GMK NucBox: Preiswerter Mini-PC mit 4K-Unterstützung im Test
Der chinesische Hersteller GMK bietet mit der NucBox einen Mini-Rechner mit M.2-Support und 4K-Unterstützung an. Das Gerät soll sich für alltägliche Aufgaben oder als Media-Center einsetzen lassen. Wir haben uns den kleinen PC genauer angeschaut und verschiedenen Tests unterzogen.
Die GMK NucBox ist 62 x 62 x 42 Millimeter klein und soll für verschiedene Einsatzzwecke geeignet sein. Der Hersteller wirbt vor allem mit dem 4K-Support und preist das Gerät als Lösung für Office, Entertainment und Education an. Da es sich um einen vollwertigen PC handelt, kann der Rechner unterschiedliche Betriebssysteme ausführen. Standardmäßig ist Windows 10 auf der NucBox installiert. Im Test war es ohne Probleme möglich, ein Installations-Programm von einem angeschlossenen USB-Stick zu booten.
Spezifikationen der GMK NucBox
Als Speichermedium dient eine SSD, die über einen M.2-Anschluss mit dem restlichen System verbunden ist. Der interne Speicher ist wahlweise 128, 256 oder 512 Gigabyte groß. Unser Testgerät wurde mit einer 128 GByte großen SSD ausgestattet. Die M.2-SSD kann ausgetauscht werden, indem die Unterseite der NucBox aufgeschraubt wird.
Der würfelförmige Mini-PC verfügt...
...über einen Slot für MicroSD-Karten
Grundsätzlich scheint das Gerät sehr gut verarbeitet zu sein. Wir konnten im Test keine Mängel feststellen. Während die Ober- und Unterseite aus Plastik hergestellt wurden, hat GMK das Kerngehäuse im Metall-Design angefertigt. An der Unterseite sind Gummifüße angeklebt, um einen stabilen Stand zu gewährleisten. Der Mini-PC ist mit 125 Gramm sehr leicht.
Der Kleinstrechner verwendet einen Miniatur-Lüfter zum Kühlen des Systems
Die GMK NucBox wird von einem kleinen Lüfter gekühlt. In Situationen, wo nur wenig Leistung beansprucht wird, ist das Kühlsystem relativ leise. Ist das Gerät fast komplett ausgelastet, so ist der Lüfter deutlich zu hören. Das hat uns in unserem Test aber nicht gestört.
Celeron-Prozessor mit acht Gigabyte RAM
Im Inneren der GMK NucBox verrichtet eine Celeron J4125-CPU ihre Arbeit. Der Prozessor taktet mit maximal 2,7 Gigahertz und besitzt vier Kerne. Der Arbeitsspeicher ist acht Gigabyte groß. Über eine dedizierte Grafikeinheit verfügt der Mini-PC allerdings nicht. Stattdessen kommt die im Intel-Chip verbaute UHD Graphics 600-GPU zum Einsatz. Die Leistungsaufnahme des Prozessors beträgt zehn Watt.
Spezifikationen der GMK NucBox
Als Speichermedium dient eine SSD, die über einen M.2-Anschluss mit dem restlichen System verbunden ist. Der interne Speicher ist wahlweise 128, 256 oder 512 Gigabyte groß. Unser Testgerät wurde mit einer 128 GByte großen SSD ausgestattet. Die M.2-SSD kann ausgetauscht werden, indem die Unterseite der NucBox aufgeschraubt wird.
Speicher lässt sich via MicroSD erweitern
Wem der verbaute Speicherplatz nicht ausreicht, kann eine MicroSD-Karte in den entsprechenden Slot an der Seite stecken. Offiziell werden dabei Speicherkarten mit einer Kapazität von bis zu 128 Gigabyte unterstützt. Ob auch größere MicroSD-Karten erkannt werden, konnten wir leider nicht testen.
Der würfelförmige Mini-PC verfügt...
...über einen Slot für MicroSD-Karten
Keine Probleme mit Bluetooth und WLAN
Um die GMK NucBox mit einem Netzwerk oder mit drahtloser Hardware verbinden zu können, haben die Nutzer die Möglichkeit, auf das eingebaute WLAN ac- und Bluetooth 4.2-Modem zurückzugreifen. Damit können theoretisch Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 867 Megabit pro Sekunde erreicht werden. In der Realität werden, abhängig von der Geschwindigkeit der Internetverbindung, deutlich geringere Werte erzielt. Bei der Nutzung von Bluetooth-Kopfhörern konnten wir keine Probleme feststellen.Grundsätzlich scheint das Gerät sehr gut verarbeitet zu sein. Wir konnten im Test keine Mängel feststellen. Während die Ober- und Unterseite aus Plastik hergestellt wurden, hat GMK das Kerngehäuse im Metall-Design angefertigt. An der Unterseite sind Gummifüße angeklebt, um einen stabilen Stand zu gewährleisten. Der Mini-PC ist mit 125 Gramm sehr leicht.
Der Kleinstrechner verwendet einen Miniatur-Lüfter zum Kühlen des Systems
Die GMK NucBox wird von einem kleinen Lüfter gekühlt. In Situationen, wo nur wenig Leistung beansprucht wird, ist das Kühlsystem relativ leise. Ist das Gerät fast komplett ausgelastet, so ist der Lüfter deutlich zu hören. Das hat uns in unserem Test aber nicht gestört.
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