Gefahr auf der ISS: Es gab Rauchentwicklung und verbranntes Plastik
Es ist wahrlich kein Geheimnis, dass die Internationale Raumstation (ISS) aus den letzten Löchern pfeift, aktuell muss man sogar von raucht sprechen. Denn vergangene Nacht sind die Rauchmelder in der ISS angesprungen. Ein Feuer hat es aber offenbar nicht gegeben.
Die International Space Station war lange Zeit der Stolz der Raumfahrtgemeinschaft, doch in den letzten Monaten zeigt sich immer deutlicher, dass die von NASA, Roscosmos und ESA betriebene Raumstation ihre Lebensdauer längst überschritten hat. Fast scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis es zu einer Katastrophe kommt.
Die Crew hat nach Angaben der russischen Raumfahrtbehörde Roscosmos die Luftfilter aktiviert und ist wieder zu ihrer Nachtruhe zurückgekehrt, nachdem die Luftqualität wieder normale Werte erreicht hat. Ein für heute vorgesehener Weltraumspaziergang soll wie geplant stattfinden.
Aktuell herrscht auf der ISS Hochbetrieb, denn es sind sieben Astronauten bzw. Kosmonauten an Bord: drei US-Amerikaner, zwei Russen, ein Franzose und ein Japaner. Sieben Besatzungsmitglieder stellen auch das Maximum dar.
Rauch und verbranntes Plastik
In der vergangenen Nacht bzw. in den vergangenen Stunden hat es auf der ISS einen Vorfall gegeben, der besorgniserregend klingt. Denn an Bord der Raumstation gingen die Rauchmelder an. Wie der Guardian berichtet, hat die Besatzung im russischen Swesda-Modul Rauchentwicklung bemerkt, diese war von verbranntem Plastik begleitet. Infografik: Die Raumstation ISS in Zahlen
Die Crew hat nach Angaben der russischen Raumfahrtbehörde Roscosmos die Luftfilter aktiviert und ist wieder zu ihrer Nachtruhe zurückgekehrt, nachdem die Luftqualität wieder normale Werte erreicht hat. Ein für heute vorgesehener Weltraumspaziergang soll wie geplant stattfinden.
Aktuell herrscht auf der ISS Hochbetrieb, denn es sind sieben Astronauten bzw. Kosmonauten an Bord: drei US-Amerikaner, zwei Russen, ein Franzose und ein Japaner. Sieben Besatzungsmitglieder stellen auch das Maximum dar.
Arbeiten am Nauka-Modul stehen an
Bei der heutigen Außenmission, die die Kosmonauten Pjotr Dubrow und Oleg Nowizki durchführen werden, geht es um die Montage des neuen Nauka-Wissenschaftsmoduls. Dieses wurde im Juli angedockt und das ist jenes Modul, das gleich zu Beginn durch eine Fehlzündung für viel Aufregung gesorgt hat. Laut Roscosmos-Experten war ein Software-Fehler dafür verantwortlich.
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