Nothing Phone 3a (Pro) vorgestellt:
sexy Mittelklasse schon ab 330 Euro
Nach diversen Leaks hat die von Carl Pei gegründete Marke Nothing heute mit dem Nothing Phone (3a) und dem (3a) Pro neue Mittelklasse-Smartphones präsentiert. Der Einstiegspreis liegt bei nur 329 Euro - das ungewöhnliche Design gibt es gratis dazu.
Auch äußerlich sind die Geräte weitestgehend identisch. Nothing setzt also wieder auf sein "Trademark"-Design mit einer auf transparent getrimmten Rückseite, durch die die drei großen LED-Segmente und einige Schrauben sowie Kabel sichtbar bleiben. Dadurch verschafft man sich hier einmal mehr ein Alleinstellungsmerkmal bezüglich des Designs.
Nothing Phone (3a) Pro
Nothing Phone (3a)
Waipu.tv 4K Stick für 59,99 Euro Inkl. 1 Jahr Perfect Plus TV-Paket
Im normalen Nothing Phone (3a) steckt ebenso eine Zoom-Kamera, doch hat deren normale Optik nur eine zweifache optische Vergrößerung. Auch hier wird ein 50-Megapixel-Sensor für die Zoom-Kamera verwendet, aber dieser ist etwas größer und hat ein breiteres Sichtfeld und eine größere Maximalblende.
Ansonsten sind die Geräte wirklich identisch. Beide nutzen den Snapdragon 7S Gen 3 als Plattform, dessen acht Rechenkerne mit bis zu 2,5 Gigahertz arbeiten. Das Nothing Phone (3a) hat in der günstigsten Version acht Gigabyte RAM und 128 GB Flash-Speicher. Optional gibt es für etwas mehr Geld auch ein Modell mit 12 GB RAM und 256 GB Flash. Bei der Pro-Version gibt es ausschließlich die "große" Ausgabe mit 12 GB RAM und 256 GB Flash.
Der Stromspeicher ist in beiden Geräten mit 5000mAh ausreichend groß und kann mit bis zu 50 Watt schnell geladen werden. Wireless-Charging fehlt den neuen Nothing-Smartphones leider. Auch eine Zertifizierung auf Wasserdichtigkeit ist nicht gegeben, sind die Geräte doch nur nach IP64 zertifiziert. Außerdem verzichtet Nothing aus Kostengründen auf Metallrahmen für die Gehäuse und setzt auf Kunststoff.
Das Nothing Phone (3a) ist in der Basisversion zum Preis von 329 Euro zu haben. Will man mehr Speicher (12/256GB), steigt der Preis auf 379 Euro. Soll es die Pro-Version mit der Periskopkamera sein, werden dafür 459 Euro fällig.
Siehe auch:
Nothing legt in der Mittelklasse nach
Das Nothing Phone (3a) und das Nothing Phone (3a) Pro, die beide heute auf dem MWC 2025 (Mobile World Congress) präsentiert wurden, sind weitestgehend identisch. Beide Modelle bieten ein großes 6,77-Zoll-Display auf OLED-Basis mit 120 Hertz maximaler Bildwiederholrate, einer Auflösung von ordentlichen 2392 x 1080 Pixeln und einer maximalen Helligkeit von bis zu 3000 Candela (regulär 800 Candela).Auch äußerlich sind die Geräte weitestgehend identisch. Nothing setzt also wieder auf sein "Trademark"-Design mit einer auf transparent getrimmten Rückseite, durch die die drei großen LED-Segmente und einige Schrauben sowie Kabel sichtbar bleiben. Dadurch verschafft man sich hier einmal mehr ein Alleinstellungsmerkmal bezüglich des Designs.
