Bericht: Apple warnt vor Einbruch bei iPhone 13-Nachfrage
Apple hat offenbar gleichzeitig ein Problem mit einer sinkenden Nachfrage und der Verfügbarkeit der Bauteile rund um seine jüngste Smartphone-Serie iPhone 13. Der US-Konzern hat wohl deshalb jetzt seine Zulieferer vorgewarnt, dass der Verkauf 2022 stocken dürfte.
Schon im Oktober hatte es erste Meldungen gegeben, laut denen Apple die Produktionsziele für seine aktuellen iPhones auf "nur noch" rund 80 Millionen Stück reduziert hatte. Dies waren zunächst rund 10 Millionen Einheiten weniger als zuvor geplant, hieß es damals. Jetzt soll Apple allerdings seine Zulieferer vorgewarnt haben, dass man die für diese Modellgeneration geplanten Stückzahlen nicht mehr wie zuvor prognostiziert erreichen wird.
Die Gründe dafür liegen einerseits in einer schlechteren Verfügbarkeit der in den Geräten der iPhone 13-Serie verbauten Chips, weshalb Apple bereits begonnen hat, die iPad-Fertigung zurückzufahren, um mehr Bauteile für seine High-End-Smartphones zur Verfügung zu haben. Gleichzeitig soll die Nachfrage auf Seiten der Netzbetreiber und anderen potenziellen Vertriebspartner geringer ausfallen als zunächst erwartet.
Trotz der geringeren Nachfrage rund um das iPhone 13 und der schlechten Verfügbarkeit der Komponenten gehen Analysten davon aus, dass Apple in den letzten drei Monaten des Jahres 2021 rund sechs Prozent höhere Stückzahlen verzeichnen wird. Dies soll allerdings auf eine im Vergleich zum Jahr 2020 insgesamt leicht positive Entwicklung im Smartphone-Markt zurückzuführen sein, die sich auf geringere Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie zurückführen lässt.
Die Gründe dafür liegen einerseits in einer schlechteren Verfügbarkeit der in den Geräten der iPhone 13-Serie verbauten Chips, weshalb Apple bereits begonnen hat, die iPad-Fertigung zurückzufahren, um mehr Bauteile für seine High-End-Smartphones zur Verfügung zu haben. Gleichzeitig soll die Nachfrage auf Seiten der Netzbetreiber und anderen potenziellen Vertriebspartner geringer ausfallen als zunächst erwartet.
Partner sind mit schuld
Diverse Apple-Partner hätten sich zuletzt dafür entschieden, das iPhone 13 und seine Schwestermodelle nicht in den üblichen Mengen zu vertreiben, auch weil sie davon ausgehen, dass die nächste Generation, also das iPhone 14, ein größeres Upgrade mit einem neuen Design sein wird.Trotz der geringeren Nachfrage rund um das iPhone 13 und der schlechten Verfügbarkeit der Komponenten gehen Analysten davon aus, dass Apple in den letzten drei Monaten des Jahres 2021 rund sechs Prozent höhere Stückzahlen verzeichnen wird. Dies soll allerdings auf eine im Vergleich zum Jahr 2020 insgesamt leicht positive Entwicklung im Smartphone-Markt zurückzuführen sein, die sich auf geringere Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie zurückführen lässt.
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