WhatsApp bekommt einen KI-Chatbot, Meta integriert seine Llama-KI
Heute bekommt praktisch jede Anwendung, bei der das auch nur ansatzweise einen Sinn ergibt, einen KI-Chatbot, da darf auch WhatsApp nicht fehlen. Der beliebte Messenger von Meta hat nun mit dem Test einer solchen Funktionalität begonnen, allerdings (noch) nicht bei uns.
Im Fall von WhatsApp bedeutet das, dass Gadgets 360 (kurz) die Llama-Integration in WhatsApp ausprobieren konnte. Beim KI-Chatbot für WhatsApp, der zumindest für erste "Meta AI" heißt, handelt es sich um eine typische KI für jeden Zweck: Man kann damit Gespräche über alle nur denkbaren Themen führen bzw. beantwortet der Chatbot alle allgemeinen Fragen, die ein Nutzer haben könnte.
Dabei macht die Meta AI dem Nutzer auch gleich Vorschläge, man kann aus einer seitlich fortlaufenden Liste an möglichen Fragen eine auswählen, wenn man sich das Tippen ersparen will oder schlichtweg gerade nicht weiß, was man fragen soll. Dabei werden sowohl Textantworten als auch Bildgenerierung unterstützt.
Bisher ist die Meta-KI nur in Indien verfügbar, wenig überraschend wird als Sprache auch nur Englisch unterstützt. Interessant ist, dass Nutzer bei einem längeren Drücken einer Antwort die Option bekommen, die Qualität des Ergebnisses zu beurteilen.
Download WhatsApp Desktop - Client für Windows
Siehe auch:
Meta startet Integration seiner Llama-KI
Microsoft und Google haben mit KI-Funktionalitäten vorgelegt, doch auch die Konkurrenz schläft hier nicht. Es ist schon lange bekannt, dass Meta an einer künstlichen Intelligenz namens Llama arbeitet, das ist die Abkürzung für Large Language Model Meta AI. Bisher ist Llama bzw. sind dessen unterschiedliche Versionen noch in Arbeit und Entwicklung, doch das Unternehmen von Mark Zuckerberg beginnt nun mit der Integration der dazugehörigen Features.Im Fall von WhatsApp bedeutet das, dass Gadgets 360 (kurz) die Llama-Integration in WhatsApp ausprobieren konnte. Beim KI-Chatbot für WhatsApp, der zumindest für erste "Meta AI" heißt, handelt es sich um eine typische KI für jeden Zweck: Man kann damit Gespräche über alle nur denkbaren Themen führen bzw. beantwortet der Chatbot alle allgemeinen Fragen, die ein Nutzer haben könnte.
Dabei macht die Meta AI dem Nutzer auch gleich Vorschläge, man kann aus einer seitlich fortlaufenden Liste an möglichen Fragen eine auswählen, wenn man sich das Tippen ersparen will oder schlichtweg gerade nicht weiß, was man fragen soll. Dabei werden sowohl Textantworten als auch Bildgenerierung unterstützt.
Meta: Datenschutz gewahrt
Meta betont hierbei, dass der Datenschutz eingehalten wird, da man nur jene Chats lesen kann, die explizit mit @Meta markiert sind - also man eine Frage direkt an den Betreiber richtet. Außerdem schreibt das Unternehmen: "Wie immer bleiben deine persönlichen Nachrichten und Anrufe Ende-zu-Ende-verschlüsselt, d. h. nicht einmal WhatsApp oder Meta können sie sehen oder abhören."Bisher ist die Meta-KI nur in Indien verfügbar, wenig überraschend wird als Sprache auch nur Englisch unterstützt. Interessant ist, dass Nutzer bei einem längeren Drücken einer Antwort die Option bekommen, die Qualität des Ergebnisses zu beurteilen.
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Zusammenfassung
- WhatsApp testet KI-Chatbot, bislang nicht in Deutschland
- Meta's Messenger integriert KI namens Llama
- KI-Chatbot beantwortet vielfältige Nutzerfragen
- Meta AI bietet Vorschläge und unterstützt Bildgenerierung
- Chats mit @Meta für KI-Lesbarkeit markiert
- Persönliche Nachrichten bleiben Ende-zu-Ende-verschlüsselt
- Meta-KI bisher nur in Indien und auf Englisch verfügbar
- Nutzer können Qualität der KI-Antworten bewerten
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