iMessage: Apple verwehrt Beeper-Nutzern auch den Zugang vom Mac
Es schien, als wäre die Auseinandersetzung zwischen Apple und dem Anbieter der Messaging-App Beeper vorbei. Nun aber kommen Berichte von Usern auf, nach denen diese jetzt auch auf ihrem Mac aus der Nachrichtenplattform Apples ausgesperrt wurden.
Besonders praktisch war dies längst nicht mehr und es wirkte eher, als würden hier trotzige Entwickler noch den letzten Weg suchen, um Apple eins auszuwischen. Der Konzern scheint beim Einhegen der Sache nun aber über das Ziel hinausgeschossen zu sein. Um auch den letzten Weg zu versperren, scheinen eben auch Nutzer-Accounts mit ihrem Mac aus iMessage ausgeschlossen worden zu sein, berichtet TechCrunch.
Wenn die betroffenen Nutzer Kontakt zum Apple-Support aufnehmen, bekommen sie meist mitgeteilt, dass ihre Computer wegen Spam oder des Versendens von zu vielen Nachrichten markiert wurden. Dies hat viele Beeper-Nutzer zu der Annahme veranlasst, dass Apple sie auf diese Weise für die Entfernung aus dem iMessage-Netzwerk kennzeichnet.
Apple hatte ursprünglich erklärt, dass die Beeper-Techniken "erhebliche Risiken für die Sicherheit und den Datenschutz der Nutzer bergen, einschließlich des Potenzials, Metadaten preiszugeben und unerwünschte Nachrichten, Spam und Phishing-Angriffe zu ermöglichen".
Siehe auch:
Angeblich eine Spam-Sperre
Beeper bietet im Grunde Zugänge zu verschiedenen Plattformen in einer App an und wollte auch Apples iMessage integrieren - und diese damit auch Nutzern von Android-Geräten zugänglich machen. Dies funktionierte nach einigem Hin-und-Her nur noch, wenn der jeweilige Anwender parallel auch auf einem Mac Zugang zu dem Dienst hatte.Besonders praktisch war dies längst nicht mehr und es wirkte eher, als würden hier trotzige Entwickler noch den letzten Weg suchen, um Apple eins auszuwischen. Der Konzern scheint beim Einhegen der Sache nun aber über das Ziel hinausgeschossen zu sein. Um auch den letzten Weg zu versperren, scheinen eben auch Nutzer-Accounts mit ihrem Mac aus iMessage ausgeschlossen worden zu sein, berichtet TechCrunch.
Wenn die betroffenen Nutzer Kontakt zum Apple-Support aufnehmen, bekommen sie meist mitgeteilt, dass ihre Computer wegen Spam oder des Versendens von zu vielen Nachrichten markiert wurden. Dies hat viele Beeper-Nutzer zu der Annahme veranlasst, dass Apple sie auf diese Weise für die Entfernung aus dem iMessage-Netzwerk kennzeichnet.
Aufhebung manchmal möglich
Ein Beeper-Nutzer riet anderen, die mit diesem Problem konfrontiert sind, sich bei Apple zu erkundigen, ob sich ihr Mac in einem "gedrosselten Status" befindet oder ob ihre Apple ID wegen Spam gesperrt wurde. Wenn man von vornherein zugibt, dass die Software eines Drittanbieters schuld ist, kann der Support-Mitarbeiter die Sperre manchmal aufheben.Apple hatte ursprünglich erklärt, dass die Beeper-Techniken "erhebliche Risiken für die Sicherheit und den Datenschutz der Nutzer bergen, einschließlich des Potenzials, Metadaten preiszugeben und unerwünschte Nachrichten, Spam und Phishing-Angriffe zu ermöglichen".
Zusammenfassung
- Apple und Beeper-Streit erneut entflammt
- User berichten über Ausschluss von iMessage
- Beeper wollte iMessage für Android öffnen
- Nutzung erforderte Mac-Zugang zu iMessage
- Apple blockiert wohl auch Mac-Nutzer-Accounts
- Support: Sperre oft wegen Spam oder Massennachrichten
- Beeper-Nutzer empfehlen Nachfrage beim Apple-Support
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