Samsung Galaxy: Kommen Android-Updates künftig schneller?
Samsung entwickelt sich bei den Android-Updates für seine Galaxy-Smartphones mehr und mehr zum Musterschüler. Jetzt plant man offensichtlich einen Strategiewechsel, der zumindest in Europa für noch flottere Updates sorgen könnte.
Der Smartphone-Gigant Samsung mausert sich bei den Android-Updates mehr und mehr zum Branchenprimus. 2021 kündigte man an, nicht nur drei Jahre lang Android-Updates zu liefern, sondern für viele Modelle auch vier Jahre lang Sicherheitsupdates anzubieten. Und jetzt darf man in Europa noch auf flottere Updates hoffen.
Beim Galaxy Z Fold 3 setzt Samsung bereits auf den EUX-Code / © NextPit
Der Vollständigkeit halber sollte hier erwähnt werden, dass Samsung in diese Richtung bereits mit den ersten Geräten aufgebrochen ist. Angefangen mit dem Galaxy A52 und gefolgt von den Foldables Galaxy Flip 3 und Galaxy Fold 3 hat das Unternehmen bereits auf diese einheitliche Firmware gesetzt.
Jetzt möchte man diesen Kurs also deutlich ausweiten und alle kommenden Modelle - der Bericht erwähnt die neuen Galaxy-Modelle der A- bzw. S-Klasse - auf den einheitlichen EUX-Code umstellen. Galaxy Club konnte das aktuell zumindest schon mal für die S22-Reihe sowie für das A13, A33 und A53 verifizieren.
Der Vorteil dieser Vereinheitlichung liegt auf der Hand: Muss Samsung nicht landesspezifisch arbeiten, spart das Zeit - und wir profitieren von flotteren Updates. Unterm Strich könnte das die Dinge auch über Europa hinaus beschleunigen, wenn weniger Personal für zu viele Firmware-Versionen gebunden wird.
Mehr Teilnehmende an den Betaprogrammen würde einhergehen mit einer größeren Wahrscheinlichkeit, eventuelle Bugs schneller finden und ausmerzen zu können. Auch das spräche dafür, dass Samsung das Tempo bei künftigen Updates seiner OneUI anziehen könnte.
Was denkt Ihr über Samsungs Kurs? Sind die Südkoreaner damit auf dem richtigen Weg, oder hadert Ihr mit der Update-Politik? Schreibt es uns in die Kommentare.
Dieser Inhalt kommt von unserem Partner Nextpit und ist am 27. Januar 2022 unter dem Titel "Samsung: Android-Updates künftig noch schneller?" erschienen. Hat er euch gefallen? Dann schaut doch bei unseren lieben Kollegen von Nextpit vorbei und findet weitere großartige Inhalte wie diesen!
Einheitliche Firmware für Europa
Wie Galaxy Club berichtet, hat Samsung seine Update-Politik neu strukturiert und möchte künftig auf die CDC-Firmware (Country Specific Code) zugunsten eines einheitlichen Codes für Europa (EUX) verzichten. Aktuell plagen wir uns damit rum, dass ein Update zwar bereits in anderen europäischen Ländern verteilt wird, wir aber oft noch wochenlang warten müssen.
Beim Galaxy Z Fold 3 setzt Samsung bereits auf den EUX-Code / © NextPit
Der Vollständigkeit halber sollte hier erwähnt werden, dass Samsung in diese Richtung bereits mit den ersten Geräten aufgebrochen ist. Angefangen mit dem Galaxy A52 und gefolgt von den Foldables Galaxy Flip 3 und Galaxy Fold 3 hat das Unternehmen bereits auf diese einheitliche Firmware gesetzt.
Jetzt möchte man diesen Kurs also deutlich ausweiten und alle kommenden Modelle - der Bericht erwähnt die neuen Galaxy-Modelle der A- bzw. S-Klasse - auf den einheitlichen EUX-Code umstellen. Galaxy Club konnte das aktuell zumindest schon mal für die S22-Reihe sowie für das A13, A33 und A53 verifizieren.
Der Vorteil dieser Vereinheitlichung liegt auf der Hand: Muss Samsung nicht landesspezifisch arbeiten, spart das Zeit - und wir profitieren von flotteren Updates. Unterm Strich könnte das die Dinge auch über Europa hinaus beschleunigen, wenn weniger Personal für zu viele Firmware-Versionen gebunden wird.
Bekommen wir wirklich schnellere Updates?
Das muss die Zeit zeigen. Die europäischen Updates auf Android 12 wurden für Samsungs Foldables ein klein wenig später ausgeliefert als in anderen Regionen. Das kann daran liegen, dass sich das neue System erst noch eingrooven muss - oder dass Samsung gründlicher prüft, bevor man die Updates auf einmal an sehr viele ausrollt. Bei Sam Mobile hat man dazu noch einen weiteren spannenden Gedanken. Dort heißt es nämlich:- Darüber hinaus könnte die Verringerung der Anzahl der CSC-Firmwareversionen es Kunden in mehr Ländern ermöglichen, an frühen Betaprogrammen für zukünftige Updates teilzunehmen.
Mehr Teilnehmende an den Betaprogrammen würde einhergehen mit einer größeren Wahrscheinlichkeit, eventuelle Bugs schneller finden und ausmerzen zu können. Auch das spräche dafür, dass Samsung das Tempo bei künftigen Updates seiner OneUI anziehen könnte.
Was denkt Ihr über Samsungs Kurs? Sind die Südkoreaner damit auf dem richtigen Weg, oder hadert Ihr mit der Update-Politik? Schreibt es uns in die Kommentare.
Dieser Inhalt kommt von unserem Partner Nextpit und ist am 27. Januar 2022 unter dem Titel "Samsung: Android-Updates künftig noch schneller?" erschienen. Hat er euch gefallen? Dann schaut doch bei unseren lieben Kollegen von Nextpit vorbei und findet weitere großartige Inhalte wie diesen!
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