UPDF 2.0 im Test: Großes Update des beliebten PDF-Editors mit KI-Tools

Mit UPDF 2.0 steht jetzt die verbesserte Version eines schon zuvor über­zeu­gen­den PDF-Editors bereit, der eine überarbeitete Be­nut­zer­ober­flä­che und neue Funktionen bietet. Wir haben getestet, ob sich die zum Start vergünstigte Variante 2.0 wirklich lohnt.
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UPDF

PDF-Programme - Stetig wachsende Anforderungen

Wer beruflich oder privat mit PDF-Dateien arbeitet, weiß, dass es eine Vielzahl an Programmen gibt, mit denen sich die Dokumente ansehen und bearbeiten lassen. Allerdings sind nicht alle davon gleich gut. So gibt es große Unterschiede im Funktionsumfang, beim Bedienkomfort und nicht zuletzt auch beim Preis.

Besonders in einer Zeit, in der durch KI-Anwendungen eine riesige Menge an Dokumenten erzeugt wird, ist es wichtiger denn je, ein Programm zur Verfügung zu haben, das einem dabei hilft, den Überblick zu behalten, schnell die wichtigen Informationen zu erfassen, Inhalte auf intelligente Art zu bearbeiten und sie mit Kollegen zu teilen.

Traditionelle PDF-Tools werden diesen hohen Anforderungen immer seltener gerecht. Mit UPDF 2.0 ist jetzt die brandneue Version eines KI-unterstützten PDF-Editors erschienen, der genau das bietet. UPDF 2.0Gerade erst erschienen - UPDF 2.0 mit etlichen Neuerungen UPDF 2.0: Jetzt kostenlos testen! Neue Version des PDF-Editors Zum Angebot

UPDF - Das Komplettpaket

Seit seiner Veröffentlichung ist der PDF-Editor UPDF mit seinen umfangreichen Funktionen ein ernst zu nehmender Konkurrent für den Adobe Acrobat. Das Programm ist für Windows, MacOS, iOS und Android verfügbar und bietet umfangreiche Möglichkeiten zum Analysieren, Bearbeiten oder Umwandeln von PDF-Dokumenten. Dabei hilft an vielen Stellen der eingebaute KI-Assistent, der den Inhalt eines PDFs zusammenfassen, übersetzen und sogar erklären kann.

Schon die erste Version von UPDF konnte uns in unserem Test vor einem Jahr beeindrucken. UPDF 2 baut jetzt sinnvoll auf dem Gerüst des Vorgängers auf, bringt erweiterte Funktionen und einen höheren Bedienkomfort mit. Zum Start gibt es ein zeitlich begrenztes Sonderangebot für den verbesserten PDF-Editor. Wir haben uns die neuen Features daher einmal genau angesehen.

UPDF 2.0 - ganze 18 neue Funktionen

Wer das Programm bereits kennt, dem wird zuallererst die überarbeitete Benutzeroberfläche von UPDF 2.0 auffallen. Hier haben die Entwickler kräftig Hand angelegt. Das neue Design sieht nicht nur deutlich moderner aus, sondern macht das Arbeiten mit Dokumenten noch intuitiver und komfortabler. UPDF 2.0Alle Funktionen sind durch übersichtliche Menüs leicht und schnell erreichbar Verschachtelte Untermenüs, durch die man sich mühevoll durchwühlen muss, gibt es keine. Während unseres Tests konnten wir jede Funktion des PDF-Editors in wenigen Klicks erreichen. Waren zuvor etwa um die 15 Schritte nötig, um große Dateien zu komprimieren, Ebenen zusammenzufügen und ein Passwort einzurichten, ist in UPDF 2.0 jetzt alles in nur drei Klicks erledigt.

