Intelligenter und gesprächiger:
Apples Siri wird mehr KI bekommen
Apple plant offenbar eine grundlegende Überarbeitung der Sprachassistentin Siri. Mithilfe von Large Language Models (LLMs) soll die KI deutlich intelligenter und gesprächiger werden. Bis zum Release könnte es jedoch noch einige Zeit dauern.
Nutzer sollen mit der Assistentin interagieren können, als würden sie mit einem Menschen sprechen. Gleichzeitig soll Siri weiterhin Zugriff auf persönliche Informationen und Apps haben, was die Funktionalität im Vergleich zu reinen Chatbots erweitern würde.
Wie Bloomberg berichtet, ist das Projekt intern als "LLM Siri" bekannt. Apple reagiert damit auf den wachsenden Wettbewerbsdruck im Bereich der künstlichen Intelligenz. Konkurrenten wie Googles Gemini haben in letzter Zeit bedeutende Fortschritte bei der natürlichen Konversationsfähigkeit von KI-Systemen gemacht.
Apple plant laut den Berichten, die neue Siri-Version vollständig in das bestehende Interface zu integrieren. Das bedeutet, dass die bisherige Siri-Oberfläche komplett durch das neue System ersetzt werden soll. Allerdings müssen sich Nutzer noch gedulden: Der Start der neuen Version ist erst für das Frühjahr 2026 geplant.
Apple selbst hält sich zu den Plänen bedeckt. In einem Interview im Oktober mit dem Wall Street Journal deutete Craig Federighi, Senior Vice President of Software Engineering bei Apple, jedoch an, wie sich eine KI-verbesserte Version von Siri von ChatGPT abheben könnte: "Siri wird viele nützliche Dinge für Sie tun, die ChatGPT nicht kann - wie Ihre Garage öffnen oder eine Textnachricht senden."
Siehe auch:
Siri vor großem KI-Upgrade
Apple plant offenbar eine umfassende Neugestaltung vom Siri. Die nächste Generation von Apples Sprachassistenten soll mit fortschrittlichen Large Language Models (LLMs) ausgestattet werden. Die Pläne sehen vor, dass die neue Version von Siri in der Lage sein wird, natürlichere Gespräche zu führen und komplexere Aufgaben zu bewältigen.Nutzer sollen mit der Assistentin interagieren können, als würden sie mit einem Menschen sprechen. Gleichzeitig soll Siri weiterhin Zugriff auf persönliche Informationen und Apps haben, was die Funktionalität im Vergleich zu reinen Chatbots erweitern würde.
Wie Bloomberg berichtet, ist das Projekt intern als "LLM Siri" bekannt. Apple reagiert damit auf den wachsenden Wettbewerbsdruck im Bereich der künstlichen Intelligenz. Konkurrenten wie Googles Gemini haben in letzter Zeit bedeutende Fortschritte bei der natürlichen Konversationsfähigkeit von KI-Systemen gemacht.
Video: Das kann Apple Intelligence auf dem neuen iPhone 16
Apples KI-Aufholjagd
Die Überarbeitung von Siri ist Teil von Apples Bemühungen, im KI-Bereich aufzuholen. Erst kürzlich hatte das Unternehmen seine KI-Plattform Apple Intelligence vorgestellt. Diese bietet bisher jedoch nicht den Funktionsumfang, den andere Tech-Giganten bereits anbieten.Apple plant laut den Berichten, die neue Siri-Version vollständig in das bestehende Interface zu integrieren. Das bedeutet, dass die bisherige Siri-Oberfläche komplett durch das neue System ersetzt werden soll. Allerdings müssen sich Nutzer noch gedulden: Der Start der neuen Version ist erst für das Frühjahr 2026 geplant.
Bis dahin: Zwischenlösungen
Bis dahin setzt Apple auf Kooperationen mit Drittanbietern, um fortschrittliche KI-Funktionen auf das iPhone zu bringen. Dazu zählt vor allem ChatGPT von OpenAI, allerdings sollen auch Gespräche mit anderen KI-Anbietern wie Google und Anthropic geführt worden sein.Apple selbst hält sich zu den Plänen bedeckt. In einem Interview im Oktober mit dem Wall Street Journal deutete Craig Federighi, Senior Vice President of Software Engineering bei Apple, jedoch an, wie sich eine KI-verbesserte Version von Siri von ChatGPT abheben könnte: "Siri wird viele nützliche Dinge für Sie tun, die ChatGPT nicht kann - wie Ihre Garage öffnen oder eine Textnachricht senden."
Siehe auch:
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