Sony reagiert auf Streaming-Ära und richtet seine Online-Shops neu aus
Sony ist natürlich längst in der Ära PlayStation 5 angekommen und konzentriert sich entsprechend auf die aktuelle Generation. Das bedeutet, dass nicht nur ältere Geräte demnächst endgültig auf das Abstellgleis geschoben werden, sondern man auch Streaming den Vorzug lässt.
Wir haben bereits gestern berichtet, dass der japanische Hersteller seine Geräte PlayStation 3, PlayStation Vita and PlayStation Portable langsam aber sicher aufgibt. Die Konsolen, die 2004 (PSP), 2006 (PS3) und 2011 (PS Vita) erstmals erhältlich waren, werden nämlich ihre Online-Marktplätze verlieren.
Nach Angaben von The Gamer (via VGC) werden die Stores für PS3 und PSP am 2. Juli 2021 die Pforten schließen, bei der PS Vita ist das Ende für den 27. August 2021 vorgesehen. Das bedeutet, dass Spieler nach diesen Zeitpunkten nicht länger digitale Spiele oder auch Download-Inhalte oder sonstige Erweiterungen kaufen können. Sony hat diese Schritte bisher nicht offiziell bestätigt, das soll aber noch im Verlauf des März erfolgen.
Sony begründete das mit dem Umstand, dass der herkömmliche Verkauf von Inhalten längst aus der Mode gekommen ist. "Wir sind bestrebt, den PlayStation-Fans das beste Unterhaltungserlebnis zu bieten, und das bedeutet, dass wir unsere Angebote entsprechend den sich ändernden Kundenanforderungen weiterentwickeln", sagt dazu Vanessa Lee, die Chefin des Video-Geschäfts bei Sony Interactive Entertainment.
Kurz gesagt: Man kann hier der Popularität von Netflix und Co. nichts entgegensetzen: "Wir haben ein enormes Wachstum bei PlayStation-Fans gesehen, die abonnement- und werbebasierte Entertainment-Streaming-Dienste auf unseren Konsolen nutzen", so Lee.
Nach Angaben von The Gamer (via VGC) werden die Stores für PS3 und PSP am 2. Juli 2021 die Pforten schließen, bei der PS Vita ist das Ende für den 27. August 2021 vorgesehen. Das bedeutet, dass Spieler nach diesen Zeitpunkten nicht länger digitale Spiele oder auch Download-Inhalte oder sonstige Erweiterungen kaufen können. Sony hat diese Schritte bisher nicht offiziell bestätigt, das soll aber noch im Verlauf des März erfolgen.
Serien und Filme
Damit geht der Umbau der Online-Stores bei Sony weiter. Denn bereits Anfang des Monats hat das japanische Unternehmen bekannt gegeben, dass man ab Ende August online keine TV- oder Filme-Inhalte mehr verkaufen wird (bereits gekaufte Videos können aber natürlich weiterhin abgerufen werden).Sony begründete das mit dem Umstand, dass der herkömmliche Verkauf von Inhalten längst aus der Mode gekommen ist. "Wir sind bestrebt, den PlayStation-Fans das beste Unterhaltungserlebnis zu bieten, und das bedeutet, dass wir unsere Angebote entsprechend den sich ändernden Kundenanforderungen weiterentwickeln", sagt dazu Vanessa Lee, die Chefin des Video-Geschäfts bei Sony Interactive Entertainment.
Kurz gesagt: Man kann hier der Popularität von Netflix und Co. nichts entgegensetzen: "Wir haben ein enormes Wachstum bei PlayStation-Fans gesehen, die abonnement- und werbebasierte Entertainment-Streaming-Dienste auf unseren Konsolen nutzen", so Lee.
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