Chipkrise kommt bei Nintendo an:
20 Prozent weniger Switch-Konsolen
Zwar blieb Nintendo bisher weitestgehend von der weltweiten Chipkrise verschont, kommt die Produktion der Nintendo Switch nun doch ins Stocken. Nintendo kann nicht die geplanten Stückzahlen bauen, so dass sich die Kunden darauf einstellen müssen, dass es doch zu Engpässen kommt.
Wie der japanische Wirtschaftsdienst Nikkei Asia berichtet, hat Nintendo Probleme, die Switch-Spielkonsolen in den ursprünglich vorgesehenen Mengen zu produzieren. Eigentlich wollte Nintendo in seinem noch bis März laufenden aktuellen Geschäftsjahr rund 30 Millionen Switch-Konsolen produzieren.
Daraus wird jedoch nichts, so der Bericht. Stattdessen wird Nintendo nach derzeitigem Stand wohl nur rund 24 Millionen Geräte produzieren können. Dies entspricht einem Rückgang von 20 Prozent gegenüber der ursprünglichen Planung. Hintergrund sind natürlich die Engpässe bei der Verfügbarkeit bestimmter Bauteile, allen voran die für die Switch benötigten Chips.
Man prüfe derzeit die Auswirkungen der Engpässe auf die Produktion der Switch, hieß es weiter. Nintendo hatte schon vor einigen Wochen verlauten lassen, dass man die Konsolen nicht in den erhofften Mengen produzieren könne. Die Stückzahlen waren im Handel bereits erheblich eingebrochen, wobei dies nicht etwa an einer mangelnden Nachfrage lag, sondern schlichtweg auf die schlechte Verfügbarkeit zurückzuführen war.
Nachdem man deshalb die Prognose für die Verkaufszahlen bereits auf gut 25 Millionen Einheiten reduziert hatte, sinkt die tatsächliche Stückzahl für das gesamte Fiskaljahr nun noch stärker. Im Jahr 2020 hatte Nintendo noch ganze 28,83 Millionen Einheiten verkaufen können, auch weil man anders als viele andere Hersteller kaum Probleme bei der Komponentenversorgung hatte.
Nintendo hat erst vor knapp einem Monat den Verkauf der neuen Switch mit OLED-Display gestartet, die im Handel derzeit besonders gefragt ist. Ohnehin sind die "großen" Switch-Modelle stärker gefragt als die Switch Lite. Im Handel sind die Preise deshalb teilweise künstlich überhöht, da die Anbieter natürlich versuchen, ihrerseits von der Verknappung der Nintendo-Konsolen zu profitieren.
Daraus wird jedoch nichts, so der Bericht. Stattdessen wird Nintendo nach derzeitigem Stand wohl nur rund 24 Millionen Geräte produzieren können. Dies entspricht einem Rückgang von 20 Prozent gegenüber der ursprünglichen Planung. Hintergrund sind natürlich die Engpässe bei der Verfügbarkeit bestimmter Bauteile, allen voran die für die Switch benötigten Chips.
Nintendo bestätigt Probleme durch Engpässe
Nintendo hat seine Zulieferer und Fertigungspartner bereits angewiesen, die Stückzahlen seiner stationär und mobil zu betreibenden Switch-Konsolen zu reduzieren, weil man nicht in der Lage ist, die für höhere Mengen nötigen Komponenten in ausreichender Zahl einzukaufen. Ein Sprecher des japanischen Spielekonzerns bestätigte, dass die Switch-Produktion durch die Engpässe negativ betroffen ist.Man prüfe derzeit die Auswirkungen der Engpässe auf die Produktion der Switch, hieß es weiter. Nintendo hatte schon vor einigen Wochen verlauten lassen, dass man die Konsolen nicht in den erhofften Mengen produzieren könne. Die Stückzahlen waren im Handel bereits erheblich eingebrochen, wobei dies nicht etwa an einer mangelnden Nachfrage lag, sondern schlichtweg auf die schlechte Verfügbarkeit zurückzuführen war.
Nachdem man deshalb die Prognose für die Verkaufszahlen bereits auf gut 25 Millionen Einheiten reduziert hatte, sinkt die tatsächliche Stückzahl für das gesamte Fiskaljahr nun noch stärker. Im Jahr 2020 hatte Nintendo noch ganze 28,83 Millionen Einheiten verkaufen können, auch weil man anders als viele andere Hersteller kaum Probleme bei der Komponentenversorgung hatte.
Nintendo hat erst vor knapp einem Monat den Verkauf der neuen Switch mit OLED-Display gestartet, die im Handel derzeit besonders gefragt ist. Ohnehin sind die "großen" Switch-Modelle stärker gefragt als die Switch Lite. Im Handel sind die Preise deshalb teilweise künstlich überhöht, da die Anbieter natürlich versuchen, ihrerseits von der Verknappung der Nintendo-Konsolen zu profitieren.
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