Zudem hat das Programm noch ganze 18 neue Funktionen zu bieten - etwa "Dokument bereinigen". Damit lassen sich versteckte Inhalte wie verborgene Ebenen, gespeicherte Formulardaten oder ungeliebte Skripte unkompliziert entfernen. UPDF 2.0UPDF 2.0 wurde mit vielen neuen Funktionen sinnvoll erweitert Dazu kommen jede Menge zusätzliche Batch-Tools zum Erfassen von Text mittels OCR, Hinzufügen von Wasserzeichen oder das Erstellen und Bearbeiten von Kopf- und Fußzeilen. Dadurch wird das Arbeiten mit einer großen Anzahl von Dokumenten deutlich erleichtert, weil sich auf einmal gleich mehrere PDFs bearbeiten lassen.

Die Dokumente können jetzt außerdem in neue Formate exportiert werden. Sie lassen sich etwa als PNG-Datei, Bild-PDF oder direkt als bildbasierte PowerPoint-Präsentation abspeichern. Wer wie wir viel kollaborativ mit Kollegen arbeitet, wird sich außerdem über die neuen Möglichkeiten zum Sortieren, Filtern und Verstecken von Kommentaren freuen.

Gut zu wissen: Alle Nutzer, die den PDF-Editor bereits im Abo nutzen, erhalten das Upgrade auf UPDF 2.0 sowie zukünftige Upgrades und Funktionserweiterungen komplett kostenlos.

PDFs bearbeiten, analysieren, exportieren

Zusätzlich zu den brandneuen Features, sind in UPDF 2.0 natürlich auch die bewährten Werkzeuge aus der ersten Version des PDF-Editors wieder mit an Bord.

So lassen sich Dokumente bequem lesen und begutachten. Texte können, wie unter anderem aus Word gewohnt, vielseitig angepasst werden. Schriftarten, Farben und auch Zeichen- und Zeilenabstände lassen sich unkompliziert über eine Schnelleinstellungsleiste oder über ein ausführliches Seitenleistenmenü ganz den eigenen Vorstellungen anpassen. UPDF 2.0Text lässt sich auf unterschiedlichste Weisen anpassen Ebenso leicht können wir Textstellen markieren oder unser PDF kommentieren. Wer sich in seinem Dokument außerdem kreativ ausleben will, kann aus einer großen Anzahl unterschiedlicher Sticker und Stempel auswählen und sie an beliebigen Stellen platzieren.

Besonders praktisch fanden wir in unserem Test die "Vergleichen"-Funktion. Mit ihrer Hilfe können Nutzer zwei Dateien gegeneinander abgleichen lassen, um schnell auch kleinste Unterschiede zu finden. Das kann besonders bei der Arbeit mit unterschiedlichen Versionen desselben Dokuments praktisch sein. Eine möglicherweise mühsame manuelle Suche nach abweichenden Inhalten bleibt einem damit erspart.

Wer gerne von unterwegs ein PDF bearbeiten möchte, kann seine Dateien übrigens problemlos über die UPDF-Cloud zwischen seinen Geräten synchronisieren. Am Smartphone lassen sich die meisten der Funktionen ebenfalls bequem nutzen. UPDF 2.0UPDF 2.0 ist für PC, Mac, iOS und Android verfügbar Mit den Optionen zum Organisieren können einzelne Seiten innerhalb eines PDFs verschoben, extrahiert, herausgelöscht oder eingefügt werden. Auch das Aufteilen eines großen Dokuments in mehrere kleinere Teile ist natürlich möglich. Solche Arbeitsschritte lassen sich praktischerweise als Batch-Aktion bei mehreren Dokumenten gleichzeitig durchführen, was wertvolle Zeit spart.

