Microsoft Store: Neue Version mit praktischem Feature ausgestattet
Microsoft hat seinen Store komplett erneuert und vor kurzem für seine beiden Betriebssysteme Windows 10 und 11 ausgerollt. Die neue Version hatte jedoch einen Nachteil mit sich gebracht. Den Nutzern wurde nicht angezeigt, welche Version einer App gerade auf dem PC installiert ist.
In den alten Builds des Stores wurde die Versionsnummer der installierten App in der Beschreibung angezeigt. Da einige Nutzer sich über das fehlende Feature beschwert hatten, haben die Redmonder die Funktion jetzt auch in den neuen Microsoft Store eingebaut. Wie Deskmodder berichtet, kommt die Versionsnummer in den zusätzlichen Informationen zu einer Anwendung zum Vorschein. Um die Details zu sehen, muss man die Bibliothek mit den installierten Paketen öffnen und anschließend auf die jeweilige App klicken.
Der neue Microsoft Store zeigt nun die Versionsnummer einer installierten Anwendung an
Zu den größten Neuerungen des neuen Stores zählen der überarbeitete Look sowie die Unterstützung von Win32-Anwendungen. Damit haben Entwickler die Möglichkeit, bestehende Desktop-Apps in die Plattform einzubinden. Eine vorherige Konvertierung in das Format der Universal Windows Platform (UWP) war vielen Entwicklern zu umständlich, sodass im Store demnächst mehr Apps zur Verfügung stehen dürften.
Siehe auch:
Der neue Microsoft Store zeigt nun die Versionsnummer einer installierten Anwendung an
Neuerung zunächst nur im Insider-Build
Aktuell scheint die Änderung nur im Preview-Build des Microsoft Stores angezeigt zu werden. Die Vorschau-Version kann von Nutzern, die im Beta- oder Dev-Kanal des Windows 11 Insider-Programms registriert sind, genutzt werden. Da es sich lediglich um eine relativ kleinere Neuerung handelt, wäre es denkbar, dass die Versionsnummer bald wieder bei allen Nutzern des Stores zum Vorschein kommt. Bisher ist aber noch unklar, wann das der Fall sein wird.Zu den größten Neuerungen des neuen Stores zählen der überarbeitete Look sowie die Unterstützung von Win32-Anwendungen. Damit haben Entwickler die Möglichkeit, bestehende Desktop-Apps in die Plattform einzubinden. Eine vorherige Konvertierung in das Format der Universal Windows Platform (UWP) war vielen Entwicklern zu umständlich, sodass im Store demnächst mehr Apps zur Verfügung stehen dürften.
Siehe auch:
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