Apple fährt trotz miesem iPhone-Geschäft neuen Rekordumsatz ein
Apple hat im ersten Quartal seines aktuellen Geschäftsjahres einen neuen Umsatzrekord vorgelegt. Dies gelang dem Unternehmen, obwohl die iPhone-Verkäufe im wichtigen chinesischen Markt deutlich niedriger ausfielen als erwartet.
Besonders stark entwickelten sich die Verkäufe von Macs und iPads, deren Umsätze um jeweils 15 Prozent auf 8,99 Milliarden Dollar beziehungsweise 8,09 Milliarden Dollar anstiegen. Die Dienstleistungssparte, zu der unter anderem Abonnements und Lizenzvereinbarungen gehören, legte um 14 Prozent auf 26,34 Milliarden Dollar zu und trug damit wesentlich zum Erfolg bei.
Aufgrund des starken Wachstums in diesen Bereichen konnte Apple sogar einen Rückgang der Einnahmen aus dem iPhone-Verkauf um 2,7 Prozent auf 69,14 Milliarden Dollar kompensieren. Besonders schwierig gestaltete sich hier das Geschäft in China. Laut Apple-Chef Tim Cook war dies unter anderem auf fehlende Verfügbarkeit der neuen "Apple Intelligence"-Dienste in China sowie auf Lagerbestand-Anpassungen zurückzuführen. Er verwies jedoch darauf, dass Apple für April eine eigene Version seiner KI-Services auf Chinesisch plane.
Apple erwartet für das laufende Quartal ein Umsatzwachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Die Dienstleistungssparte soll dabei erneut im niedrigen zweistelligen Bereich wachsen.
Cook betonte, dass Apple inzwischen über eine aktive Nutzerbasis von 2,35 Milliarden Geräten verfüge. Trotz der Herausforderungen im chinesischen Markt zeigte er sich optimistisch für das kommende Quartal und hob die starke Performance in Regionen hervor, in denen Apple Intelligence bereits verfügbar sei.
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Macs und iPads verkaufen sich stark
Apple vermeldete für die Monate Oktober bis Dezember einen Umsatzanstieg um 4 Prozent auf 124,3 Milliarden Dollar. Daraus resultierte ein Nettogewinn von 36,3 Milliarden Dollar, nach einem Vorjahresvergleichswert von 33,9 Milliarden Dollar. Mit beiden Werten hat das Unternehmen die Zielsetzungen durch die Wall-Street-Analysten übertroffen.Besonders stark entwickelten sich die Verkäufe von Macs und iPads, deren Umsätze um jeweils 15 Prozent auf 8,99 Milliarden Dollar beziehungsweise 8,09 Milliarden Dollar anstiegen. Die Dienstleistungssparte, zu der unter anderem Abonnements und Lizenzvereinbarungen gehören, legte um 14 Prozent auf 26,34 Milliarden Dollar zu und trug damit wesentlich zum Erfolg bei.
Aufgrund des starken Wachstums in diesen Bereichen konnte Apple sogar einen Rückgang der Einnahmen aus dem iPhone-Verkauf um 2,7 Prozent auf 69,14 Milliarden Dollar kompensieren. Besonders schwierig gestaltete sich hier das Geschäft in China. Laut Apple-Chef Tim Cook war dies unter anderem auf fehlende Verfügbarkeit der neuen "Apple Intelligence"-Dienste in China sowie auf Lagerbestand-Anpassungen zurückzuführen. Er verwies jedoch darauf, dass Apple für April eine eigene Version seiner KI-Services auf Chinesisch plane.
Apple erwartet für das laufende Quartal ein Umsatzwachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Die Dienstleistungssparte soll dabei erneut im niedrigen zweistelligen Bereich wachsen.
Positiver Ausblick
Apple profitierte in den vergangenen Monaten von der Einführung neuer Mac-Modelle sowie des iPad Mini. Die Sparte "Wearables, Home and Accessories", zu der unter anderem die Apple Watch, AirPods und das neue Vision Pro zählen, musste hingegen einen Umsatzrückgang von 2 % auf 11,75 Milliarden Dollar hinnehmen.Cook betonte, dass Apple inzwischen über eine aktive Nutzerbasis von 2,35 Milliarden Geräten verfüge. Trotz der Herausforderungen im chinesischen Markt zeigte er sich optimistisch für das kommende Quartal und hob die starke Performance in Regionen hervor, in denen Apple Intelligence bereits verfügbar sei.
Zusammenfassung
- Apple verzeichnet Rekordumsatz trotz schwächerer iPhone-Verkäufe
- Umsatz steigt um 4% auf 124,3 Mrd. Dollar, Nettogewinn auf 36,3 Mrd
- Starkes Wachstum bei Macs, iPads und im Dienstleistungssektor
- iPhone-Umsatz sinkt um 2,7% auf 69,14 Mrd. Dollar, besonders in China
- Apple plant chinesische Version der KI-Dienste für April
- Aktive Nutzerbasis von 2,35 Mrd. Geräten weltweit
- Erwartetes Umsatzwachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich
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