Fake News: WhatsApp bekommt Chatbot zum Faktencheck
Facebook wird auch bei WhatsApp einen Faktencheck anbieten, um für Nutzer die Möglichkeit zu starten, Fake News zu erkennen, um deren Verbreitung einzudämmen. Dabei setzt man auf einen menschlichen Part und einen Chatbot, der per KI gleiche Anfragen ausfindig macht.
Partner von Facebook ist dabei die Nachrichtenagentur AFP. AFP und Facebook arbeiten beim Faktencheck schon länger zusammen, doch bislang nicht beim Messenger WhatsApp. Im Vorfeld der Bundestagswahlen sei es nun aber gelungen, eine Fakten-Prüfung auch für den Messenger anzubieten: Ab sofort erweitert die AFP-Faktencheck-Redaktion in Berlin und Wien ihre Arbeit auf den Messenger-Dienst.
So sehen die Faktenchecks aus
Wer dann auf eine fragwürdige Nachricht stößt, die zum Beispiel in einem Gruppenchat geteilt wurde, kann eine direkte Anfrage an das Team zur Faktenüberprüfung senden. Dafür wurde die Nummer 0172/2524054 eingerichtet. Dort arbeitet ein Chat-Bot, der die gesendete Nachricht mit bereits geprüften Meldungen vergleicht und dann falsche Informationen markiert und mit dem AFP-Faktencheck zurücksendet. Zur Betreuung des Programms hat AFP einen Redakteur eingestellt, der neue Überprüfungen durchführt. "Hiermit handelt es sich um eine wichtige Entwicklung für AFPs globale und erfolgreiche Faktencheck-Strategie. Gerade im Wahljahr ist es wichtig, dass Falschinformationen aus privaten Gruppen auf Whatsapp sichtbarer werden", erklärte der AFPGlobal News Director Phil Chetwynd.
Beispiel von Faktenchecks findet man auf einer Sonderseite, die AFP eingerichtet hat.
Weg von WhatsApp: Diese alternativen Messenger taugen was Download WhatsApp APK-Download - Beliebter Messenger für Android
So sehen die Faktenchecks aus
Wer dann auf eine fragwürdige Nachricht stößt, die zum Beispiel in einem Gruppenchat geteilt wurde, kann eine direkte Anfrage an das Team zur Faktenüberprüfung senden. Dafür wurde die Nummer 0172/2524054 eingerichtet. Dort arbeitet ein Chat-Bot, der die gesendete Nachricht mit bereits geprüften Meldungen vergleicht und dann falsche Informationen markiert und mit dem AFP-Faktencheck zurücksendet. Zur Betreuung des Programms hat AFP einen Redakteur eingestellt, der neue Überprüfungen durchführt. "Hiermit handelt es sich um eine wichtige Entwicklung für AFPs globale und erfolgreiche Faktencheck-Strategie. Gerade im Wahljahr ist es wichtig, dass Falschinformationen aus privaten Gruppen auf Whatsapp sichtbarer werden", erklärte der AFPGlobal News Director Phil Chetwynd.
Kampf gegen gezielte Fake News
Dass man bei WhatsApp mit tätig werden muss, ist allein schon durch die hohe Nutzerzahl der App in Deutschland ein wichtiger Bestandteil im Kampf gegen gezielte Fake News. Rund 80 Prozent der deutschen Internetnutzer benutzen WhatsApp, erklärte AFP. Bisher gab es keine derartige Initiative für WhatsApp, es ist das erste europäische Team des AFP-Faktencheck-Netzwerkes. In Brasilien und Indien wird bereits die Überprüfung angeboten.Chatbot kann auf viele Anfragen reagieren
"Die Künstliche Intelligenz unseres Chatbots lernt mit jeder Anfrage dazu. Mit seiner Hilfe können wir schnell und zielsicher auf eine große Menge an Anfragen reagieren", erläuterte Max Biederbeck, Ressortleiter Faktenchecks für Deutschland, Österreich und die Schweiz. "Bei der vergangenen Bundestagswahl fürchteten Expertinnen und Experten noch den Einfluss von unkontrollierbaren ‘Dark Social'-Kanälen auf den Wahlkampf. Wir geben Usern ein ideales Instrument gegen Falschinformationen an die Hand, die sich bisher ungehindert auf Whatsapp ausbreiten konnten."Beispiel von Faktenchecks findet man auf einer Sonderseite, die AFP eingerichtet hat.
Weg von WhatsApp: Diese alternativen Messenger taugen was Download WhatsApp APK-Download - Beliebter Messenger für Android
Thema:
Neue WhatsApp-Downloads
Videos zum Thema WhatsApp
WhatsApp-SIM im Preisvergleich
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen