"Jahr der Effizienz":
Weitere Massenentlassungen bei Meta angekündigt
Die Gerüchte über eine bevorstehende neue Entlassungswelle beim Social Media-Konzern Meta kursierten nun schon einige Tage - jetzt machte das Unternehmen Nägel mit Köpfen. Erneut soll demnach eine fünfstellige Stellenzahl gestrichen werden.
Das Management des Unternehmens, zu dem Facebook, Instagram und WhatsApp gehören, kündigte soeben an, 10.000 Stellen zu streichen. Bereits im vergangenen November hatte man rund 11.000 Beschäftigte entlassen. Meta-Chef Mark Zuckerberg sagte, die Kürzungen würden "hart" sein und Teil eines "Jahres der Effizienz". Zusätzlich zu den 10.000 Stellen, die gestrichen werden, bleiben 5000 offene Stellen im Unternehmen unbesetzt.
Und wenn man nicht so viele Stellen zu besetzen hat, bringt dies entsprechende Folgen für die dafür zuständigen Beschäftigten mit: Zuckerberg teilte mit, dass das Rekrutierungsteam als eines der ersten von den Kürzungen betroffen sein wird. "Wir werden die Mitglieder des Rekrutierungsteams morgen darüber informieren, wenn sie betroffen sind", schrieb er am Dienstag in einem Memo an die Mitarbeiter. "Wir gehen davon aus, dass wir Ende April 2023 Umstrukturierungen und Entlassungen in unseren Tech-Gruppen und dann Ende Mai 2023 in unseren Business-Gruppen bekannt geben werden", führte er weiter aus.
Zuckerberg kündigte darüber hinaus an, dass es bis zum Abschluss der Umstrukturierung keine Neueinstellungen geben wird. Außerdem solle das Unternehmen "flacher" werden, indem "mehrere Managementebenen abgebaut" würden. Der Effizienz wird wohl auch das Homeoffice zum Opfer fallen. Denn vor allem bei Entwicklern, die sich am Anfang ihrer Karriere befänden, würde man wesentlich bessere Leistungen verzeichnen, wenn diese mindestens drei Tage pro Woche direkt mit ihrem Team zusammen sind.
Siehe auch:
Und wenn man nicht so viele Stellen zu besetzen hat, bringt dies entsprechende Folgen für die dafür zuständigen Beschäftigten mit: Zuckerberg teilte mit, dass das Rekrutierungsteam als eines der ersten von den Kürzungen betroffen sein wird. "Wir werden die Mitglieder des Rekrutierungsteams morgen darüber informieren, wenn sie betroffen sind", schrieb er am Dienstag in einem Memo an die Mitarbeiter. "Wir gehen davon aus, dass wir Ende April 2023 Umstrukturierungen und Entlassungen in unseren Tech-Gruppen und dann Ende Mai 2023 in unseren Business-Gruppen bekannt geben werden", führte er weiter aus.
Weniger Management, weniger Homeoffice
In einigen wenigen Fällen könne es allerdings bis zum Ende des Jahres dauern, bis die Maßnahmen zur Reduzierung des Personalbestandes abgeschlossen sind. "Unsere Zeitpläne für internationale Teams werden ebenfalls anders aussehen, und die lokalen Führungskräfte werden weitere Details bekannt geben", so Zuckerberg. Also sind auch die Jobs der Mitarbeiter hierzulande nicht sicher, aufgrund der gesetzlichen Vorgaben zum Kündigungsschutz muss hier aber niemand damit rechnen, über Nacht auf der Straße zu sitzen.Zuckerberg kündigte darüber hinaus an, dass es bis zum Abschluss der Umstrukturierung keine Neueinstellungen geben wird. Außerdem solle das Unternehmen "flacher" werden, indem "mehrere Managementebenen abgebaut" würden. Der Effizienz wird wohl auch das Homeoffice zum Opfer fallen. Denn vor allem bei Entwicklern, die sich am Anfang ihrer Karriere befänden, würde man wesentlich bessere Leistungen verzeichnen, wenn diese mindestens drei Tage pro Woche direkt mit ihrem Team zusammen sind.
Zusammenfassung
- Meta kündigt weitere Stellenstreichungen an.
- Rekrutierungsteam als erstes betroffen, Umstrukturierungen ab April 2023.
- Homeoffice-Mitarbeiter müssen mind. 3 Tage pro Woche ins Büro.
- Entlassungen und Umstrukturierungen können bis Ende des Jahres dauern.
Siehe auch:
Thema:
Metas Aktienkurs unter Mark
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