Das wird teuer: Apple arbeitet an neuem Studio Display mit Mini-LEDs
Experten zufolge plant Apple die Einführung eines neuen Studio-Displays im ersten Quartal 2023. Dabei soll der 27-Zoll-Monitor mit 5K-Auflösung auf eine Mini-LED-Beleuchtung und 120 Hz setzen, was den Preis nicht gerade schmälern dürfte. Schon jetzt werden 1749 Euro aufgerufen.
Quelle der Gerüchte ist der DSCC-Analyst Ross Young, der herstellerübergreifend vor allem in der Display-Branche hohes Ansehen genießt und mit seinen Prognosen (via MacRumors) oft richtig liegt. Demnach dürfte sich nur wenig, dafür allerdings grundlegendes am Studio Display verändern. Young zufolge behält Apple die Display-Diagonale von 27 Zoll und die 5K-Auflösung mit 5120 x 2880 Pixeln (218 ppi) bei.
Neu hingegen ist die Beleuchtung mithilfe von Mini-LEDs, die im Hinblick auf Helligkeit und HDR-Effekt theoretisch sogar Apples Monitor-Flaggschiff - das Pro Display XDR - übertrumpfen könnten. Das wiederum bietet auf 32 Zoll bereits mit 576 LEDs Helligkeiten von bis zu 1600 Nits und einen nahezu unendlichen Kontrast, ganz ohne OLED. Bisher geht man allerdings nicht davon aus, dass der neue 27-Zöller das Pro Display XDR ersetzen wird.
Apple verlangt für sein aktuelles Studio Display bereits 1749 Euro (Standardglas) bzw. 1999 Euro (Nanotexturglas) samt VESA-Mount oder neigungsverstellbarem Standfuß. Für das Pro Display XDR (32 Zoll) werden hingegen mindestens 5499 Euro fällig, mit Standfuß erhöhen sich die Kosten auf 6598 Euro. Der Preis für ein mögliches Studio Display Pro oder Ultra dürfte wohl irgendwo dazwischen liegen.
Neben der Markteinführung im ersten Quartal 2023 (Januar bis März) gehen auch die Experten von einer Preiserhöhung aus.
Siehe auch:
Apple Studio Display für 1599 Euro Jetzt im Online-Shop von Media Markt
Neu hingegen ist die Beleuchtung mithilfe von Mini-LEDs, die im Hinblick auf Helligkeit und HDR-Effekt theoretisch sogar Apples Monitor-Flaggschiff - das Pro Display XDR - übertrumpfen könnten. Das wiederum bietet auf 32 Zoll bereits mit 576 LEDs Helligkeiten von bis zu 1600 Nits und einen nahezu unendlichen Kontrast, ganz ohne OLED. Bisher geht man allerdings nicht davon aus, dass der neue 27-Zöller das Pro Display XDR ersetzen wird.
Der Preis ist heiß ...
Die Panel-Produktion für ein entsprechendes Studio Display samt 120-Hz-Bildwiederholrate dürfte für Apple nicht günstig werden, womit auch die Preise für Verbraucher steigen würden. Vergleicht man Mini-LED-Monitore anderer Hersteller mit 4K-Auflösung und höher, wildert man schnell im Preisbereich zwischen 1000 und 3000 Euro.Apple verlangt für sein aktuelles Studio Display bereits 1749 Euro (Standardglas) bzw. 1999 Euro (Nanotexturglas) samt VESA-Mount oder neigungsverstellbarem Standfuß. Für das Pro Display XDR (32 Zoll) werden hingegen mindestens 5499 Euro fällig, mit Standfuß erhöhen sich die Kosten auf 6598 Euro. Der Preis für ein mögliches Studio Display Pro oder Ultra dürfte wohl irgendwo dazwischen liegen.
Neben der Markteinführung im ersten Quartal 2023 (Januar bis März) gehen auch die Experten von einer Preiserhöhung aus.
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