Wartungsupdate: AVM verbessert Firmware für FritzBox VDSL-Router
AVM hat für die FritzBoxen der 7583er-Serie jetzt neue Wartungsupdates mit Fehlerbehebungen und Verbesserungen freigegeben. Dazu starten zwei neue Optionen. Wir haben allen relevante Details zum Inhalt der Updates zusammengesucht.
AVM hat für die FritzBox 7583 sowie für die 7583 VDSL neue Firmwareupdates veröffentlicht. Die Liste der Änderungen ist verhältnismäßig lang, obwohl AVM nur von einem Wartungsupdate spricht.
Neu hinzugekommen sind ein neuer Energiesparmodus, in dem WLAN, LAN und USB besonders stromsparend bei verringerter Leistungsfähigkeit betrieben werden können. Zudem startet ein neuer Einrichtungs-Assistent zur Übertragung von wichtigen Einstellungen.
Die Inhalte der Updates sind für beide Router identisch. Alle Informationen zu dem Update sowie Tipps für die Aktualisierung findet man auf der Downloadseite des Unternehmens. Das neue FritzOS bringt auch Verbesserungen bezüglich Sicherheit. AVM schreibt dazu auf der Webseite, auf der alle Details zu den Updates veröffentlicht werden: "Mit jedem neuen FritzOS-Update aktualisiert AVM auch die Sicherheitsfunktionen und empfiehlt daher grundsätzlich für alle Geräte, das Update durchzuführen."
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Neu hinzugekommen sind ein neuer Energiesparmodus, in dem WLAN, LAN und USB besonders stromsparend bei verringerter Leistungsfähigkeit betrieben werden können. Zudem startet ein neuer Einrichtungs-Assistent zur Übertragung von wichtigen Einstellungen.
Die Inhalte der Updates sind für beide Router identisch. Alle Informationen zu dem Update sowie Tipps für die Aktualisierung findet man auf der Downloadseite des Unternehmens. Das neue FritzOS bringt auch Verbesserungen bezüglich Sicherheit. AVM schreibt dazu auf der Webseite, auf der alle Details zu den Updates veröffentlicht werden: "Mit jedem neuen FritzOS-Update aktualisiert AVM auch die Sicherheitsfunktionen und empfiehlt daher grundsätzlich für alle Geräte, das Update durchzuführen."
Online-Updatefunktion nutzen
Alle wichtigen Details zu diesem und anderen Updates findet man beim AVM-Support. Die neue Version kann ab sofort über die AVM-Webseite geladen oder gleich als Online-Update über die Nutzeroberfläche installiert werden. Dazu startet man die Benutzeroberfläche im Internetbrowser unter "fritz.box" und sucht mit dem Assistenten nach einer Aktualisierung. Dort findet man den Hinweis auf die neue Version unter "Update" oder "Firmware aktualisieren". Man bestätigt das Herunterladen und die Installation läuft dann automatisch.Neu
- Im neuen Energiesparmodus werden WLAN, LAN und USB besonders stromsparend bei verringerter Leistungsfähigkeit betrieben
- Neuer Assistent überträgt alle wichtige Einstellungen zu Internet, Telefonie und WLAN sowie Verbindungen zu Mesh-, Telefonie- und Smart Home-Geräten auf eine neue FritzBox
Verbesserungen
- Die Einstellung, den gesamten IPv4-Datenverkehr der FritzBox über die WireGuard-VPN-Verbindung zu (!) einem Einzelgerät zu senden, wird nicht mehr unterstützt
- Formulierungen bei der Einrichtung von Wireguard-VPN-Verbindungen präzisiert
- NTP-Interoperabilität durch bessere Abschätzung der Abweichung der Hardware-Uhr verbessert
- Optimierter Wechsel von öffentlichen DNS-Servern auf providerseitige DNS-Server
- Optimierung der Bandbreitenreservierung im Heimnetz durch Anpassung an die übermittelte Downstream-Rate
- Robustheit bei der Behandlung von inkonsistenten Daten in Telefonbüchern des Anbieters Apple erhöht
- Unterstützung für die Verwendung von bis zu 10 Einzelrufnummern (MSNs) im Telefonietarif "Telekom CompanyFlex"
