Chip-Mangel: Corona-Explosion in Indien könnte für Entspannung sorgen
Die explosionsartige Ausbreitung des Coronavirus auf dem indischen Subkontinent könnte unter Umständen für eine Entspannung auf dem weltweiten Markt für diverse Elektronikprodukte sorgen. Der riesige indische Markt erlebt wegen der hohen Zahl der Neuinfektionen derzeit einen starken Einbruch der Nachfrage.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes berichtet, melden einige Chipentwickler, dass ihre Abnehmer unter den Herstellern von Endgeräten jüngst die Zahl ihrer Bestellungen für verschiedene Komponenten gesenkt haben. Die Gerätehersteller werden außerdem ihre Produktionspläne und die Bevorratung in den nächsten Monaten genau prüfen, um gegebenenfalls auf eine nachlassende Nachfrage zu reagieren.
In China sei die Nachfrage zuletzt enttäuschend ausgefallen, während in Indien in Folge der extrem gestiegenen Infektionszahlen durch das Coronavirus das Interesse an vielen Elektronikprodukten massiv nachgelassen hat. Die Menschen in Indien haben derzeit schlicht andere Probleme, als sich mit den neuesten Produkten einzudecken.
Die Hersteller von Smartphones, Fernsehern und diversen anderen Endgeräten werden dem Vernehmen nach zunehmend vorsichtiger, was die Einlagerung von Chips und anderen Komponenten angeht. Bei einigen bestimmten, dringend benötigten Bauteilen herrscht aber weiterhin ein extremer Mangel, so dass manche Erzeugnisse auch weiterhin schlecht verfügbar bleiben.
Noch ist offen, ob die abnehmende Nachfrage aus den bevölkerungsreichen Ländern wie China und Indien ausreicht, um für eine Entspannung der Lage zu sorgen. Dennoch gehen die Quellen davon aus, dass die zuletzt üblichen "irrationalen" Strategien zur Einlagerung großer Stückzahlen von Komponenten nicht mehr lange Bestand haben werden. Neue Produkte, die in diesem Jahr auf den Markt kommen, dürften daher vermehrt nach den üblichen "effizienten" Methoden gefertigt werden, hieß es weiter.
In China sei die Nachfrage zuletzt enttäuschend ausgefallen, während in Indien in Folge der extrem gestiegenen Infektionszahlen durch das Coronavirus das Interesse an vielen Elektronikprodukten massiv nachgelassen hat. Die Menschen in Indien haben derzeit schlicht andere Probleme, als sich mit den neuesten Produkten einzudecken.
Die Hersteller von Smartphones, Fernsehern und diversen anderen Endgeräten werden dem Vernehmen nach zunehmend vorsichtiger, was die Einlagerung von Chips und anderen Komponenten angeht. Bei einigen bestimmten, dringend benötigten Bauteilen herrscht aber weiterhin ein extremer Mangel, so dass manche Erzeugnisse auch weiterhin schlecht verfügbar bleiben.
Noch ist offen, ob die abnehmende Nachfrage aus den bevölkerungsreichen Ländern wie China und Indien ausreicht, um für eine Entspannung der Lage zu sorgen. Dennoch gehen die Quellen davon aus, dass die zuletzt üblichen "irrationalen" Strategien zur Einlagerung großer Stückzahlen von Komponenten nicht mehr lange Bestand haben werden. Neue Produkte, die in diesem Jahr auf den Markt kommen, dürften daher vermehrt nach den üblichen "effizienten" Methoden gefertigt werden, hieß es weiter.
Thema:
Videos zum Thema Coronavirus
- Lieferprobleme auch bei Foto-Produkten: Das sind die Hintergründe
- Super Bowl 2021: Ford macht Mut im Kampf gegen Corona
- Gut sicht- und hörbar: Razer präsentiert Hightech-Gesichtsmaske
- Clever gegen Corona: Stadion setzt Drohnen zum Desinfizieren ein
- Corona-Warn-App: Rundgang durch die Tracing-App des Bundes
Neue Downloads zum Thema
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Galaxy Watch 9 & Ultra 2: Leak enthüllt Design der neuen Smartwatches
- Neue Weekend-Deals sind da: Media Markt & Saturn senken die Preise
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Ryzen-CPUs: AMD killt RAM-Verschlüsselung - und rudert jetzt zurück
- Windows 11 26H2: Microsoft veröffentlicht allererste Vorschau-Version
- Apple M6-Prozessoren: TSMC liefert erste 2nm-Chips für neue Macs
- Windows 11 26H2: Microsoft kündigt nächste OS-Version offiziell an
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen