Neue Kameras der iPhone 13-Familie bringen Zulieferkette ins Schwitzen
Bessere Kameras in Smartphones sorgen erst mal nicht für Aufregung. Beim iPhone 13 deutet sich an, dass hier durchaus Vorfreude auf schwergewichtige Anpassungen angebracht ist - und zwar bei allen Modellen. Apple trocknet aktuell den Markt für wichtige Schlüsselkomponenten aus.
Ein wichtiges Schlüsselelement, bei dem Apple mit seiner Nachfrage für eine echte Knappheit im Markt sorgt, sind sogenannte Voice-Coil-Aktuatoren, die unter anderem für Fokus-Funktionen benötigt werden. Nach aktuellen Berichten aus Taiwan, wo sich die entsprechenden Produktionskapazitäten konzentrieren, hatte Apple die Hersteller darauf vorbereitet, mit einer um 30-40% Prozent gesteigerten Nachfrage zu rechnen. "Die iPhones der nächsten Generation werden voraussichtlich über Upgrades bei den Kameramodulen und 3D-Sensoren für Face ID verfügen, was zu einem zunehmenden Einsatz von VCMs führt", so die Quelle.
Mit einem Blick auf den gesamten Markt zeigt sich eindrucksvoll, welch große Bedeutung eine solch scheinbar einfache Entscheidung wie ein Kameraupgrade bei einem Konzern wie Apple haben kann. Aktuell rechnet die Zulieferkette damit, dass das Unternehmen alleine bei diesem einen Bauteil eine größere Stückzahl abnimmt, als für den gesamten Android-Sektor erwartet wird.
Wenn die iPhone-Familie neue Kameras bekommt, ist der Markt schnell trocken
Alles spricht dafür, dass Apple in diesem Jahr bei der iPhone-Familie eine weitreichende Generalüberholung der Kamera-Komponenten plant. Die logische Konsequenz: Im Gegensatz zu Jahren mit nur kleinen Upgrades gilt es für den Konzern aktuell, für Millionen geplante Geräte die passenden Bauteile zu sichern. Wie MacRumors berichtet, sind die Auswirkungen eines solchen Vorhabens auf die Zulieferkette sehr weitreichend.Ein wichtiges Schlüsselelement, bei dem Apple mit seiner Nachfrage für eine echte Knappheit im Markt sorgt, sind sogenannte Voice-Coil-Aktuatoren, die unter anderem für Fokus-Funktionen benötigt werden. Nach aktuellen Berichten aus Taiwan, wo sich die entsprechenden Produktionskapazitäten konzentrieren, hatte Apple die Hersteller darauf vorbereitet, mit einer um 30-40% Prozent gesteigerten Nachfrage zu rechnen. "Die iPhones der nächsten Generation werden voraussichtlich über Upgrades bei den Kameramodulen und 3D-Sensoren für Face ID verfügen, was zu einem zunehmenden Einsatz von VCMs führt", so die Quelle.
Mit einem Blick auf den gesamten Markt zeigt sich eindrucksvoll, welch große Bedeutung eine solch scheinbar einfache Entscheidung wie ein Kameraupgrade bei einem Konzern wie Apple haben kann. Aktuell rechnet die Zulieferkette damit, dass das Unternehmen alleine bei diesem einen Bauteil eine größere Stückzahl abnimmt, als für den gesamten Android-Sektor erwartet wird.
Viele Upgrades in Aussicht
Wie immer gibt es aktuell keine offiziellen Informationen, aber viele gute Hinweise darauf, was die iPhone-13-Familie bei den Kameras anders macht. Wie MacRumors die Gerüchte und Berichte zusammenfasst, könnten alle vier geplanten Modelle beim Thema Ultraweitwinkel-Fotografie dazulernen, dem Pro-Modell wird dabei ein f/1,8-Blende und ein neu konstruiertes Objektiv mit sechs Elementen zugeschrieben. Weiteres Thema, das sich in diesem Jahr wohl auf alle iPhone 13 Modelle ausdehnen wird: Sensor-shift-Bildstabilisierung. Was davon stimmt, wird der Herbst zeigen.
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