WhatsApp: Facebook überarbeitet AGB, diese sind künftig wohl optional
Facebook hat Anfang 2021 viel Wind aufgewirbelt, denn man wollte Nutzer zum Akzeptieren neuer, umstrittener AGB zwingen. Diese sahen vor, dass die WhatsApp-Mutter erweiterte Daten seines Messengers abgreifen kann. Nun versucht man es erneut, und zwar mit einem Mittelweg.
WhatsApp-Besitzer Facebook hat die geplanten Änderungen nach zahlreichen Protesten und Bedenken von Datenschützern vorerst aufs Eis gelegt, nach einigem Hin und Her verschwand das Thema zunächst aus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Mitte Mai wurden diese dann verteilt, wobei sich das Inkrafttreten in unterschiedlichen Ländern, darunter auch Deutschland verzögert hat. Zudem konnte man die neuen AGB auch ablehnen, Facebook teilte mit, dass man in solchen Fällen die Konten einschränken wird. Zunächst war sogar von einem Rauswurf der Nutzer die Rede.
Wer künftig hingegen mit Firmen oder Cloud-Anbietern in Kontakt treten möchte und solchen Kontakten Nachrichten schickt, der muss hingegen die aktualisierten AGB akzeptieren. Die dazugehörige Einblendung kommt auch nur dann, wenn man an ein entsprechendes Unternehmen eine neue Nachricht senden möchte.
Anders gesagt: Wer WhatsApp rein für private Kommunikation nutzt, der wird das entsprechende AGB-Interface nie zu sehen bekommen. Diese überarbeitete Lösung soll auch demnächst vorgestellt werden, laut WABetaInfo ist das passende iOS- und Android-Update auch bereits in Arbeit bzw. soll dieses demnächst verteilt werden.
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Für Nutzer privater Chats ändert sich nichts
Kurzum: Die Angelegenheit war und ist einigermaßen verwirrend und es war bisher auch nicht klar, was nun tatsächlich passiert. WABetaInfo (via SlashGear) berichtet nun, dass sich Facebook offenbar an einem Mittelweg versucht. Demnach werde WhatsApp demnächst ankündigen, dass man den Messenger weiterhin einsetzen kann, um mit Freunden und Familie zu chatten, also dafür keine neuen Nutzungsbedingungen akzeptieren muss.Wer künftig hingegen mit Firmen oder Cloud-Anbietern in Kontakt treten möchte und solchen Kontakten Nachrichten schickt, der muss hingegen die aktualisierten AGB akzeptieren. Die dazugehörige Einblendung kommt auch nur dann, wenn man an ein entsprechendes Unternehmen eine neue Nachricht senden möchte.
Anders gesagt: Wer WhatsApp rein für private Kommunikation nutzt, der wird das entsprechende AGB-Interface nie zu sehen bekommen. Diese überarbeitete Lösung soll auch demnächst vorgestellt werden, laut WABetaInfo ist das passende iOS- und Android-Update auch bereits in Arbeit bzw. soll dieses demnächst verteilt werden.
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