Mit UPDF 2.0 können Nutzer zudem nicht nur PDF-Formulare ausfüllen, sondern auch erstellen. Die entsprechenden Werkzeuge bieten viele Möglichkeiten. So lassen sich Freitexteingaben, Optionsfelder, Dropdown-Listen und mehr erstellen, um Daten einfach zu erfassen. Auch das Setzen einer digitalen Unterschrift ist direkt möglich. UPDF 2.0Die Optionen beim Erstellen von Formularen sind vielseitig UPDF 2.0: Jetzt kostenlos testen! Neue Version des PDF-Editors Zum Angebot
Wer einmal etwas anderes als ein PDF benötigt, kann seine Dokumente einfach in eines von vielen geläufigen Formaten wie Word, Excel oder Powerpoint umwandeln lassen. Auch der Export in eine Bilddatei ist ohne weiteres möglich. Zudem sorgt die integrierte OCR-Funktion von UPDF dafür, dass Textinhalte auf Bildern oder eingescannten Dokumenten einfach erfasst, durchsuchbar und bearbeitbar werden. Das hat in unserem Test zuverlässig funktioniert.

Was die Arbeit mit UPDF unserer Meinung nach jedoch auf ein anderes Level hebt, ist die integrierte UPDF-AI. Der eingebaute KI-Assistent basiert auf ChatGPT 4.1 bzw. Deepseek und fasst nach dem Hochladen eines PDFs in die Cloud auf unseren Wunsch nicht nur den kompletten Inhalt eines Dokuments zusammen, sondern beantwortet auch gezielt inhaltliche Fragen. Zudem kann die KI auch grafische Darstellungen analysieren und für uns auswerten. Das fanden wir besonders bei großen und unübersichtlichen Tabellen oder Diagrammen nützlich, aus denen wir so in wenigen Sekunden die wichtigsten Informationen extrahieren konnten. UPDF 2.0Der KI-Assistent hilft beim Zusammenfassen und Verstehen von Inhalten Natürlich übersetzt der Assistent auch komplette Dokumente für uns und speichert das Ergebnis in einer neuen Datei ab. Das Tolle daran: Das Aussehen des PDFs, inklusive Layout, grafischen Elementen und Schaubildern, bleibt dabei beinahe original erhalten.

Konkurrenz für den Adobe Acrobat

Mit diesen unzähligen Funktionen und seiner intuitiven Bedienoberfläche ist UPDF 2.0 sowohl für Power-User als auch für Einsteiger geeignet und stellt unserer Meinung nach eine ernst zu nehmende Alternative zum Platzhirsch Adobe Acrobat dar. Das plattformübergreifende Synchronisieren der Dateien auf PC, Mac, iOS und Android macht das Arbeiten an PDFs dabei auf bis zu sechs Geräten (zwei Desktops + 2 Mobil + 2 Web) von überall aus möglich. AdvertorialsMit UPDF 2.0 lässt sich bequem auch von unterwegs an Dokumenten arbeiten Monatliche kostenlose Updates und Upgrades stellen außerdem sicher, dass Nutzer immer auf dem neuesten Stand bleiben und auch von zukünftigen Funktionserweiterungen profitieren.

Dabei ist UPDF 2.0 verglichen mit ähnlich umfangreichen PDF-Programmen preiswert. Wer sich jetzt für das Komplettpaket "UPDF Pro" inklusive KI-Assistent entscheidet, den kostet alles zusammen dank des zeitlich begrenzten Sonderangebots zur Einführung im ersten Jahr nur 135 Euro und sogar nur 69 Euro in allen Folgejahren. Im Vergleich: Der Acrobat inklusive KI schlägt jedes Jahr mit etwa 355 Euro zu Buche.

Wer den Assistenten nicht benötigt, kann beim Bestellvorgang das entsprechende Kästchen abwählen und bekommt den PDF-Editor mit allen Funktionen (mit Ausnahme der KI und reduziertem Cloud-Speicher) für einmalig 66 Euro bzw. 40 Euro pro Jahr. AdvertorialsDer Umstieg auf die neue Version von UPDF kann sich lohnen Wer schon länger ein umfangreiches und günstiges PDF-Programm gesucht hat oder bisher die kostenlose Version von UPDF nutzt, für den ist mit der Veröffentlichung von UPDF 2.0 unserer Meinung nach ein guter Zeitpunkt gekommen, um zu upgraden. Das Beste: Dank der 30-tägigen Geld-Zurück-Garantie besteht keinerlei Risiko.

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