RSOCKS: Internationales Ermittler-Team zerschlägt russisches Botnetz

Ein unter dem Namen RSOCKS bekanntes Netzwerk wurde über mehrere Jahre hinweg an Hacker vermietet, um Cyberangriffe starten zu können. Nun ist es einem internationalen Ermittler-Team gelungen, das von russischen Kriminellen betriebene Botnetz zu zerschlagen.
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Die Aktion wurde von verschiedenen Behörden aus den Vereinigten Staaten, Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien durchgeführt. Wer die Webseite von RSOCKS öffnet, bekommt dann lediglich noch eine Meldung zur Beschlagnahmung durch das FBI zu sehen. Außerdem wird mit einem Link auf eine Pressemitteilung der US-amerikanischen Staatsanwaltschaft verwiesen. Die Behörden haben es geschafft, das Botnetz komplett abzuschalten. RSOCKS-BotnetzRSOCKS wurde zerschlagen: Cyberkriminelle müssen sich nun ein anderes Botnetz suchen

Botnetz steuerte viele gehackte Geräte

Das RSOCKS-Botnetz bestand aus Millionen von gehackten Systemen auf der ganzen Welt. Unsichere Computer, Smartphones und Server werden häufig von Hackern übernommen und in ein Botnetz integriert, ohne dass der Besitzer des Geräts hiervon etwas mitbekommt. Ursprünglich bestand RSOCKS vor allem aus IoT-Hardware, die oft leicht und unbemerkt gekapert werden kann. Über die Server der Botnetz-Betreiber ist es dann möglich, den Systemen Anweisungen zu geben. Cyberkriminelle haben RSOCKS genutzt, um DDoS-Angriffe zu starten oder die Quelle einer Anfrage zu verschleiern.

Die russischen Betreiber haben ihren Kunden Zugänge zu den IP-Adressen, die den gehackten Systemen zugewiesen waren, verkauft. Der Zugang konnte über eine normale Webseite erworben werden. Während der günstigste Tarif mit 30 Dollar pro Tag zu Buche schlug und 2000 Geräte umfasste, wurden für 90.000 IP-Adressen 200 Dollar fällig. Mit einem solchen Pool ist es beispielsweise möglich, gestohlene Zugangsdaten zur Anmeldung bei Online-Diensten zu nutzen und die durch zu viele Anfragen pro Gerät ausgelösten Schutzmechanismen zu umgehen.

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