Twitter Edit-Button wird getestet - als kostenpflichtige Editierfunktion
Twitter hat mit der Erprobung einer viel geforderten Funktion begonnen: der Möglichkeit zum Bearbeiten von Tweets. Nach Tests unter Mitarbeitern will man noch im September beginnen, ersten Nutzern den "Edit Tweet"-Button anzubieten. Allerdings gilt dies zunächst nur für zahlende Kunden.
Wie Twitter heute bekannt gab, hat man begonnen, eine Möglichkeit zum Bearbeiten von bereits veröffentlichten Tweets zu testen. Zunächst wird das Feature intern erprobt, doch schon in den nächsten Wochen bekommen wohl die ersten "externen" User die Möglichkeit, die Funktion auszuprobieren. Anscheinend soll dies aber nur für Nutzer gelten, die ein Twitter Blue Abonnement bezahlen.
Bearbeitete Tweets sollen leicht erkennbar und klar gekennzeichnet sein
In einem Blog-Eintrag erklärte Twitter, dass es für einen Zeitraum von 30 Minuten nach der Veröffentlichung möglich sein soll, einen neuen Tweet zu bearbeiten. Dabei soll es möglich sein, "ein paar Mal" den Inhalt eines Tweets zu verändern. Um zu verhindern, dass mit der Funktion Schindluder getrieben wird, plant Twitter eine Reihe von Maßnahmen zur klaren Kennzeichnung bearbeiteter Tweets.
So soll jeweils ein entsprechendes Icon unter dem Tweet angezeigt werden. Außerdem wird der Zeitpunkt der letzten Bearbeitung klar kommuniziert. Ferner kann man sich auf Wunsch den vollständigen Bearbeitungsverlauf anzeigen lassen, um so klar nachvollziehen zu können, welche Änderungen an einer Nachricht vorgenommen wurden. Im Grunde funktioniert das Ganze also ähnlich dem, was man bereits von Facebooks Editierfunktion kennt.
Twitter kennt offenbar seine Nutzer gut. So wird die Einführung der Editierfunktion zunächst sehr vorsichtig erfolgen. Die Erprobung durch die Twitter Blue-User ab diesem Monat bleibt zunächst auf eine sehr kleine Gruppe von Nutzern beschränkt, die außerdem alle aus dem gleichen Land stammen werden. Man wolle so genau nachvollziehen können, wie die Nutzer mit der neuen Bearbeitungsfunktion umgehen und diese eventuell missbrauchen könnten.
Twitter Blue ist die kostenpflichtige Variante des Mikro-Blogging-Diensts und kostet in den USA nach einer jüngst erfolgten Preiserhöhung mittlerweile 4,99 Dollar. Hierzulande ist das Angebot noch immer nicht verfügbar, da es sich weiterhin auf englischsprachige Regionen wie die USA, Kanada, Australien und Neuseeland beschränkt. Ob und wann der "Edit-Button" auch weltweit angeboten werden soll, ist derzeit noch vollkommen unklar.
Siehe auch:
Bearbeitete Tweets sollen leicht erkennbar und klar gekennzeichnet sein
In einem Blog-Eintrag erklärte Twitter, dass es für einen Zeitraum von 30 Minuten nach der Veröffentlichung möglich sein soll, einen neuen Tweet zu bearbeiten. Dabei soll es möglich sein, "ein paar Mal" den Inhalt eines Tweets zu verändern. Um zu verhindern, dass mit der Funktion Schindluder getrieben wird, plant Twitter eine Reihe von Maßnahmen zur klaren Kennzeichnung bearbeiteter Tweets.
So soll jeweils ein entsprechendes Icon unter dem Tweet angezeigt werden. Außerdem wird der Zeitpunkt der letzten Bearbeitung klar kommuniziert. Ferner kann man sich auf Wunsch den vollständigen Bearbeitungsverlauf anzeigen lassen, um so klar nachvollziehen zu können, welche Änderungen an einer Nachricht vorgenommen wurden. Im Grunde funktioniert das Ganze also ähnlich dem, was man bereits von Facebooks Editierfunktion kennt.
Twitter kennt offenbar seine Nutzer gut. So wird die Einführung der Editierfunktion zunächst sehr vorsichtig erfolgen. Die Erprobung durch die Twitter Blue-User ab diesem Monat bleibt zunächst auf eine sehr kleine Gruppe von Nutzern beschränkt, die außerdem alle aus dem gleichen Land stammen werden. Man wolle so genau nachvollziehen können, wie die Nutzer mit der neuen Bearbeitungsfunktion umgehen und diese eventuell missbrauchen könnten.
Twitter Blue ist die kostenpflichtige Variante des Mikro-Blogging-Diensts und kostet in den USA nach einer jüngst erfolgten Preiserhöhung mittlerweile 4,99 Dollar. Hierzulande ist das Angebot noch immer nicht verfügbar, da es sich weiterhin auf englischsprachige Regionen wie die USA, Kanada, Australien und Neuseeland beschränkt. Ob und wann der "Edit-Button" auch weltweit angeboten werden soll, ist derzeit noch vollkommen unklar.
Siehe auch:
- Elon Musk gegen Twitter: Whistleblower soll dem Tesla-Chef helfen
- Richterin lehnt "absurd breite" Twitter-Datenanfrage von Elon Musk ab
- Nun schlittert Tesla in das von Elon Musk angerichtete Twitter-Chaos
- Peinlich: Twitter-Konto von AV-Test gehackt, seit Tagen kein Zugriff
- Twitter macht Ernst: Musk-Rückzug sei "ungültig und rechtswidrig"
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