- Support für DECT-Headsets der Sennheiser EPOS-Serie für ausgehende Rufe und Heranholen per Headset-Taste
- Internetverbindung mit Benutzername/Kennwort unterstützt für Mobilfunkstick Alcatel IK41VE1 IoT/M2M 4G (MBIM)
Behoben
- "Bandbreite für das Heimnetz reservieren" funktionierte nicht mit IPv6
- An DS-Lite-Anschlüssen konnte es bei manueller Abschaltung von IPv6 (Fehlkonfiguration) zu wiederholten Einwahlversuchen der FritzBox kommen
- An TIM-Anschlüssen (Telecom Italia) führte die Einrichtung einer WireGuard-Verbindung zu wiederholten Trennungen der Internetverbindung
- Bei Routing des gesamten IPv4-Datenverkehrs über eine WireGuard-VPN-Verbindung wurden einkommende Rufe unter Umständen nicht signalisiert
- Bei der Erstellung der ersten WireGuard-Verbindung über eine Fernverbindung (Remote-Einwahl) kam die FritzBox in einen andauernden Wartezustand
- Bei länger andauernder LAN-LAN-Kopplung über IPSec zu CISCO-Gegenstellen konnte es bei aktivierter Paketbeschleunigung zu Verbindungsverlusten kommen
- Eine IPv6-Präfixfreigabe eines vorherigen "veralteten" Präfix für einen nachgelagerten Router wurde unter Umständen nicht gelöscht
- In der Kindersicherung traten Probleme in Funktion und/oder Anzeige bei bestimmten Einsatzszenarien auf
- Interoperabilität von IPSec-VPN-Verbindungen zu LANCOM-Gegenstellen u. a. bei Nutzung von VNC und RDP - bei eingeschalteter Paketbeschleunigung - nicht gegeben
- Kindersicherung: Das Einlösen von Tickets für Geräte mit dem Standard-Profil funktionierte nicht
- MyFritz-Freigaben (Gerätefreigaben) konnten unter Umständen nur über IPv4 aufgelöst werden
- Repeater nutzten für die initiale Zeitermittlung zum Teil externe NTP-Server, obwohl die vorgeschaltete FritzBox einen NTP-Server anbot
- Unter Umständen erfolgte ein Wechsel auf öffentliche DNS-Server, obwohl der aktuelle DNS-Server erreichbar war
- Unter Umständen erfolgte zu frühes Umschalten auf öffentliche DNS-Server
- Beim Konfigurieren einer IPsec-LAN-LAN-Verbindung wurde die Adresse der FritzBox nicht vorgeschlagen
- Wechsel der Internetzugangsart führte in bestimmten Szenarien zu einer Umschaltung der WAN-Schnittstelle auf LAN
- Betriebsart Mesh Repeater: in der Auswahlliste "WLAN-Funknetz auswählen" werden ungültige WLAN-Funknetznamen (SSID) nicht angezeigt
- Falsche Verbindungsdarstellung auf der Seite "Heimnetz > Mesh" der Benutzeroberfläche bei Einsatz bestimmter Powerline-Adapter zusammen mit einem Netzwerkswitch
- Falsche Verbindungsdarstellung auf der Seite "Heimnetz > Mesh" der Benutzeroberfläche nach Wechsel der Verbindung eines Repeaters
- Die Anzeige zur Update-Suche bei Geräten im Mesh war in bestimmten Fällen unpassend
- Geräte mit einem Punkt im Namen konnten nicht mehr umbenannt werden
- Mögliche fehlende Darstellung von IP-Adressen konnte Folgefehler verursachen
- Ereignisse von Repeatern wurden teilweise doppelt im Ereignisprotokoll geführt
- Im Ereignisprotokoll gab es zu viele Ereignisse zu geänderten Einstellungen
- Push Service "Änderungsnotiz" sendete zu oft Informationen zu vermeintlich neuen Portfreigaben
- Es konnte keine Netzlaufwerkfunktion (SMB) zu Rclone aufgebaut werden
- WebDAV-Online-Speicher nicht nutzbar, wenn Land "Spanien" eingestellt ist
Vielen Dank für die Übermittlung dieses News-Tipps!
Zusammenfassung
- AVM veröffentlicht neue Firmwareupdates für FritzBox 7583 und 7583 VDSL.
- Neuer Energiesparmodus, Assistent, Verbesserungen der Sicherheit.
- Fehlerbehebungen & Verbesserungen
Thema:
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