Xbox Series X und Chipkrise:
Keine Besserung der Verfügbarkeit in Sicht
Die Xbox Series X ist vor gut einem halben Jahr erschienen und wie im Fall der PS5 ist es nach wie vor alles andere als leicht, Microsofts aktuelle High-End-Konsole zu bekommen. Und das wird sich auch nicht so schnell ändern, so die Redmonder. Grund: die anhaltende Chip-Knappheit.
Die Chip-Krise beschäftigt weite Teile der Technikwelt seit bereits Monaten und das hat vor allem für zwei Bereiche besonders spürbare Folgen: Consumer-Elektronik und die Autoindustrie. Besser gesagt sind das die Branchen, die in der Öffentlichkeit besonders stark wahrgenommen werden.
Sony hat in den vergangenen Wochen bereits mehrfach mitgeteilt, dass man sich keine baldige Besserung der Situation erwarten sollte und auch bei Microsoft sieht es nicht anders aus. Denn wie Thurrott berichtet, ließ Microsoft auf Anfrage ausrichten: "Angesichts der weltweiten Chip-Knappheit in verschiedenen Branchen arbeiten wir so schnell wie möglich mit unseren Fertigungs- und Einzelhandelspartnern zusammen, um die Produktion und den Versand zu beschleunigen, um mit der beispiellosen Nachfrage nach unseren neuen Xbox-Konsolen Schritt zu halten."
Wenn man das "Marketing/Deutsch - Deutsch/Marketing"-Buch zur Hand nimmt, bedeutet das übersetzt: Es sieht nicht gut aus. Das hat auch Phil Spencer im Klartext mitgeteilt, denn der Xbox-Chef meinte in einem Podcast, dass die Konsolenknappheit uns noch "eine ganze Weile begleiten wird".
Das liege auch daran, dass die Nachfrage extrem hoch ist, so Spencer. Zwar habe Microsoft eine "riesige" Menge geordert, aber bis diese produziert werden (kann), wird es eben noch dauern. Übrigens verriet er, dass nicht nur Chips derzeit schwer zu bekommen sind, sondern auch andere Komponenten wie Ethernet-Ports.
Konsolen und Grafikkarten bleiben ein Problem
Bei WinFuture-Lesern sind im Zusammenhang mit der Chip-Knappheit vor allem zwei spezielle Produktgruppen im Fokus: Konsolen und Grafikkarten. Denn diese sind nicht nur von Haus aus schwer zu bekommen, sie werden auch noch von so genannten Scalpern heimgesucht, also jenen, die Geräte aufkaufen und stark überteuert auf eBay und Co. weiterverkaufen.Sony hat in den vergangenen Wochen bereits mehrfach mitgeteilt, dass man sich keine baldige Besserung der Situation erwarten sollte und auch bei Microsoft sieht es nicht anders aus. Denn wie Thurrott berichtet, ließ Microsoft auf Anfrage ausrichten: "Angesichts der weltweiten Chip-Knappheit in verschiedenen Branchen arbeiten wir so schnell wie möglich mit unseren Fertigungs- und Einzelhandelspartnern zusammen, um die Produktion und den Versand zu beschleunigen, um mit der beispiellosen Nachfrage nach unseren neuen Xbox-Konsolen Schritt zu halten."
Wenn man das "Marketing/Deutsch - Deutsch/Marketing"-Buch zur Hand nimmt, bedeutet das übersetzt: Es sieht nicht gut aus. Das hat auch Phil Spencer im Klartext mitgeteilt, denn der Xbox-Chef meinte in einem Podcast, dass die Konsolenknappheit uns noch "eine ganze Weile begleiten wird".
Das liege auch daran, dass die Nachfrage extrem hoch ist, so Spencer. Zwar habe Microsoft eine "riesige" Menge geordert, aber bis diese produziert werden (kann), wird es eben noch dauern. Übrigens verriet er, dass nicht nur Chips derzeit schwer zu bekommen sind, sondern auch andere Komponenten wie Ethernet-Ports.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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