BYD: Chinesischer Autohersteller baut jetzt für Apple massenweise iPads
Der chinesische Autobauer BYD steigt langsam zu einem der größten Vertragsfertiger für Elektronikprodukte auf. Gemeint sind damit aber nicht Elektroautos, sondern Geräte wie Smartphones und vor allem das iPad, denn BYD ist inzwischen einer der wichtigsten Partner von Apple.
Aktuell soll BYD für rund 30 Prozent der weltweit produzierten iPad-Modelle verantwortlich sein. Neben Apple gehören auch einige andere große Elektronikhersteller zu den Kunden von BYDs Vertragsfertigungssparte. Unter anderem fertigt BYD auch Geräte von Xiaomi und Huawei, wobei man im Fall von Apple mittlerweile immer häufiger auch als Teilelieferant aktiv ist.
Künftig könnte BYD auch weiterhin an Bedeutung für Apple gewinnen, da das Unternehmen zwar aus China stammt, aber zunehmend auch daran arbeitet, seine Fertigungsdienstleistungen in anderen Ländern anzubieten. So betreibt BYD mittlerweile auch ein Smartphone-Werk in Indien, wo Geräte von Xiaomi für den lokalen Markt von den Bändern laufen.
Weil Apple, wie viele andere Marken, versucht, seine Abhängigkeit von der Produktion in China zu reduzieren, geht man davon aus, dass BYD unter Umständen bald auch in Indien für Apple tätig sein könnte. Für den Autohersteller ist sein Engagement als Apple-Fertigungspartner nach eigenen Angaben vor allem eine weitere Option, mögliche Einnahmen zu erzielen. Man versucht einfach möglichst viele Bereiche erfolgreich zu bedienen, um sich dann auf die einträglichen Geschäftszweige zu konzentrieren.
Siehe auch:
BYD macht schon länger auch in Elektronik
Wie das Wall Street Journal berichtet, beschäftigt BYD mittlerweile über 100.000 Mitarbeiter in China, die nur daran arbeiten, Apple iPads zusammenzubauen. Rund 10.000 Ingenieure sind außerdem damit beschäftigt, an der "Fruit Chain" zu arbeiten, wie die Apple-Lieferkette in China umgangssprachlich genannt wird.Aktuell soll BYD für rund 30 Prozent der weltweit produzierten iPad-Modelle verantwortlich sein. Neben Apple gehören auch einige andere große Elektronikhersteller zu den Kunden von BYDs Vertragsfertigungssparte. Unter anderem fertigt BYD auch Geräte von Xiaomi und Huawei, wobei man im Fall von Apple mittlerweile immer häufiger auch als Teilelieferant aktiv ist.
Künftig könnte BYD auch weiterhin an Bedeutung für Apple gewinnen, da das Unternehmen zwar aus China stammt, aber zunehmend auch daran arbeitet, seine Fertigungsdienstleistungen in anderen Ländern anzubieten. So betreibt BYD mittlerweile auch ein Smartphone-Werk in Indien, wo Geräte von Xiaomi für den lokalen Markt von den Bändern laufen.
Weil Apple, wie viele andere Marken, versucht, seine Abhängigkeit von der Produktion in China zu reduzieren, geht man davon aus, dass BYD unter Umständen bald auch in Indien für Apple tätig sein könnte. Für den Autohersteller ist sein Engagement als Apple-Fertigungspartner nach eigenen Angaben vor allem eine weitere Option, mögliche Einnahmen zu erzielen. Man versucht einfach möglichst viele Bereiche erfolgreich zu bedienen, um sich dann auf die einträglichen Geschäftszweige zu konzentrieren.
Zusammenfassung
- BYD wird zu bedeutendem Vertragsfertiger für Elektronikprodukte
- Über 100.000 Mitarbeiter in China bauen iPads für Apple zusammen
- BYD produziert etwa 30 Prozent aller iPads weltweit
- Neben Apple fertigt BYD auch für Xiaomi und Huawei
- BYD expandiert in andere Länder, z. B. mit Smartphone-Werk in Indien
- Mögliche Ausweitung der Zusammenarbeit mit Apple in Indien
- Engagement als Fertigungspartner dient BYD zur Diversifizierung
Siehe auch:
- Ein Hertz für iPads: Macht Apple bald Schluss mit der 60-Hz-Steinzeit?
- Apple Intelligence: KI-Features für iPhone & iPad ab Anfang 2025 in EU
- iPad mini 7: wichtige Neuerungen, die wenig Aufmerksamkeit bekamen
- Apple stellt das neue iPad Mini vor, setzt voll auf Apple Intelligence
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