Microsoft verteidigt den neuen Windows 11 Store gegen Kritik
Microsoft hat kürzlich die Überarbeitung des Windows 11-Stores inklusive der neuen Benutzeroberfläche vorgestellt und verteidigt die Änderungen nun energisch. In der Windows-Community sorgt die neue Optik dabei für kontroverse Diskussionen.
Doch wie so oft bei Änderungen bleiben kritische Stimmen nicht aus. Einer der prominentesten Kritiker ist der X-Plattform-Nutzer Albacore. Er spart nicht mit Kritik zum Store-Update. Laut seines Urteils fühlt sich die neue UI wie ein Rückschritt an - erinnert sie doch stark an das alte Design aus den Windows 10-Zeiten, als vieles noch unfertig wirkte. Schaltflächen wurden neu platziert, größere Leerflächen geschaffen, und mitunter erscheinen Texte und Bewertungen dezentriert.
Albacore kommentierte dazu nun sarkastisch, das Store-Team solle vielleicht einmal besser einen Optiker aufsuchen, falls man die Oberfläche ganz allgemein besser oder gelungen finden würde. In seinem Vergleich der jüngsten und der früheren Layouts wird dieser Eindruck recht deutlich.
Microsoft bleibt dagegen auf dem eingeschlagenem Kurs und verweist auf die positiven Effekte, die durch monatelange A/B-Tests unter den Windows Insidern belegt wurden, so Huyn. Er fordert die Nutzer auf, sich selbst ein Bild zu machen, indem sie Spiele, Filme und Anwendungen im Store selbst erkunden. Ungeachtet der Kritik bleibt die Richtung klar: Der Windows 11 Store ist auf dem "Weg der Besserung".
Die jüngsten Updates sorgen für merklich schnellere Downloads und passen sich den Bedürfnissen der Nutzer kontinuierlich an. Dennoch bleibt noch Luft nach oben.
Was haltet ihr von den Veränderungen im Microsoft Store? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren.
Siehe auch:
Store ist schneller und bietet mehr Funktionen
Windows-Manager Rudy Huyn hat gemeinsam mit seinem Team eine Reihe Verbesserungen für den Store erarbeitet. Nicht nur die Funktionen wurden verbessert, auch die Leistung wurde deutlich optimiert - der Store ist also schneller und bietet mehr Funktionen als je zuvor.Doch wie so oft bei Änderungen bleiben kritische Stimmen nicht aus. Einer der prominentesten Kritiker ist der X-Plattform-Nutzer Albacore. Er spart nicht mit Kritik zum Store-Update. Laut seines Urteils fühlt sich die neue UI wie ein Rückschritt an - erinnert sie doch stark an das alte Design aus den Windows 10-Zeiten, als vieles noch unfertig wirkte. Schaltflächen wurden neu platziert, größere Leerflächen geschaffen, und mitunter erscheinen Texte und Bewertungen dezentriert.
Albacore kommentierte dazu nun sarkastisch, das Store-Team solle vielleicht einmal besser einen Optiker aufsuchen, falls man die Oberfläche ganz allgemein besser oder gelungen finden würde. In seinem Vergleich der jüngsten und der früheren Layouts wird dieser Eindruck recht deutlich.
Microsoft bleibt dagegen auf dem eingeschlagenem Kurs und verweist auf die positiven Effekte, die durch monatelange A/B-Tests unter den Windows Insidern belegt wurden, so Huyn. Er fordert die Nutzer auf, sich selbst ein Bild zu machen, indem sie Spiele, Filme und Anwendungen im Store selbst erkunden. Ungeachtet der Kritik bleibt die Richtung klar: Der Windows 11 Store ist auf dem "Weg der Besserung".
Die jüngsten Updates sorgen für merklich schnellere Downloads und passen sich den Bedürfnissen der Nutzer kontinuierlich an. Dennoch bleibt noch Luft nach oben.
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Zusammenfassung
- Microsoft verteidigt die Überarbeitung des Windows 11 Stores
- Neue Benutzeroberfläche sorgt für kontroverse Diskussionen
- Windows-Manager Rudy Huyn betont Verbesserungen und Optimierungen
- Kritiker bemängeln Rückschritt im Design und unfertige Optik
- Microsoft verweist auf positive Ergebnisse aus A/B-Tests
- Trotz Kritik: Store bietet schnellere Downloads und mehr Features
- Nutzer werden aufgefordert, sich selbst ein Bild zu machen
Siehe auch:
Thema:
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