FritzOS 7.50: AVM erweitert Labortests um weitere FritzBoxen
Der Router-Hersteller AVM hat ein weiteres experimentelles Labor-Update für FritzOS herausgegeben. Die Vorschau für das große Funktionsupdate steht damit jetzt erstmals auch für die FritzBoxen 4040 und 4060 zur Verfügung.
AVM holt damit jetzt noch einmal neue Geräte mit in das Beta-Programm für FritzOS 7.50. Besitzer der beiden Router 4040 und 4060 können neu am Betatest teilhaben. Voraussetzung ist ein nicht providergebundenes Gerät.
Besitzer einer der beiden Modelle können die Labor-Version ab sofort laden und die neu angekündigten Funktionen ausprobieren. Dazu gehört unter anderem die Unterstützung von WireGuard VPN-Verbindungen und eine IP-Sperrliste für einkommende Pakete. Eine Liste der wichtigsten Änderungen haben wir am Ende dieses Beitrags für euch zusammengestellt.
Das Beta-Update für die beiden Router bringt eine Vielzahl an Verbesserungen mit sich und behebt auch einige Fehler. Da es sich um die ersten Beta-Versionen handelt, ist die Liste der Neuerungen und Änderungen sehr lang. Alle Informationen zu dem Update findet man auf der AVM-Webseite. Alle Updates können über die Online-Update-Funktion der FritzBox-Nutzeroberfläche, Menüpunkt "Erweitert/FRITZ!OS-Datei" (fritz.box) gestartet werden. Dazu lädt man das Update-Paket von der Labor-Webseite und wählt den Pfad zum Download aus, um das Update zu starten.
Besitzer einer der beiden Modelle können die Labor-Version ab sofort laden und die neu angekündigten Funktionen ausprobieren. Dazu gehört unter anderem die Unterstützung von WireGuard VPN-Verbindungen und eine IP-Sperrliste für einkommende Pakete. Eine Liste der wichtigsten Änderungen haben wir am Ende dieses Beitrags für euch zusammengestellt.
Das Beta-Update für die beiden Router bringt eine Vielzahl an Verbesserungen mit sich und behebt auch einige Fehler. Da es sich um die ersten Beta-Versionen handelt, ist die Liste der Neuerungen und Änderungen sehr lang. Alle Informationen zu dem Update findet man auf der AVM-Webseite. Alle Updates können über die Online-Update-Funktion der FritzBox-Nutzeroberfläche, Menüpunkt "Erweitert/FRITZ!OS-Datei" (fritz.box) gestartet werden. Dazu lädt man das Update-Paket von der Labor-Webseite und wählt den Pfad zum Download aus, um das Update zu starten.
Neuerungen im Labor-Update
- Unterstützung von WireGuard VPN-Verbindungen
- IP-Sperrliste für einkommende Pakete
- Direkte Anbindung an MyFritzNet über USP (TR-369) zur direkten Übermittlung von Parametern - zunächst Anzeige des Verbindungsstatus, der Anschlussparameter sowie Durchführung von Updates auf MyFritzNet
- In der Mesh Betriebsart als Repeater werden nun Verbindungen mit mehreren WLAN-Bändern ermöglicht
- Rufumleitungen und Rufsperren können auf "Nicht im Telefonbuch" enthaltene Anrufer angewendet werden (Telefonbuch als Positivliste)
- Anruferansage für Anrufe, Wecker und Termine
- Terminkalender in FritzFon
- Priorisierungen von Heimnetzgeräten können in der MyFritzApp aktiviert werden
- Routinen (Wenn-Dann-Verknüpfung) erstellen und aktivieren/deaktivieren
- Erweiterung der Vorlage für Heizkörperregler durch Komfort- und Absenktemperatur sowie Frostschutz- und Boost-Funktion
- Auswahl einer zusätzlichen Anzeige mit dem Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsverlauf auf dem FritzDECT 440
- Szenarien einrichten und anwenden
- Natürliche Lichtsequenzen für Gruppen und Vorlagen mit FritzDECT 500
- Ergänzung der Vorlagen mit Komfortfunktionen (WLAN-Zugang schalten, WLAN-Gastzugang schalten, Telefonanruf auslösen, Anrufbeantworter schalten, Pushmail senden, URL aufrufen)
- Unterstützung von externen Fenstersensoren für die Fenster-auf-Erkennung
- Unterstützung von exFAT-formatierten Speichermedien (noch nicht 7530)
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