Galaxy & Co: Samsung will CPU-Leistungs-Lücke mit KI-Hilfe schließen
Samsung hängt mit seinen Exynos-Prozessoren der Konkurrenz unter den Anbietern von Chips für Smartphones noch immer hinterher. Künftig soll sich dies ändern, denn der koreanische Riese setzt künftig auch in der Chipentwicklung auf Künstliche Intelligenz.
Laut einem Bericht des koreanischen Portals SEDaily will Samsungs Halbleitersparte die Entwicklung ihrer Chips künftig mit Hilfe von KI aus dem Hause Meta (Facebook, Instagram, WhatsApp) vorantreiben. Dazu will man unter anderem auf das Large Language Model (LLM) Llama 4 setzen.
Letztlich will Samsung mit Llama 4 vor allem dafür sorgen, dass die Chipentwicklung schneller vorangetrieben werden kann, um so die Lücke zu Konkurrenten wie MediaTek und Qualcomm rasch zu schließen. Aktuell gelten die Exynos-SoCs noch immer als benachteiligt, vor allem wenn es um die maximal mögliche Rechenleistung und die Energieeffizienz geht.
Derzeit bereitet Samsung die Massenfertigung seines nächsten Flaggschiff-SoC Exynos 2600 vor. Der Chip soll von der hauseigenen Halbleitersparte mit einer Strukturbreite von nur noch zwei Nanometern produziert werden, hieß es zuletzt aus der Gerüchteküche.
Seit einiger Zeit arbeitet Samsung auch daran, die Ausbeute seiner internen Fertigung im 3-nm-Maßstab zu erhöhen, da man auch in dieser Hinsicht Probleme hatte, mit Konkurrenten wie dem weltweit führenden Vertragsfertiger TSMC mitzuhalten. Ob der koreanische Hersteller auch dabei von der Verwendung der Meta-KI profitieren will, ist derzeit nicht bekannt.
Samsung setzt auf Open-Source-LLM von Meta
Samsung investiert weiter in seine hauseigenen Prozessoren für Smartphones und Tablets. Zwar hatte man zuletzt erneut weltweit auf Prozessoren von Qualcomm und MediaTek gesetzt, um die Smartphones der Galaxy S-Serie und die Tablets der Galaxy Tab 10-Serie anzutreiben, die eigenen Exynos-Chips sollen aber jetzt mit Unterstützung durch KI wieder aufholen.Laut einem Bericht des koreanischen Portals SEDaily will Samsungs Halbleitersparte die Entwicklung ihrer Chips künftig mit Hilfe von KI aus dem Hause Meta (Facebook, Instagram, WhatsApp) vorantreiben. Dazu will man unter anderem auf das Large Language Model (LLM) Llama 4 setzen.
Lllama 4 soll nur intern und lokal laufen
Damit keine Geschäftsgeheimnisse nach Außen dringen, will Samsung Metas Llama 4 nur intern einsetzen und lokal nutzen. Die KI soll den beteiligten Mitarbeitern bei der Verwaltung von Dokumenten helfen, aber auch das Design neuer Chips unterstützen. Wie genau Samsung die KI einsetzt, blieb allerdings unklar.Letztlich will Samsung mit Llama 4 vor allem dafür sorgen, dass die Chipentwicklung schneller vorangetrieben werden kann, um so die Lücke zu Konkurrenten wie MediaTek und Qualcomm rasch zu schließen. Aktuell gelten die Exynos-SoCs noch immer als benachteiligt, vor allem wenn es um die maximal mögliche Rechenleistung und die Energieeffizienz geht.
Derzeit bereitet Samsung die Massenfertigung seines nächsten Flaggschiff-SoC Exynos 2600 vor. Der Chip soll von der hauseigenen Halbleitersparte mit einer Strukturbreite von nur noch zwei Nanometern produziert werden, hieß es zuletzt aus der Gerüchteküche.
Seit einiger Zeit arbeitet Samsung auch daran, die Ausbeute seiner internen Fertigung im 3-nm-Maßstab zu erhöhen, da man auch in dieser Hinsicht Probleme hatte, mit Konkurrenten wie dem weltweit führenden Vertragsfertiger TSMC mitzuhalten. Ob der koreanische Hersteller auch dabei von der Verwendung der Meta-KI profitieren will, ist derzeit nicht bekannt.
Zusammenfassung
- Samsung setzt bei Chipentwicklung künftig auf KI von Meta (Llama 4)
- Exynos-Prozessoren sollen damit die Konkurrenz wieder einholen
- KI unterstützt Mitarbeiter bei Dokumentenverwaltung und Chip-Design
- Ziel: Beschleunigung der Entwicklung und Schließung der Leistungslücke
- Exynos 2600 in Vorbereitung, Fertigung mit 2-Nanometer-Strukturbreite
- Samsung arbeitet an Verbesserung der 3-nm-Fertigung
- Einsatz der Meta-KI erfolgt intern zur Wahrung von Geschäftsgeheimnissen
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