Malware inside: FBI warnt vor gratis angebotenen Datei-Konvertern
Viele Nutzer greifen gern auf kostenlose Online-Dateikonverter zurück, um etwa schnell ein Word-Dokument in eine PDF-Datei umzuwandeln. Doch laut einer aktuellen Warnung des FBI sollte man dabei besonders vorsichtig sein.
Die Methode ist tückisch: Neben dem tatsächlichen Konvertierungsprozess wird im Hintergrund oft schädliche Software heruntergeladen. Teilweise werden Nutzer auch dazu verleitet, eine vermeintlich nützliche Software oder eine Browser-Erweiterung zu installieren. Tatsächlich handelt es sich dabei um Schadprogramme, die persönliche Daten ausspionieren, Bankzugänge stehlen oder sogar die Kontrolle über den gesamten Computer übernehmen können.
Besonders gefährlich ist, dass viele Betroffene den Betrug erst bemerken, wenn es bereits zu spät ist. In manchen Fällen sperrt dann nämlich eine Ransomware den Zugriff auf den eigenen Computer, bis ein Lösegeld gezahlt wird. In anderen Szenarien können Cyberkriminelle durch gestohlene Zugangsdaten Identitätsdiebstahl begehen.
Das Sicherheitsteam von Malwarebytes Labs hat eine Liste mit Websites veröffentlicht, die im Zusammenhang mit solchen Angriffen stehen. Nutzer sollten insbesondere folgende Seiten meiden:
Um sich vor solchen Angriffen zu schützen, sollte man nach Möglichkeit offizielle Softwarelösungen oder heruntergeladene Programme zum Konvertieren von Dateien nutzen - am besten natürlich Tools von vertrauenswürdigen Entwicklern. Schon gar nicht sollte man sich von Gratis-Angeboten im Web zu Downloads verleiten lassen.
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Siehe auch:
Lockmittel Gratis-Angebot
Ob das Umwandeln eines PDFs in ein Word-Dokument oder das Konvertieren eines WebP-Bildes in eine JPEG-Datei - Online-Tools bieten oft eine schnelle und unkomplizierte Lösung. Doch das FBI warnt, dass viele dieser scheinbar harmlosen Websites in Wahrheit dazu dienen, Malware auf Computern zu installieren. Kriminelle machen sich hier lediglich den Wunsch der Nutzer nach unkomplizierter Hilfe zunutze.Die Methode ist tückisch: Neben dem tatsächlichen Konvertierungsprozess wird im Hintergrund oft schädliche Software heruntergeladen. Teilweise werden Nutzer auch dazu verleitet, eine vermeintlich nützliche Software oder eine Browser-Erweiterung zu installieren. Tatsächlich handelt es sich dabei um Schadprogramme, die persönliche Daten ausspionieren, Bankzugänge stehlen oder sogar die Kontrolle über den gesamten Computer übernehmen können.
Besonders gefährlich ist, dass viele Betroffene den Betrug erst bemerken, wenn es bereits zu spät ist. In manchen Fällen sperrt dann nämlich eine Ransomware den Zugriff auf den eigenen Computer, bis ein Lösegeld gezahlt wird. In anderen Szenarien können Cyberkriminelle durch gestohlene Zugangsdaten Identitätsdiebstahl begehen.
Das Sicherheitsteam von Malwarebytes Labs hat eine Liste mit Websites veröffentlicht, die im Zusammenhang mit solchen Angriffen stehen. Nutzer sollten insbesondere folgende Seiten meiden:
- Imageconvertors[.]com (Phishing)
- convertitoremp3[.]it (Riskware)
- convertisseurs-pdf[.]com (Riskware)
- convertscloud[.]com (Phishing)
- convertix-api[.]xyz (Trojaner)
- convertallfiles[.]com (Adware)
- freejpgtopdfconverter[.]com (Riskware)
- primeconvertapp[.]com (Riskware)
- 9convert[.]com (Riskware)
- Convertpro[.]org (Riskware)
Besser richtige Software
Die Experten des FBI wiesen jedoch darauf hin, dass Cyberkriminelle ständig neue Domains registrieren, sodass diese Liste bald veraltet sein könnte. Dennoch sollte man sich vor diesen bekannten Bedrohungen besonders in Acht nehmen.Um sich vor solchen Angriffen zu schützen, sollte man nach Möglichkeit offizielle Softwarelösungen oder heruntergeladene Programme zum Konvertieren von Dateien nutzen - am besten natürlich Tools von vertrauenswürdigen Entwicklern. Schon gar nicht sollte man sich von Gratis-Angeboten im Web zu Downloads verleiten lassen.
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Zusammenfassung
- FBI warnt vor kostenlosen Online-Dateikonvertern als Malware-Gefahr
- Scheinbar harmlose Websites dienen oft zur Installation von Schadsoftware
- Nutzer werden zur Installation vermeintlich nützlicher Programme verleitet
- Betroffene bemerken den Betrug oft erst, wenn es zu spät ist
- Malwarebytes Labs veröffentlicht Liste verdächtiger Konverter-Websites
- Experten empfehlen offizielle Software von vertrauenswürdigen Entwicklern
- Vorsicht vor Gratis-Angeboten im Web, die Downloads erfordern
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