Bye bye Google AI: Browser-Erweiterung entfernt KI-Zusammenfassung
Seit einiger Zeit zeigt Google auch in Deutschland bei jeder Suchanfrage eine "KI-Zusammenfassung" an, die Teile der Suchergebnisse mit Hilfe der Google-KI Gemini zu einer kurzen Zusammenfassung macht. Mit Bye bye Google AI lässt sich dies unterbinden.
Bye bye Google AI macht im Grunde nichts anderes, als durch einen Eingriff in die CSS-Gestaltung der Google-Ergebnisseite die KI-Zusammenfassung auszublenden. Das Tool funktioniert deshalb auf eine sehr simple Art und Weise, solange Google keine Veränderungen am CSS-Stylesheet für die Ergebnisseiten vornimmt.
Bye bye Google AI bietet mehr als nur die Entfernung der KI-Zusammenfassung
Ist dies der Fall, muss der Entwickler eine neue Version bereitstellen. Unsererseits gibt es hiermit eine klare Empfehlung für Piltchs Anti-KI-Erweiterung, weil er als langjähriger Redakteur von LaptopMag und inzwischen Tom's Hardware als vertrauenswürdiger Journalist eingestuft werden kann. Piltch entwickelte die Browser-Erweiterung in seiner Freizeit und hat keinerlei kommerzielle Interessen.
So simpel kann die Suchergebnisseite von Google aussehen
Dementsprechend erfasst Bye bye Google AI auch keinerlei Nutzerdaten oder andere Informationen, zeigt keine Werbung an und ist und bleibt kostenlos verfügbar. Praktischerweise lässt sich das mittlerweile von mehr als 41.000 Nutzern installierte Tool auch in Firefox und anderen Browsern nutzen.
Die Google KI-Zusammenfassung in der Suchmaschine liefert auch viele Monate nach ihrer Einführung noch immer nicht grundsätzlich zuverlässige Ergebnisse. Immer wieder zeigt sie schlicht falsche Informationen an, wie sich erst in den letzten Tagen wieder deutlich zeigte. Wer Google nach dem aktuellen Jahr fragte, bekam die Auskunft, dass wir noch immer im Jahr 2024 leben.
Siehe auch:
- Browser-Erweiterung Bye bye Google AI blendet KI-Zusammenfassungen aus
- Neues Update bringt Unterstützung für 16 weitere Sprachen inklusive Deutsch
- Die Erweiterung greift lediglich in die CSS-Gestaltung der Ergebnisseite ein
- Entwickler Avram Piltch ist vertrauenswürdiger Journalist ohne kommerzielle Absicht
- Das Tool sammelt keine Daten, zeigt keine Werbung und bleibt kostenlos
- Bereits über 41.000 Nutzer verwenden die Erweiterung in verschiedenen Browsern
- Googles KI-Zusammenfassung liefert auch nach Monaten oft falsche Informationen
US-Journalist entwickelt kostenlose Browser-Erweiterung
Die Browser-Erweiterung Bye bye Google AI ist schon seit dem letzten Jahr im Chrome Web Store verfügbar. Autor Avram Piltch hat jetzt aber die neue Version 1.4 veröffentlicht, mit der eine Unterstützung für 16 weitere Sprachen integriert wurde. Auch Deutsch gehört dazu, weshalb wir auf das Tool hier hinweisen wollen.Bye bye Google AI macht im Grunde nichts anderes, als durch einen Eingriff in die CSS-Gestaltung der Google-Ergebnisseite die KI-Zusammenfassung auszublenden. Das Tool funktioniert deshalb auf eine sehr simple Art und Weise, solange Google keine Veränderungen am CSS-Stylesheet für die Ergebnisseiten vornimmt.
Bye bye Google AI bietet mehr als nur die Entfernung der KI-Zusammenfassung
Ist dies der Fall, muss der Entwickler eine neue Version bereitstellen. Unsererseits gibt es hiermit eine klare Empfehlung für Piltchs Anti-KI-Erweiterung, weil er als langjähriger Redakteur von LaptopMag und inzwischen Tom's Hardware als vertrauenswürdiger Journalist eingestuft werden kann. Piltch entwickelte die Browser-Erweiterung in seiner Freizeit und hat keinerlei kommerzielle Interessen.
So simpel kann die Suchergebnisseite von Google aussehen
Dementsprechend erfasst Bye bye Google AI auch keinerlei Nutzerdaten oder andere Informationen, zeigt keine Werbung an und ist und bleibt kostenlos verfügbar. Praktischerweise lässt sich das mittlerweile von mehr als 41.000 Nutzern installierte Tool auch in Firefox und anderen Browsern nutzen.
Die Google KI-Zusammenfassung in der Suchmaschine liefert auch viele Monate nach ihrer Einführung noch immer nicht grundsätzlich zuverlässige Ergebnisse. Immer wieder zeigt sie schlicht falsche Informationen an, wie sich erst in den letzten Tagen wieder deutlich zeigte. Wer Google nach dem aktuellen Jahr fragte, bekam die Auskunft, dass wir noch immer im Jahr 2024 leben.
Siehe auch:
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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