Spotify überarbeitet seine App, trennt Musik und Podcasts besser

Spotify hat weltweit mehr als 422 Millionen Nutzer, 182 Millionen von ihnen bezahlen für ein Premium-Abo. Die meisten haben den Dienst mobil im Einsatz und dort gibt es nun ein neues Design für den Homescreen - mit einer besseren Trennung von Musik und Podcasts.
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Der schwedische Streaming-Dienst hat bekanntlich mit Musik begonnen, mittlerweile investiert Spotify auch sehr viel Geld und Aufwand in Podcasts. So hat man viele Zukäufe getätigt und mittlerweile ist der Streamer auch zweifellos eine Großmacht beim Thema gesprochenes Wort.

Musik und Podcasts werden besser getrennt

Bisher wuchs der Podcast-Bereich gefühlt aber schneller als das Design der mobilen App das zulassen. Denn wer diese Art des Infotainments nicht mag, der wurde vom Überangebot in diesem Bereich mitunter etwas erschlagen. Anders gesagt: Spotify-Nutzer, die auf Podcasts verzichten können oder wollen, klagten, dass sie diese Inhalte zu oft zu Gesicht bekommen.
SpotifyNeue Unterbereiche für Musik... Spotify...und Podcasts
Nun reagieren die Schweden und haben die App aktualisiert. Musik und Podcasts können getrennt werden, genauer gesagt stehen dafür nun oben zwei Quasi-Tabs bzw. Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung. Dahinter befindet sich ein Feed, der dem Nutzer Vorschläge macht, was er oder sie als Nächstes hören könnte. Dazu zählen (im Musik-Bereich) Playlists, Songs und Alben, Mixtapes, Neuerscheinungen und "Ähnlich wie"-Übersichten.

In der Podcast-Kategorie funktioniert das ganz ähnlich: Die Hörer bekommen bereits begonnene Folgen, die abonnierten Podcasts und gerade erschienene Episoden und "Beliebt bei Hörer*innen von"-Vorschläge.

Einfacher teilen

Die zweite große Neuerung ist eine überarbeitete und deutlich hübschere Möglichkeit zum schnellen Teilen von Musik und Podcasts. Man bekommt jetzt mehrere direkte Anwendungs-Destinationen vorgeschlagen, darunter WhatsApp, Instagram, Facebook und Twitter. Das Update ist ab sofort für Android verfügbar, in den nächsten Wochen soll es auch auf iOS landen.

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