Google Jamboard: Whiteboard-App & Geräte-Support werden eingestellt
Google möchte in der kommenden Zeit einen weiteren Dienst vom Markt nehmen. Die Whiteboard-App sowie der Support für das Smart-Display Jamboard werden bald eingestellt. Der Suchmaschinenkonzern möchte stattdessen auf Lösungen von Drittanbietern setzen.
Das hat Google in seinem Blog bekannt gegeben. Sämtliche Abonnements für Jamboard-Gerätelizenzen laufen am 30. September 2024 aus. Sollte zuvor eine Verlängerung anstehen, wird diese zu einem anteiligen Preis bis zu dem Termin durchgeführt. Ab Oktober 2024 können Jamboards nicht mehr über die Verwaltungskonsole administriert werden. Alle Protokolldaten werden entfernt.
Außerdem erhält das 55-Zoll-Jamboard keine Sicherheits- und Funktionsupdates mehr. Um wichtige Whiteboard-Tools weiterhin nutzen zu können, integriert Google FigJam, Lucidspark und Miro in Google Workspace. Das gibt Nutzern die Option, Inhalte in Drive zu speichern oder im Rahmen von Meetings zu teilen.
Damit keine Informationen verloren gehen, können Nutzer auf andere Dienste umsteigen und ihre Jamboard-Daten in FigJam, Lucidspark und Miro importieren. Ferner arbeitet Google direkt mit Bildungsinstituten zusammen, um die Organisationen für gekaufte Jamboard-Hardware zu entschädigen. Als Alternativen zu Jamboard stehen das Google Meet Series One Board 65 sowie Desk 27 by Avocor zur Verfügung.
Siehe auch:
Außerdem erhält das 55-Zoll-Jamboard keine Sicherheits- und Funktionsupdates mehr. Um wichtige Whiteboard-Tools weiterhin nutzen zu können, integriert Google FigJam, Lucidspark und Miro in Google Workspace. Das gibt Nutzern die Option, Inhalte in Drive zu speichern oder im Rahmen von Meetings zu teilen.
Jams werden später gelöscht
Bis zum Ende des nächsten Jahres wird dann auch die Jamboard-App eingestellt. Ab dem 1. Oktober 2024 haben Nutzer nicht mehr die Option, neue Jams zu erstellen oder bestehende Jams zu bearbeiten. Das betrifft auch die Webversion sowie die Apps für Android und iOS. Bis zum 31. Dezember 2024 können Jams allerdings noch geöffnet und kopiert werden. Anschließend wird es nicht mehr möglich sein, auf die Daten zuzugreifen. Die Jams werden gelöscht und können nicht wiederhergestellt werden.Damit keine Informationen verloren gehen, können Nutzer auf andere Dienste umsteigen und ihre Jamboard-Daten in FigJam, Lucidspark und Miro importieren. Ferner arbeitet Google direkt mit Bildungsinstituten zusammen, um die Organisationen für gekaufte Jamboard-Hardware zu entschädigen. Als Alternativen zu Jamboard stehen das Google Meet Series One Board 65 sowie Desk 27 by Avocor zur Verfügung.
Zusammenfassung
- Google stellt Whiteboard-App und Support für Jamboard ein.
- Abonnements für Jamboard-Gerätelizenzen enden am 30. September 2024.
- Ab Oktober 2024 keine Administration mehr über Verwaltungskonsole.
- App wird Ende 2024 eingestellt, Datenzugriff dann nicht mehr möglich
- Google bietet Bildungsinstituten Entschädigungen
Siehe auch:
- Fitbit Charge 6: Google hat seinen neuen Fitness-Tracker enthüllt
- Google killt nächstes Produkt: Podcasts wird für YouTube Music geopfert
- Apple-Manager: Es gibt doch gar keine Alternative zur Google-Suche
- Google stellt HTML-Version von Gmail ein: Was das für Nutzer bedeutet
- "iPager": Google greift Apple mit bissiger Ironie für "grüne Bubbles" an
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