George R.R. Martin: Bücher enden anders als die Game of Thrones-Serie

Die HBO-Serie Game of Thrones ist dieser Tage in Form eines Prequels zurückgekehrt und man kann schon jetzt sagen: House of the Dragon begeistert Zuschauer in den USA und auch hier. Das erinnert viele daran, dass sie immer noch auf die Fertigstellung der Original-Bücher warten. A Game of Thrones, der erste Band von Das Lied von Eis und Feuer, erschien bereits 1996 und seit der TV-Serie ist die Fantasy-Reihe auch einem breiten Publikum bekannt. George R.R. Martin, der Autor der Vorlage, ist nicht nur für seine epische Erzählung bekannt, sondern auch dafür, extrem langsam zu schreiben. Dieser Ruf ist auch völlig zurecht erworben, denn zwischen Band 4 (A Feast for Crows) und Band 5 (A Dance with Dragons) vergingen sechs Jahre, auf den sechsten Teil warten die Fans bereits elf Jahre.

(Winds of) Winter is (not) coming

Wann The Winds of Winter tatsächlich erscheinen wird, ist immer noch nicht klar und als leidgeplagter Fan der Bücher muss man sich hier wohl auf Jahre und nicht Monate einstellen. Immerhin gibt es aber auch gute Nachrichten, vor allem für jene Fans, die mit dem Ende der Serie nicht zufrieden waren.

Denn Martin hat bereits früher angedeutet, dass er selbst seine Geschichte anders beenden will, als es in der Serie der Fall war. Denn bekanntlich hat diese die Bücher nicht nur eingeholt, sondern auch schnell hinter sich gelassen und es war lange nicht klar, wie nahe Buch und Serie noch sind.


Nun hat der Autor aber ein seltenes Update gegeben, in dem er über The Winds of Winter spricht. Zunächst erläutert er noch einmal, wie er arbeitet. Demnach gebe es Architekten, die von Anfang an exakt wissen, wie das Gebäude aussehen wird und Gärtner, die einen Samen in die Erde setzen und abwarten, was dabei herauskommt.

Er selbst sei letzterer, so der Autor, der daraufhin auch näher auf sein nächstes Buch der Reihe eingeht: "In letzter Zeit stelle ich jedoch immer häufiger fest, dass ich mich bei der Gartenarbeit immer weiter von den Fernsehserien entferne", schreibt Martin. "Ja, einige der Dinge, die man auf HBO in Game of Thrones gesehen hat, wird es auch in The Winds of Winter geben (wenn auch vielleicht nicht auf dieselbe Art und Weise) ... aber vieles andere wird ganz anders sein."

Einige sterben, andere werden leben

Er erläutert auch, warum das so ist, nämlich wegen des Umstandes, dass die Bücher umfassender und komplizierter sind. Konkrete Spoiler gibt er nicht, meint aber etwa, dass Euron Greyjoy in seiner Story "ganz, ganz, ganz, ganz anders" sei als in der Serie.

Einen Unterschied erläutert Martin aber näher, nämlich zum Thema tote bzw. nicht tote Charaktere: "Eines kann ich ganz allgemein sagen, ohne etwas zu verraten: Nicht alle Figuren, die bis zum Ende von Game of Thrones überlebt haben, werden bis zum Ende von Das Lied von Eis und Feuer überleben, und nicht alle Figuren, die in Game of Thrones gestorben sind, werden in Das Lied von Eis und Feuer sterben."

Siehe auch:

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