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Nächstes Ziel: Warum Uranus ins Zentrum der Wissenschaft rücken soll
Was ist der nächste, beste Schritt bei der Erforschung des Weltalls? Geht es nach der National Academies of Sciences der USA, die vor kurzem ihr 159. Jahrestreffen feiern konnte, sollten in den nächsten Jahren endlich die Geheimnisse des Uranus gelüftet werden.
Eine Reise wert: Uranus gibt viele Rätsel auf
Demnach sieht es das Komitee als die wichtigste "neue Flaggschiff-Mission" der nächsten 10 Jahre an, den Uranus mit einem Orbiter und einer Lande-Sonde endlich genauer zu untersuchen. Der Planet sei eines der spannendsten Objekte im Sonnensystem, auch weil bisher oft immer noch begrenzte Daten des Voyager-2-Vorbeiflugs als Basis für Untersuchungen dienen - die sind 36 Jahre alt.
"Seine niedrige innere Energie, seine aktive atmosphärische Dynamik und sein komplexes Magnetfeld geben große Rätsel auf", so die Wissenschaftler zu einigen der Fragen, die man hofft, mit einer neuen Mission klären zu können. Auch zu der extremen Achsenneigung und den Ringen des Planeten gibt es bisher nur theoretische Überlegungen, die man mit ersten echten Daten seit mehr als drei Jahrzehnten überprüfen könnte.
"Andere Möglichkeiten von 2032 bis 2038 (und darüber hinaus) nutzen die Schwerkraft des inneren Sonnensystems, bringen aber eine längere Reisezeit mit sich", so die Überlegung. Deshalb auch die Bemühung, Uranus jetzt in den Fokus zu rücken, denn eine entsprechende Mission sollte möglichst in den nächsten 10 Jahren geplant, konstruiert und bis 2032 gestartet sein.
Alle zehn Jahre ein Blick auf die nächsten 10 Jahre
Das Sonnensystem ist groß, die Kräfte der Menschheit zur Erforschung schon durch Raum und Zeit beschränkt. Deshalb ergibt es sehr viel Sinn, die Anstrengungen möglichst zu bündeln. Die US-Wissenschaftsakademie National Academies of Sciences liefert alle 10 Jahre deshalb einen mit Spezialisten entwickelten Fahrplan. Dessen aktueller Inhalt für die Jahre 2023 bis 2032: Das nach Ansicht der Verfasser wichtigste Forschungsziel im All ist der Uranus, zitiert Futurezone aus dem einsehbaren Papier.
Eine Reise wert: Uranus gibt viele Rätsel auf
Demnach sieht es das Komitee als die wichtigste "neue Flaggschiff-Mission" der nächsten 10 Jahre an, den Uranus mit einem Orbiter und einer Lande-Sonde endlich genauer zu untersuchen. Der Planet sei eines der spannendsten Objekte im Sonnensystem, auch weil bisher oft immer noch begrenzte Daten des Voyager-2-Vorbeiflugs als Basis für Untersuchungen dienen - die sind 36 Jahre alt.
"Seine niedrige innere Energie, seine aktive atmosphärische Dynamik und sein komplexes Magnetfeld geben große Rätsel auf", so die Wissenschaftler zu einigen der Fragen, die man hofft, mit einer neuen Mission klären zu können. Auch zu der extremen Achsenneigung und den Ringen des Planeten gibt es bisher nur theoretische Überlegungen, die man mit ersten echten Daten seit mehr als drei Jahrzehnten überprüfen könnte.
Der Weg scheint klar
Auch der Weg zur Traum-Mission zum Uranus wird von der Wissenschaftsakademie kurz skizziert. Die "Uranus Orbiter and Probe (UOP)" könne auf bestehende Startsysteme setzen. Die optimale Startgelegenheit ergibt sich demnach in den Jahren 2031 bis 2032, in denen ein Vorbeiflug am Jupiter genutzt werden kann, um die Flugzeit entscheidend zu verkürzen."Andere Möglichkeiten von 2032 bis 2038 (und darüber hinaus) nutzen die Schwerkraft des inneren Sonnensystems, bringen aber eine längere Reisezeit mit sich", so die Überlegung. Deshalb auch die Bemühung, Uranus jetzt in den Fokus zu rücken, denn eine entsprechende Mission sollte möglichst in den nächsten 10 Jahren geplant, konstruiert und bis 2032 gestartet sein.
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