Vodafone: 2021 wurde der Gigabit-Ausbau fast komplett abgeschlossen
Der Telekommunikationskonzern Vodafone hat jetzt, da sich das Jahr dem Ende nähert, eine Zwischenbilanz für den Ausbau seines Kabelnetzes veröffentlicht. Demnach wurden von den Technikern in diesem Jahr 1,5 Millionen Haushalte für Gigabit-Anbindungen ertüchtigt.
Das bedeutet natürlich nur, dass die hohe Bandbreite im Downstream verfügbar ist. Im Upstream wird bei den Kabel-Anschlüssen deutlich weniger geboten, so dass man hier im besten Fall von einer Brückentechnologie sprechen kann, bis echte Glasfaser-Anschlüsse verfügbar sind, die dann auch neuartige Internet-Dienste hervorbringen werden. Immerhin sind mit den schnellsten Kabel-Anbindungen aber eben auch aktuelle Angebote, die einen starken Rückkanal erfordern recht passabel nutzbar.
Vodafone kann seine Gigabit-Downstreams nach dem weiteren Ausbau der Netze nun nach eigenen Angaben immerhin in 23,6 Millionen Haushalten bundesweit bereitstellen. Viel mehr können es kaum noch werden. Denn damit sind den Angaben zufolge nun 96 Prozent des bestehenden Netzes auf den aktuellsten Stand gebracht.
Eine besondere Herausforderung für die Techniker Vodafones waren die Folgen der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Dort habe man 104 Glasfaser-Knoten und rund 1500 Verstärkerpunkte wieder instandgesetzt und inzwischen rund 30.000 Haushalten ihren Internet-Anschluss zurückgebracht. Darüber hinaus wirkt Vodafone aber auch an Glasfaser-Projekten in Regionen mit, in denen das Unternehmen kein eigenes Kabelnetz betreibt.
Großer Internet-Vergleichs-Rechner
Vodafone kann seine Gigabit-Downstreams nach dem weiteren Ausbau der Netze nun nach eigenen Angaben immerhin in 23,6 Millionen Haushalten bundesweit bereitstellen. Viel mehr können es kaum noch werden. Denn damit sind den Angaben zufolge nun 96 Prozent des bestehenden Netzes auf den aktuellsten Stand gebracht.
Umfassende Reparaturen nach der Flut
Trotzdem sind die Ausbauarbeiten noch längst nicht an einem relativen Ende angekommen. Denn wenn immer mehr Kunden tatsächlich auch die entsprechenden Angebote buchen und dann datenintensive Anwendungen nutzen, muss auch der Backbone entsprechend verstärkt werden. Hier hat Vodafone in diesem Jahr beispielsweise durch Netz-Segmentierungen und dem Aufbau neuer Glasfaser-Strecken Fortschritte erzielt.Eine besondere Herausforderung für die Techniker Vodafones waren die Folgen der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Dort habe man 104 Glasfaser-Knoten und rund 1500 Verstärkerpunkte wieder instandgesetzt und inzwischen rund 30.000 Haushalten ihren Internet-Anschluss zurückgebracht. Darüber hinaus wirkt Vodafone aber auch an Glasfaser-Projekten in Regionen mit, in denen das Unternehmen kein eigenes Kabelnetz betreibt.
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