Nintendo-Chef: Auch nach sieben Jahren keine niedrigeren Switch-Preise
Eurogamer bei der Bekanntgabe der letzten Geschäftszahlen von Nintendo verlauten ließ (PDF), gebe es derzeit keinerlei Pläne, die Preise der Switch anzupassen. Hintergrund ist der schlechte Kurs der japanischen Währung Yen, der Nintendo im Kontext der hohen Beschaffungskosten unter Druck setzt, was die Preisgestaltung der Switch betrifft.
Derzeit gebe es wenig Spielraum, weil die Inflation die Preise für Nintendo genauso in die Höhe treibt wie die Wechselkurse. Es gebe aufgrund dieser Faktoren keinerlei Pläne, die Preise für die verschiedenen Varianten der Switch permanent zu senken, so der Nintendo-Präsident, wobei er als Zeitraum vom laufenden Geschäftsjahr sprach, das noch bis Ende März 2024 läuft.
Nintendo wolle die Situation des Marktes genau im Auge behalten, sagte Furukawa weiter. Ebenfalls während der Vorstellung der jüngsten Geschäftszahlen hatte Nintendo bereits durchblicken lassen, dass man für den weiteren Jahresverlauf auch keine neuen Hardware-Produkte plant. Mit einer aufgefrischten oder gar neuen Nintendo-Konsole ist also ebenfalls nicht vor 2024 zu rechnen.
Nintendo setzt wohl vor allem auf die Zugkraft der aktuell und in den kommenden Monaten erscheinenden Spiele. Für das Geschäftsjahr 2023 rechnet man dennoch nur noch mit rund 15 Millionen Switch-Verkäufen, was einem deutlichen Rückgang gegenüber den bisherigen Zahlen entspricht. Im letzten Geschäftsjahr, das im März endete, konnte Nintendo nur noch 17,97 Millionen Switch-Geräte verkaufen, nachdem man im Vorjahr noch gut 23 Millionen Einheiten abgesetzt hatte.
Siehe auch:
Wie Furukawa laut
Schwache japanische Währung und Inflation sorgen für hohe Kosten
Aktuell verhindert dies aber auch Preisnachlässe, denn Nintendo muss die Margen unter allen Umständen hoch halten, um seine Kosten zu decken. Zwar lassen die aufgrund der Pandemie entstandenen Probleme mit Bauteil- und Fertigungs-Engpässen inzwischen nach, es werde aber noch seine Zeit dauern, bis dadurch die Produktionskosten für Nintendo sinken werden, so Furukawa weiter.Derzeit gebe es wenig Spielraum, weil die Inflation die Preise für Nintendo genauso in die Höhe treibt wie die Wechselkurse. Es gebe aufgrund dieser Faktoren keinerlei Pläne, die Preise für die verschiedenen Varianten der Switch permanent zu senken, so der Nintendo-Präsident, wobei er als Zeitraum vom laufenden Geschäftsjahr sprach, das noch bis Ende März 2024 läuft.
Nintendo wolle die Situation des Marktes genau im Auge behalten, sagte Furukawa weiter. Ebenfalls während der Vorstellung der jüngsten Geschäftszahlen hatte Nintendo bereits durchblicken lassen, dass man für den weiteren Jahresverlauf auch keine neuen Hardware-Produkte plant. Mit einer aufgefrischten oder gar neuen Nintendo-Konsole ist also ebenfalls nicht vor 2024 zu rechnen.
Nintendo setzt wohl vor allem auf die Zugkraft der aktuell und in den kommenden Monaten erscheinenden Spiele. Für das Geschäftsjahr 2023 rechnet man dennoch nur noch mit rund 15 Millionen Switch-Verkäufen, was einem deutlichen Rückgang gegenüber den bisherigen Zahlen entspricht. Im letzten Geschäftsjahr, das im März endete, konnte Nintendo nur noch 17,97 Millionen Switch-Geräte verkaufen, nachdem man im Vorjahr noch gut 23 Millionen Einheiten abgesetzt hatte.
Zusammenfassung
- Nintendo senkt Preise der Switch nicht - Grund: hohe Kosten, schwacher Yen
- Keine neuen Hardware-Produkte vor 2024 - Zugkraft liegt in neuen Spielen
- Verkaufszahlen der Switch sinken: 17,97 Mio. im letzten Geschäftsjahr
- Inflation & Wechselkurse treiben Preise in die Höhe - kein Spielraum
- Konzernchef Furukawa: "Keine Pläne, Preise zu senken"
Siehe auch:
- Nintendo Switch der nächsten Generation: Sharp soll an Display arbeiten
- Nintendo in Panik: Zelda-Takedowns treffen nun auch Unschuldige
- Nintendo: Switch-Verkäufe stürzen ab, 2023 aber keine neue Hardware
- Switch: Nintendo mit DMCA-Takedown gegen Emulatoren & Homebrew
- Seltener Nintendo GameCube-Prototyp von Space World 2000 entdeckt
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