiker waren überzeugt - auf Rotten Tomatoes kam der Streifen auf durchschnittlich 83 Prozent positive Bewertungen der Medien-Filmprofis.Die Handlung folgt einem pensionierten Rennfahrer (Brad Pitt), der in die Formel 1 zurückkehrt, um einen jungen, selbstbewussten Rookie (Damson Idris) zu trainieren und ein strauchelndes Team zu retten. "F1" ist für Apple ein wichtiger Meilenstein nach mehreren Misserfolgen, darunter "Argylle" und "Fly Me to the Moon". Das Unternehmen nutzte im Vorfeld seine gesamte Marketingpower: Von Apple Stores über Apple Music bis hin zu Apple Maps wurden alle Kanäle zur Bewerbung des Films eingesetzt. Nicht immer kam das gut an, so auch bei Werbung über das Apple Pay-System wurde genutzt.
Der Film muss allerdings noch deutlich mehr Tickets verkaufen, um bei einem Produktionsbudget von fast 250 Millionen US-Dollar (etwa 213 Millionen Euro) und erheblichen Marketingausgaben profitabel zu werden. Branchenexperten schätzen, dass der Film mindestens 500 Millionen US-Dollar (etwa 427 Millionen Euro) weltweit einspielen muss, um die Gewinnschwelle zu erreichen.
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Zusammenfassung
- Apples Formel-1-Film mit Brad Pitt spielt weltweit 144 Millionen Dollar ein
- Das Rennspektakel wurde teilweise während echter Formel-1-Rennen gedreht
- Publikum und Kritiker überzeugt: 83 Prozent positive Bewertungen bei Medien
- Brad Pitt spielt pensionierten Rennfahrer, der in die Formel 1 zurückkehrt
- Apple nutzte seine gesamte Marketingpower über alle Kanäle zur Filmwerbung
- Bei Produktionskosten von 250 Millionen Dollar muss der Film noch zulegen
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