Apple könnte iMac & drei MacBook-Modelle noch im Oktober vorstellen
Nachdem Apple im vergangenen Monat die neue iPhone-Generation vorgestellt hat, könnte der Hersteller bald iMacs und MacBooks ankündigen. Die Produktpräsentation soll noch im Oktober und damit vor Verkündung der aktuellen Quartalsergebnisse des Konzerns stattfinden.
Das geht aus einem Bericht des Bloomberg-Autors Mark Gurman hervor. Apple soll aktuell ein weiteres Launch-Event vorbereiten, das am 30. oder 31. Oktober übertragen wird. Die Quartalszahlen werden am 2. November und damit nur kurze Zeit später veröffentlicht.
Das Event dürfte den Fokus auf ein Hardware-Update für den iMac mit 24-Zoll-Display richten. Die derzeit erhältliche Ausführung wurde schon im April 2021 vorgestellt und verfügt lediglich über einen inzwischen veralteten M1-Chip. Das überarbeitete Modell könnte den M2-Chip überspringen und direkt mit dem M3-Prozessor ausgerüstet werden.
Das deutet darauf hin, dass Apple demnächst überarbeitete Versionen der betroffenen Modelle auf den Markt bringt. Während die 13-Zoll-Variante ein Upgrade auf den M3-Chip bekommen dürfte, sollen die 14- und 15-Zoll-Modelle einen M3 Pro beziehungsweise M3 Max spendiert bekommen. Auf einen High-End-iMac mit 32-Zoll-Display und das MacBook Air mit M3-Prozessor müssen Fans jedoch mindestens noch ein Jahr lang warten.
Siehe auch:
- Apple plant möglicherweise neue iMac- und MacBook-Präsentation.
- Produktvorstellung soll vor Bekanntgabe der Quartalsergebnisse stattfinden.
- Event fokussiert sich auf Hardware-Update für 24-Zoll-iMac.
- Drei MacBook-Pro-Varianten könnten ebenfalls vorgestellt werden.
- Knapper Lagerbestand beim MacBook Pro deutet auf neue Versionen hin.
- High-End-iMac und MacBook Air mit M3-Prozessor erst in einem Jahr erwartet.
Das Event dürfte den Fokus auf ein Hardware-Update für den iMac mit 24-Zoll-Display richten. Die derzeit erhältliche Ausführung wurde schon im April 2021 vorgestellt und verfügt lediglich über einen inzwischen veralteten M1-Chip. Das überarbeitete Modell könnte den M2-Chip überspringen und direkt mit dem M3-Prozessor ausgerüstet werden.
Eingeschränkte Verfügbarkeit deutet auf Launch hin
Neben dem iMac könnten im Rahmen des Events drei MacBook-Pro-Varianten gezeigt werden. Während in den Notebooks neue Prozessoren verbaut werden, soll sich an der übrigen Hardware-Konfiguration kaum etwas ändern. Ein neues Design soll erst 2026 eingeführt werden, wenn Apple auf OLED-Bildschirme umsteigt. Mark Gurman stellt fest, dass die Lagerbestände der MacBook-Pro-Modelle mit Bildschirmgrößen von 13, 14 und 16 Zoll knapp werden. Die Apple Stores sollen viele Geräte erst wieder ab Mitte November vorrätig haben.Das deutet darauf hin, dass Apple demnächst überarbeitete Versionen der betroffenen Modelle auf den Markt bringt. Während die 13-Zoll-Variante ein Upgrade auf den M3-Chip bekommen dürfte, sollen die 14- und 15-Zoll-Modelle einen M3 Pro beziehungsweise M3 Max spendiert bekommen. Auf einen High-End-iMac mit 32-Zoll-Display und das MacBook Air mit M3-Prozessor müssen Fans jedoch mindestens noch ein Jahr lang warten.
Siehe auch:
- Neue Apple Watch-Modelle: Lösung für nerviges Display-Flackern kommt
- Tablets: Apple soll iPad mit faltbarem Display für 2024/2025 planen
- Apple Pencil mit USB-C vorgestellt - kommt ohne Druckempfindlichkeit
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