Amazons Prime Day-Erfolg:
100.000 verkaufte Produkte pro Minute
Der diesjährige Prime Day scheint für Amazon erneut ein voller Erfolg gewesen zu sein. Nach eigenen Angaben konnte der Online-Händler während der beiden Schnäppchen-Tage weltweit mehr als 300 Millionen Produkte verkaufen und damit deutlich mehr als im Vorjahr.
Mindestens 104.000 Produkte gingen in der Zeit des Prime Day 2022 vom 12. bis 13. Juli über die virtuelle Ladentheke des Händlers - pro Minute. Laut Amazon ein neuer Rekord. Weltweit soll die Ersparnis sämtlicher Prime-Mitglieder in dieser Zeit bei 1,7 Milliarden US-Dollar gelegen haben. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen dürften von der Rabattaktion profitiert haben. Amazon gibt an, dass diese in Hinsicht auf das Umsatzwachstum sogar das eigene Einzelhandelsgeschäft übertreffen konnten. Detaillierte Zahlen nannte man jedoch nicht.
Infografik Amazon Prime Day: 11,2 Milliarden US-Dollar in 48 Stunden
Dafür äußert sich das Unternehmen zu den diesjährigen Shopping-Trends seiner Prime-Mitglieder. Weltweit standen vor allem die eigenen Echo- und Fire TV-Geräte nebst Unterhaltungselektronik und Haushaltswaren im Mittelpunkt. Von der Apple Watch bis hin zu Pampers-Windeln und Levis-Jeans sollen die Einkäufe in diesem Jahr vielfältig gewesen sein. Wie CNBC berichtet, dürften in den Vereinigten Staaten neben Elektronikprodukten vor allem (Kartoffel-)Chips-Pakete von Frito-Lay hoch im Kurs gestanden haben. Amazon berichtet passend dazu von einem Trend hin zu Zahnaufhellern und elektronischen Zahnbürsten.
Siehe auch:
Schnäppchen-Boom trotz oder gerade wegen der Inflation?
Schätzungen zufolge lag Amazons Prime Day-Umsatz im letzten Jahr bei 11,2 Milliarden US-Dollar (siehe Grafik). Dabei sollen rund 250 Millionen Produkten verkauft worden sein. Sollte sich der durchschnittliche Warenwert von circa 45 Euro nicht signifikant verändert haben, könnten in diesem Jahr mehr als 13,4 Milliarden US-Dollar unter dem Strich stehen. Eine Bestätigung seitens Amazon wird dahingehend allerdings nicht erwartet, der Konzern hält sich hinsichtlich des Prime Day-Umsatzes seit jeher verschlossen.Dafür äußert sich das Unternehmen zu den diesjährigen Shopping-Trends seiner Prime-Mitglieder. Weltweit standen vor allem die eigenen Echo- und Fire TV-Geräte nebst Unterhaltungselektronik und Haushaltswaren im Mittelpunkt. Von der Apple Watch bis hin zu Pampers-Windeln und Levis-Jeans sollen die Einkäufe in diesem Jahr vielfältig gewesen sein. Wie CNBC berichtet, dürften in den Vereinigten Staaten neben Elektronikprodukten vor allem (Kartoffel-)Chips-Pakete von Frito-Lay hoch im Kurs gestanden haben. Amazon berichtet passend dazu von einem Trend hin zu Zahnaufhellern und elektronischen Zahnbürsten.
Siehe auch:
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- Arbeitsniederlegung: Verdi ruft zum Streik beim Amazon Prime Day auf
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Thema:
Amazons Aktienkurs in Euro
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