Porsche modernisiert sein Infotainment-System mit neuer Hardware
Porsche stattet die 2026er-Modelle von 911, Taycan, Panamera und Cayenne mit leistungsstärkerer Infotainment-Hardware aus. Die Fahrzeuge erhalten einen eigenen App-Store, Alexa-Integration sowie Dolby-Atmos und sind ab Spätsommer 2025 verfügbar.
Die neue Hardware soll schnellere Reaktionszeiten und eine flüssigere Bedienung ermöglichen. Als zweiter digitaler Assistent neben dem Porsche-eigenen Voice Pilot wird Alexa in die Fahrzeuge integriert. Der Amazon-Sprachassistent ermöglicht die von Smart-Home-Geräten bekannten Funktionalitäten, darunter das Erstellen von Einkaufslisten oder das Abspielen von Musik - vergleichbar mit der Funktionalität eines Echo-Lautsprechers.
Laut einer aktuellen Porsche-Mitteilung erhalten die Fahrzeuge auch den Zugang zum neuen Porsche-App-Center. Der hauseigene App-Store, der im Zuge des elektrischen Macan eingeführt wurde, bietet native Anwendungen für Musik- und Video-Streaming, Nachrichten, Wetter, Unterhaltung sowie Navigationsdienste und einen Ladepunkt-Finder. CarPlay und Android Auto, also die Smartphone-Schnittstellen von Apple und Google, bleiben weiterhin nutzbar.
Porsche erweitert den Serienumfang des Connect-Pakets von drei auf zehn Jahre. Das Paket, das aktuell 229 Dollar (etwa 212 Euro) pro Jahr kostet, enthält alle vernetzten Dienste. Als technische Basis dient weiterhin die MIB3-Architektur - nicht Googles Android Automotive OS wie im elektrischen Macan.
Wie steht ihr zu Porsches digitalem Upgrade? Nutzt ihr lieber die nativen Fahrzeug-Apps oder verlasst ihr euch auf CarPlay und Android Auto? Lasst uns eure Erfahrungen in den Kommentaren wissen.
Siehe auch:
Mehr Leistung für das digitale Cockpit
Porsche modernisiert zum Modelljahr 2026 das Infotainment-System seiner wichtigsten Baureihen. Das überarbeitete Porsche Communication Management (PCM) erhält eine leistungsstärkere Hardware und neue Funktionen für die Modelle 911, Taycan, Panamera und Cayenne.Die neue Hardware soll schnellere Reaktionszeiten und eine flüssigere Bedienung ermöglichen. Als zweiter digitaler Assistent neben dem Porsche-eigenen Voice Pilot wird Alexa in die Fahrzeuge integriert. Der Amazon-Sprachassistent ermöglicht die von Smart-Home-Geräten bekannten Funktionalitäten, darunter das Erstellen von Einkaufslisten oder das Abspielen von Musik - vergleichbar mit der Funktionalität eines Echo-Lautsprechers.
Laut einer aktuellen Porsche-Mitteilung erhalten die Fahrzeuge auch den Zugang zum neuen Porsche-App-Center. Der hauseigene App-Store, der im Zuge des elektrischen Macan eingeführt wurde, bietet native Anwendungen für Musik- und Video-Streaming, Nachrichten, Wetter, Unterhaltung sowie Navigationsdienste und einen Ladepunkt-Finder. CarPlay und Android Auto, also die Smartphone-Schnittstellen von Apple und Google, bleiben weiterhin nutzbar.
Dolby Atmos
Für audiophile Kunden steht künftig zudem Dolby Atmos zur Verfügung. Die Raumklang-Technologie wird in Kombination mit den Premium-Soundsystemen von Bose und Burmester angeboten. Sie ermöglicht ein räumliches Hörerlebnis, bei dem einzelne Klangspuren präzise im Fahrzeuginnenraum positioniert werden.Porsche erweitert den Serienumfang des Connect-Pakets von drei auf zehn Jahre. Das Paket, das aktuell 229 Dollar (etwa 212 Euro) pro Jahr kostet, enthält alle vernetzten Dienste. Als technische Basis dient weiterhin die MIB3-Architektur - nicht Googles Android Automotive OS wie im elektrischen Macan.
Wie steht ihr zu Porsches digitalem Upgrade? Nutzt ihr lieber die nativen Fahrzeug-Apps oder verlasst ihr euch auf CarPlay und Android Auto? Lasst uns eure Erfahrungen in den Kommentaren wissen.
Zusammenfassung
- Porsche rüstet 2026er-Modelle mit leistungsfähigerer Infotainment-Hardware aus
- Eigener App Store, Alexa-Integration und Dolby Atmos werden eingeführt
- Schnellere Reaktionszeiten und flüssigere Bedienung werden versprochen
- Porsche App Center bietet native Anwendungen für diverse Dienste
- Connect-Paket wird von drei auf zehn Jahre Serienumfang erweitert
- CarPlay und Android Auto bleiben weiterhin als Smartphone-Schnittstellen nutzbar
- Neue Modelle sind ab Spätsommer 2025 erhältlich
Siehe auch:
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