Mitarbeiter raus, KI rein:
US-Regierung setzt voll auf KI in Behörden
Wenn man die Mitarbeiter der staatlichen Institutionen vor die Tür setzt, kann der Staat seine Aufgaben nicht mehr wahrnehmen. Die durch die zahllosen Entlassungen entstandenen Lücken im US-Regierungsapparat sollen mit Künstlicher Intelligenz gefüllt werden.
Das Office of Management and Budget (OMB) hat laut dem Bericht die Regierungsbehörden angewiesen, Management-Ansätze mit minimalem Risiko zu entwickeln, die bei einer breit angelegten Verwendung von KI-Technologie angewendet werden sollen. Außerdem sollen die Behörden innerhalb der kommenden Monate Ansätze für die Verwendung generativer KI entwickeln.
Einige dieser Regelungen aus Biden-Zeiten waren als Schutzmaßnahmen eingeführt worden, mit denen man Transparenz bei der Verarbeitung der US-Bürger und den Schutz von Bürgerrechten sicherstellen wollte. Auch unter Biden wurden die Behörden aufgefordert, Entscheidungsträger für den Umgang mit KI zu benennen, man ging dabei aber deutlich vorsichtiger vor.
Die neuen Vorgaben der Trump-Regierung werfen diese Vorsicht ausdrücklich über Bord. Man müsse die "Nutzung von KI aus Amerika maximieren", so das OMB. Dazu würden jetzt "unnötige bürokratische Einschränkungen für die Verwendung innovativer amerikanischer KI in der Exekutive" aus der Welt geschafft. Die Privatsphäre solle dabei auch weiterhin geschützt bleiben, beteuerten die Autoren des Schreibens übrigens.
Siehe auch:
Trump streicht Hürden für KI in den Behörden
Die neue US-Regierung unter Trump will nach eigenem Bekunden in großen Stil auf Künstliche Intelligenz (KI) setzen, um im Alltag die "Effizienz" der staatlichen Stellen zu steigern. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters hat das Weiße Haus gestern die Bundesministerien aufgefordert, "Chief AI Officer" zu ernennen, also leitende Beamte zu benennen, die die Einführung von KI-Technologien in den Behörden voranbringen sollen.Das Office of Management and Budget (OMB) hat laut dem Bericht die Regierungsbehörden angewiesen, Management-Ansätze mit minimalem Risiko zu entwickeln, die bei einer breit angelegten Verwendung von KI-Technologie angewendet werden sollen. Außerdem sollen die Behörden innerhalb der kommenden Monate Ansätze für die Verwendung generativer KI entwickeln.
Von Biden geschaffene Hürden für KI jetzt gestrichen
Die Behörden müssten eine nach vorn gerichtete und auf Innovation ausgerichtete Herangehensweise adaptieren, die die Technologie nutzt, um die Zukunft des Regierungsbetriebs zu formen, so das OMB in einer Mitteilung. In seinem Schreiben nahm das OMB gleichzeitig auch eine Reihe von Entscheidungen der Vorgängerregierung unter Biden zurück.Einige dieser Regelungen aus Biden-Zeiten waren als Schutzmaßnahmen eingeführt worden, mit denen man Transparenz bei der Verarbeitung der US-Bürger und den Schutz von Bürgerrechten sicherstellen wollte. Auch unter Biden wurden die Behörden aufgefordert, Entscheidungsträger für den Umgang mit KI zu benennen, man ging dabei aber deutlich vorsichtiger vor.
Die neuen Vorgaben der Trump-Regierung werfen diese Vorsicht ausdrücklich über Bord. Man müsse die "Nutzung von KI aus Amerika maximieren", so das OMB. Dazu würden jetzt "unnötige bürokratische Einschränkungen für die Verwendung innovativer amerikanischer KI in der Exekutive" aus der Welt geschafft. Die Privatsphäre solle dabei auch weiterhin geschützt bleiben, beteuerten die Autoren des Schreibens übrigens.
Zusammenfassung
- US-Regierung will verstärkt KI in Behörden einsetzen, um Effizienz zu steigern
- Bundesministerien sollen 'Chief AI Officer' zur Förderung von KI-Technologien ernennen
- OMB fordert risikoarme Management-Ansätze für breite KI-Nutzung in Behörden
- Trump-Regierung hebt Schutzmaßnahmen der Biden-Administration für KI-Einsatz auf
- Neue Vorgaben betonen 'Maximierung der KI-Nutzung aus Amerika' in der Exekutive
- Bürokratische Einschränkungen für innovative amerikanische KI werden abgebaut
- Regierung verspricht weiterhin Schutz der Privatsphäre trotz verstärktem KI-Einsatz
Siehe auch:
- US-Regierung löscht kritische Berichte zu Tech-Konzernen und KI
- Messenger der US-Regierungs-Angestellten: Signal jetzt auf X blockiert
- 'Elon-Bot': Musk lässt US-Technikbehörde Chat-KI für Regierung bauen
- US-Regierung will China den Zugriff auf KI-Chips gänzlich abschneiden
- Chinas Angst vor KI: Regierung legt Künstlicher Intelligenz Maulkorb an
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
Videos zum Thema KI
- 3D-Druck: KI-Tool Tripo3D schickt Entwürfe direkt zum Drucker
- Tripo3D im Test: Von der Idee zum 3D-Druck mit Hilfe eines KI-Tools
- KI hält in Kameras Einzug: Was sie dort tut und was es bringt
- Super Bowl 2026: OpenAI lässt uns mit Codex Neues erschaffen
- Super Bowl 2026: Claude verrät, wie man einen Sixpack bekommt
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- BioShock-Film: Guillermo del Toro bestätigt "desaströse Gespräche"
- Forensik-Software westlicher Polizeien hat Verbindungen nach Russland
- Dünner und leichter: HP greift MacBook Neo mit günstigem Notebook an
- Galaxy-S26-Serie: Samsung erhöht die Preise fast aller Modelle deutlich
- Zelda: The Wind Waker - native PC-Portierung für Windows verfügbar
- Microsoft warnt: Cyberangreifer verschaffen sich mit KI einen Vorsprung
- Ex-LinkedIn-Chef & Office-VP Ryan Roslansky verlässt Microsoft
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen