FritzDECT wird FritzSmart:
AVM ändert zur IFA sein Smarthome-Angebot
AVM hat in den letzten Jahren sein Produktportfolio für Smarthome-Geräte unter dem Namen FritzDECT deutlich ausgebaut. Zur IFA 2024 vollzieht das Unternehmen einen Namenswechsel, der die smarten Geräte besser erkennbar machen soll. Und es gibt einen neuen Sensor.
Es ist wichtig, Produkte so zu benennen, dass Kunden leicht erkennen, was in ihnen steckt. In dieser Hinsicht ist die gesamte Techbranche dafür bekannt, bei der Namensgebung immer wieder deutlich danebenzugreifen. Bei AVM hießen die Smarthome-Produkte bisher FritzDECT, nicht gerade selbsterklärend für viele Kunden. Zur IFA 2024 kündigt man an: Ab jetzt heißen alle Smarthome-Geräte FritzSmart. Der Name wurde bereits mit dem FritzSmart Gateway etabliert.
Das ergibt auch deshalb Sinn, weil der Anschluss der smarten Technik zunehmend nicht mehr nur über den Funkstandard DECT erfolgt, Standards wie Zigbee und Matter haben deutlich an Bedeutung gewonnen. Neue FritzBoxen dienen per DECT ULE und Zigbee als Zentrale, Matter macht es unter anderem möglich, Fritz Smart-Geräte über Apps anderer Hersteller wie Google Home und Apple Home zu bedienen.
Bleiben noch zwei Produkte: der Tür- und Fensterkontakt heißt jetzt FritzSmart Control 350, der Vierfachtaster FritzSmart Control 440 - bei diesen beiden doch sehr unterschiedlichen Produkten wäre eine noch bessere Abgrenzung durchaus schön gewesen, wenn man ohnehin gerade die Namensgebung neu sortiert.
Siehe auch:
Das ergibt auch deshalb Sinn, weil der Anschluss der smarten Technik zunehmend nicht mehr nur über den Funkstandard DECT erfolgt, Standards wie Zigbee und Matter haben deutlich an Bedeutung gewonnen. Neue FritzBoxen dienen per DECT ULE und Zigbee als Zentrale, Matter macht es unter anderem möglich, Fritz Smart-Geräte über Apps anderer Hersteller wie Google Home und Apple Home zu bedienen.
Neue Hardware
Das erste wirklich neue Smarthome-Produkt, das AVM unter dem neuen Namen anbieten wird, ist der Stromsensor FritzSmart Energy 250. Dieser lässt sich magnetisch am digitalen Stromzähler anbringen und liest per Infrarot die Energiedaten aus, die dann zur Auswertung an die FritzBox übertragen werden. Die Vorstellung erfolgt zur IFA 2024, Preis und Datum der Verfügbarkeit sind bisher nicht bekannt.Alle alten Produkte werden umbenannt
Und dann wirkt sich die Umbenennung natürlich auch auf den bestehenden Produkt-Katalog aus. Seine intelligenten Steckdosen vertreibt AVM in Zukunft unter den Namen FritzSmart Energy 200 und 210, den smarten Heizkörperregler wird man ab jetzt als FritzSmart Thermo 302 vertreiben. Die smarten Lampen von AVM sind bald unter FritzSmart Light 500 zu finden.Bleiben noch zwei Produkte: der Tür- und Fensterkontakt heißt jetzt FritzSmart Control 350, der Vierfachtaster FritzSmart Control 440 - bei diesen beiden doch sehr unterschiedlichen Produkten wäre eine noch bessere Abgrenzung durchaus schön gewesen, wenn man ohnehin gerade die Namensgebung neu sortiert.
Zusammenfassung
- AVM benennt Smarthome-Geräte von FritzDect in FritzSmart um
- Neuer Sensor FritzSmart Energy 250 vorgestellt
- Intelligente Steckdosen heißen jetzt FritzSmart Energy 200 und 210
- Heizkörperregler wird als FritzSmart Thermo 302 verkauft
- Tür- und Fensterkontakt künftig FritzSmart Control 350
- Vierfachtaster jetzt FritzSmart Control 440
Siehe auch:
- AVM: Neue Updates für FritzBox 6670 Cable und Fritz!Smart Gateway
- AVM: Updates für FritzApp WLAN & Smart Home verfügbar - Das ist neu
- FritzSmart Gateway: Update unterstützt jetzt zusätzliche Gerätearten
- FritzApp Smart Home: AVM verteilt neues Update für Android-Nutzer
- AVM startet Verbesserungen für FritzApp Smart Home und WLAN
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