Nothing Phone (3a) Pro
Nothing Phone (3a)
Periskopkamera in einem Mittelklasse-Smartphone
Bei den Kameras gibt es die größten Unterschiede. Das Nothing Phone (3a) Pro macht eine Zoom-Kamera mit Periskop-ähnlicher Optik in der Mittelklasse verfügbar, womit man sich deutlich von der größeren Konkurrenz wie Samsung abhebt. Die Dreifach-Zoom-Kamera nutzt einen 50-Megapixel-Sensor im 1.95"-Format mit einem relativ schmalen Sichtfeld.Waipu.tv 4K Stick für 59,99 Euro Inkl. 1 Jahr Perfect Plus TV-Paket
Im normalen Nothing Phone (3a) steckt ebenso eine Zoom-Kamera, doch hat deren normale Optik nur eine zweifache optische Vergrößerung. Auch hier wird ein 50-Megapixel-Sensor für die Zoom-Kamera verwendet, aber dieser ist etwas größer und hat ein breiteres Sichtfeld und eine größere Maximalblende.
Viel gleich, aber Unterschiede im Detail
Bei den anderen Kameras setzen beide Modelle auf die gleiche Ausstattung: Die Hauptkamera hat jeweils einen 50-Megapixel-Sensor, während man auch noch einen 8-Megapixel-Sensor als Ultraweitwinkel-Kamera verbaut. Auf der Front bietet das Pro-Modell wiederum eine mit 50-Megapixel-Sensor ausgerüstete Kamera, während das Basismodell "nur" eine 32-Megapixel-Frontkamera mitbringt.Ansonsten sind die Geräte wirklich identisch. Beide nutzen den Snapdragon 7S Gen 3 als Plattform, dessen acht Rechenkerne mit bis zu 2,5 Gigahertz arbeiten. Das Nothing Phone (3a) hat in der günstigsten Version acht Gigabyte RAM und 128 GB Flash-Speicher. Optional gibt es für etwas mehr Geld auch ein Modell mit 12 GB RAM und 256 GB Flash. Bei der Pro-Version gibt es ausschließlich die "große" Ausgabe mit 12 GB RAM und 256 GB Flash.
Der Stromspeicher ist in beiden Geräten mit 5000mAh ausreichend groß und kann mit bis zu 50 Watt schnell geladen werden. Wireless-Charging fehlt den neuen Nothing-Smartphones leider. Auch eine Zertifizierung auf Wasserdichtigkeit ist nicht gegeben, sind die Geräte doch nur nach IP64 zertifiziert. Außerdem verzichtet Nothing aus Kostengründen auf Metallrahmen für die Gehäuse und setzt auf Kunststoff.
Das Nothing Phone (3a) ist in der Basisversion zum Preis von 329 Euro zu haben. Will man mehr Speicher (12/256GB), steigt der Preis auf 379 Euro. Soll es die Pro-Version mit der Periskopkamera sein, werden dafür 459 Euro fällig.
Zusammenfassung
- Nothing stellt Phone (3a) und (3a) Pro mit transparentem Design vor
- Beide Modelle haben 6,77-Zoll-OLED-Display mit 120 Hz und 2392x1080 Pixeln
- Hauptunterschied liegt in den Kameramodellen, Pro-Version mit Periskop-Zoom
- Snapdragon 7S Gen 3 Plattform und bis zu 12 GB RAM in beiden Varianten
- 5000-mAh-Akku mit 50-Watt-Schnellladung, aber ohne Wireless-Charging
- Kunststoffrahmen und IP64-Zertifizierung statt Metall und Wasserdichtigkeit
- Preise: 329 Euro für Basismodell, 459 Euro für Pro-Version mit Periskop-Kamera
Siehe auch:
- Nothing Phone (3a) (Pro): Alles zu den 'transparenten' Smartphones
- Kameravergleich mit iPhone: Nothing muss Schummeln zugeben
- Nothing Phone (3a): Neue Smartphones mit verbesserter Cam kommen
- Leuchtender Blickfang: Nothing stellt limitiertes Smartphone vor
- Nothing Ear (open): Das sind die neuen Open-Ear-Kopfhörer vorab
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