Support-Ende: Diese drei Apple-Geräte erhalten keine Reparaturen mehr
Apple hat seine Liste der Vintage-Produkte aktualisiert und drei seiner Geräte hinzugefügt. Dabei handelt es sich um das iPhone X, die AirPods der ersten Generation und den original HomePod. Das hat Konsequenzen für die Besitzer.
Sind Geräte schon über sieben Jahre vom Markt, setzt Apple sie auf die Obsolet-Liste. Kommt es dazu, gibt für niemanden mehr Unterstützung durch das Unternehmen im Falle eines Defekts.
Das Design hat sich bis heute nur geringfügig verändert. Zwar soll Apple für sein iPhone 17 an einem großen Makeover arbeiten, das im Herbst erwartete iPhone 16 kommt allerdings nur mit kleineren äußeren Veränderungen wie dünneren Bildschirmrändern und einer flacheren Kamera-Insel auf der Rückseite.
Schließlich brachte der original HomePod Sprachassistentin Siri in die Wohnzimmer der Nutzer und sorgte für eine einfache Bedienung von Smart-Home-Anwendungen.
Besitzer eines der drei Geräte müssen sich nun darauf einstellen, keine Reparaturen mehr zu erhalten. Im Falle eines Defekts hilft dann nur noch der Umstieg auf ein neueres iPhone-, AirPod- oder HomePod-Modell.
Siehe auch:
Keine Reparaturen mehr
Hardware landet auf dieser Vintage-Liste, wenn Apple die Produktion der Geräte vor mindestens fünf Jahren eingestellt hat. Sind Produkte "vintage" stellt Apple in Deutschland laut eigener Webseite keinen Support mehr zur Verfügung. So können etwa Besitzer eines iPhone X ihr Smartphone nicht mehr zu Apple oder einem autorisierten Händler geben und eine Reparatur erwarten. Ausnahmen gelten nur in der Türkei und in Kalifornien.Sind Geräte schon über sieben Jahre vom Markt, setzt Apple sie auf die Obsolet-Liste. Kommt es dazu, gibt für niemanden mehr Unterstützung durch das Unternehmen im Falle eines Defekts.
iPhone X mit vielen Innovationen
Mit dem iPhone X trifft es jetzt ein ganz besonderes Produkt von Apple. Das Ende 2017 erschienene Smartphone war in vielerlei Hinsicht revolutionär. So war es das erste iPhone mit OLED-Display und Face-ID. Zudem bekam es im Vergleich zu seinen Vorgängern auch ein großes optisches Re-Design. Es wurde etwa der Home-Button entfernt und die Kamera in den Bildschirm integriert.Das Design hat sich bis heute nur geringfügig verändert. Zwar soll Apple für sein iPhone 17 an einem großen Makeover arbeiten, das im Herbst erwartete iPhone 16 kommt allerdings nur mit kleineren äußeren Veränderungen wie dünneren Bildschirmrändern und einer flacheren Kamera-Insel auf der Rückseite.
AirPods als Erfolgsgeschichte
Auch die original AirPods waren eine Erfolgsgeschichte. Erschienen im Jahr 2016, machten sie mehr oder weniger das heute übliche Lade- und Transportgehäuse für kabellose Kopfhörer zum Standard. Auch in puncto Klang und Handhabung konnten sie überzeugen. Es folgten bis heute zwei weitere Generationen und Pro-Varianten. Im Herbst erscheint dann bereits die vierte Generation mit zwei neuen Modellen.Schließlich brachte der original HomePod Sprachassistentin Siri in die Wohnzimmer der Nutzer und sorgte für eine einfache Bedienung von Smart-Home-Anwendungen.
Besitzer eines der drei Geräte müssen sich nun darauf einstellen, keine Reparaturen mehr zu erhalten. Im Falle eines Defekts hilft dann nur noch der Umstieg auf ein neueres iPhone-, AirPod- oder HomePod-Modell.
Zusammenfassung
- iPhone X, AirPods 1 und HomePod nun Vintage-Geräte
- Produktion dieser Modelle wurde vor über fünf Jahren eingestellt
- In Deutschland kein Support mehr für Vintage-Produkte von Apple
- iPhone X war erstes Modell mit OLED-Display und Face-ID
- Design des iPhone X prägt nachfolgende Modelle bis heute
- Erste AirPods setzten Standard für kabelloses Laden
- HomePod brachte Siri ins Wohnzimmer und steuerte das Smart Home
- Keine Reparaturmöglichkeiten mehr für Besitzer dieser Geräte
Siehe auch:
- Apple erwartet großen Ansturm auf die iPhone 16-Familie
- iPhone 16: Apple setzt auf High-End-Displays von Konkurrent Samsung
- Apple scheitert mit AAA-Games: iPhone-Besitzer wenig interessiert
- Neues Entklebe-Verfahren: iPhone-Akku wird leichter austauschbar
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